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Selenskyj erörterte Verteidigungsfragen mit dem Militär.

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ein Treffen mit dem Militär abgehalten, bei dem die Teilnehmer die Verteidigungspolitik des Landes – externe und interne Bedrohungen – erörterten. Dies teilte das Staatsoberhaupt in seiner traditionellen Videoansprache am Sonntag, dem 26. März, mit.

„Heute fand ein Treffen mit dem Militär statt – ein spezielles Militärtreffen, ein spezieller Teilnehmerkreis. Es gab auch Treffen mit dem Sicherheitssektor, mit den Geheimdiensten. Verteidigung, Stärkung unserer Verteidigung – sowohl gegen äußere Bedrohungen als auch gegen innere Bedrohungen. Wir bereiten unsere Reaktionsschritte vor“, sagte der ukrainische Präsident.

Ihm zufolge wird der Situation an der Front ständig, ausnahmslos, höchste Aufmerksamkeit geschenkt.

Er erinnerte daran, dass die brutalen Kämpfe an der Front jeden Tag das Leben unserer Menschen fordern und Staat und Gesellschaft jeden Tag mobilisiert bleiben müssen.

„Es ist falsch, es ist ungerecht, wenn unsere Kämpfer, die von der Front kommen, das Gefühl haben, dass für viele im Hinterland der Krieg schon vorbei ist. Für diejenigen, die nicht nur weit weg sind von Donezkina oder Nikopol, von Saltowka, von den Grenzgebieten von Sumy, von Saporischschja… Sondern auch für diejenigen, die geistig weit von den Schützengräben, vom täglichen Schmerz der Ukrainer entfernt sind“, – sagte der Präsident.

Selenskyj betonte, dass dank unserer Kämpfer die wirklichen Kämpfe jetzt geographisch weit von vielen Menschen entfernt sind. Aber es ist wichtig, dass mehr Ukrainer helfen, den Staat zu verteidigen.

„Liebe Ukrainer! Unterstützt unsere Kämpfer, wann immer es möglich ist. Vergesst auch die Freiwilligenversammlungen nicht und nehmt daran teil, wann immer ihr könnt“, schloss er…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 291

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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