Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Am Montagmorgen, dem 23. Februar, haben russische Invasoren erneut Charkiw angegriffen. In der Stadt kam es zu einer Reihe von Explosionen.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf einen Telegram-Beitrag des Bürgermeisters von Charkiw, Igor Terechow.
Nach Angaben lokaler Medien waren die Explosionen mindestens zweimal um 06:28 Uhr und 06:33 Uhr zu hören. In öffentlichen Beiträgen wurde berichtet, dass in der Nähe der Stadt Drohnen gesichtet wurden und anschließend die Gefahr eines Raketenangriffs bestand.
Zwischen den Explosionen schrieb der Bürgermeister von Charkiw über einen Raketenangriff.
„Der Bezirk Kholodnohirskij in Charkiw wird von feindlichen Raketen angegriffen. Die Folgen werden noch ermittelt“, hieß es in der Meldung um 06:29 Uhr.
Gleichzeitig gab es bei den Luftstreitkräften der ukrainischen Streitkräfte keinerlei Informationen über eine Bedrohung durch Beschuss von Charkiw und der Region. Zumindest zum Zeitpunkt der Explosionen.
Aktualisiert um 06:55 Uhr.
In der Stadt kam es zu einer weiteren Serie von Explosionen vor dem Hintergrund eines Raketenangriffs. Unterdessen schreibt Bürgermeister Igor Terechow, dass auch der Bezirk Osnovjanski unter Beschuss geraten sei.
Aktualisiert um 07:05 Uhr.
„Nach vorläufigen Informationen wurde bei dem feindlichen Angriff auf Charkiw ein 55-jähriger Mann verletzt. Die Ärzte leisten alle notwendige Hilfe“, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleg Synyegubow, mit.
Aktualisiert um 7:22 Uhr.
Der Leiter der regionalen Militärverwaltung meldete einen weiteren Verletzten infolge des Beschusses, der sich an Ärzte gewandt hat.
Wo wurde Alarm ausgelöst?
Um 06:41 Uhr sieht die Karte der Luftalarme wie folgt aus. Wie zu sehen ist, gilt der Alarm weiterhin in den Regionen Charkiw, Dnipropetrowsk, Saporischschja und Donezk.
Beschuss von Charkiw


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