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Selenskyj traf sich mit dem neuen Ministerpräsident von Kanada

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Wolodymyr Selenskyj und Mark Carney besprachen in Rom sehr ausführlich, welche Sanktionen gegen Russland wirken werden.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich zum ersten Mal mit dem neuen kanadischen Ministerpräsident Mark Carney getroffen. Darüber berichtete der ukrainische Staatschef am Samstag, den 17. Mai, im sozialen Netzwerk X.

„Gutes Treffen mit Mark Carney. Ich habe mich für die Unterstützung bedankt. Schätze sehr, dass Kanada unser wahrer Freund ist. Wir haben besprochen, was nötig ist, um einem dauerhaften Frieden näher zu kommen. Das Wichtigste ist, Druck auf Russland auszuüben, um es zu ermutigen, echte Schritte zur Beendigung des Krieges zu unternehmen. Wir haben sehr ausführlich darüber gesprochen, welche Sanktionen funktionieren werden, insbesondere sekundäre Sanktionen, Energiesanktionen und Sanktionen gegen die Schattenflotte“, schrieb Selenskyj.

Der Präsident fügte hinzu, dass die beiden über Verteidigung, Zusammenarbeit und die Entwicklung einer Koalition der Willigen gesprochen haben.

„Ich bin dankbar für die Einladung zur Teilnahme am G7-Treffen. Wir warten auf Herrn Ministerpräsident in der Ukraine!“, sagte Selenskyj.

Im Gegenzug gibt das Büro des Präsidenten an, dass das Gespräch zwischen Selenskyj und Carney in Rom stattgefunden hat.

Am Vortag hatte Wolodymyr Selenskyj gesagt, die Welt solle mit Sanktionen reagieren, wenn die russische Delegation in Istanbul nicht in der Lage sei, im Sinne eines Waffenstillstands zu verhandeln.

Die Medien erfuhren, warum Witkoff seinen Besuch in Russland verschoben hat

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 256

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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