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Streitkräfte der Ukraine: Angriffe in der Region Saporischschja - Selbstmord

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Angriffsversuche der Angreifer in der Region Saporischschja ähneln einem „Selbstmord“. Dies teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 19. Januar mit.

„Die von russischen Propagandisten seit langem angekündigte „Offensive“ der gegnerischen 58. Armee in Richtung Saporischschja reduziert lediglich deren Personal- und Ausrüstungsbestand. Die schlechte Ausbildung und das Zusammenspiel der gegnerischen Einheiten ähnelt eher einem Selbstmord als einer Offensive“, so das ukrainische Militär.

Demnach wird der Eindruck erweckt, dass die russische Führung Personal und Ausrüstung auf die Rolle von „Zielscheiben“ für die Streitkräfte der Ukraine vorbereitet.

Der Generalstab hat ein Video des Angriffs der Angreifer auf die Verteidigungsstellungen in der Region Saporischschja veröffentlicht, bei dem drei russische Panzer zerstört und rund 30 Angreifer getötet und verwundet wurden.

Übersetzer:    — Wörter: 155

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