Am Freitag wurde die erste Sitzung der Werchowna Rada der 6. Legislaturperiode eröffnet. Dabei, wie vom Gesetz vorgesehen, erklärte der Ministerpräsident die Niederlegung der Vollmachten des Ministerialkabinetts, und der Vorsitzende der Werchowna Rada der 5. Legislaturperiode trat mit einem Abschlussbericht auf. Während der Sitzung und nach ihr versuchten Abgeordnete der Fraktionen “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung” (UUNS) und BJuT Unterschriften für eine Koalitionsbildung zu sammeln, doch sieben Abgeordnete von UUNS weigerten sich diese Initiative zu unterstützen.
Am Freitag, nach acht Wochen Unterbrechung, trat die Werchowna Rada zur Arbeit zusammen. Doch war es nur für sieben Minuten möglich alle 449 Abgeordneten der 6. Werchowna Rada (der Vertreter der Partei der Regionen Andrej Orlow registrierte sich bislang nicht) zu beobachten – solange dauerte die feierliche Eröffnung der Sitzung. Sie wurde vom Vorsitzenden der 5. Werchowna Rada Alexander Moros eröffnet, welcher dem neuen Parlament eine “fruchtbare Arbeit” wünschte. Im Beisein von hochgestellten Gästen, so die ehemaligen Präsidenten Leonid Krawtschuk und Leonid Kutschma, verlas der Alterspräsident, der Vertreter der Kommunistischen Partei Iwan Gerasimow, den Eid der Abgeordneten und der Nationalchor namens Grigorij Werjowki interpretierte die Hymne “Gebet für die Ukraine”. Der Tradition nach sollte den neuen Abgeordneten der aktuelle Präsident gratulieren, doch am Mittwoch teilte der Pressedienst des Staatsoberhauptes mit, dass dieser zur ersten Sitzung des Parlamentes nicht kommt.
Für die Unterzeichnung des Eides durch die Abgeordneten waren zwei Stunden angesetzt. Danach blieb von der feierlichen Stimmung keine Spur. Als erster eröffnete den Streit mit den Abgeordneten der Vorsitzende der nicht in die Rada gelangten Sozialistischen Partei Alexander Moros. Gemäß dem Parlamentsreglement erhielt er das Wort, um über den Stand der “gesetzgeberischen Arbeit” zu berichten, doch widmete er er seinen Auftritt scharfen politischen Erklärungen, welche zum Teil an Wiktor Juschtschenko adressiert waren. “Die Resultate der vorgezogenen Neuwahlen bestätigen, dass dieser teure, ungesetzliche Vorstoß zum Nutzen einiger Leute erdacht wurde.”, erklärte von der Tribüne der Führer der Sozialisten. “Durch die Bemühungen vor allem Wiktor Juschtschenkos befindet sich die ukrainische Politik zum ersten Mal außerhalb des gesetzlichen Rahmens.”
Als Antwort auf diese Erklärungen verließen die politischen Verbündeten des Präsidenten – die Vertreter von “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung” und BJuT -, ohne das Ende des Auftrittes von Moros zu erwarten, den Sitzungssaal. Die Anwesenheit der Abgeordneten von BJuT auf den Korridoren des Parlamentes war besonders bemerkbar. Diese waren in weiße Pullover mit der Symbolik der Wahlkampagne des Blockes – einem roten Herzen auf der Brust – gekleidet. Lediglich der Abgeordnete Grigorij Omeltschenko unterschied sich von allen durch seine graue Uniform eines Generalleutnants des Geheimdienstes der Ukraine.
“Warum haben Sie den Saal verlassen?”, fragte der “Kommersant-Ukraine“ den Abgeordneten Andrej Schkil. “Wir wollen einfach diesen (Alexander Moros) nicht hören! Wissen Sie, dass ist als ob man in der Kirche einen falschen Gottesdienst anfängt.”
Weitaus ruhiger vor dem Hintergrund des Auszuges der Vertreter von UUNS und BJuT, welche am Morgen ein weiteres Mal die Journalisten auf die Koalitionsbildung neugierig machten, wirkten die Vertreter der Partei der Regionen, der Kommunistischen Partei der Ukraine und des Blockes Litwin. “Wir sind bereit sowohl in der Opposition, als auch in einer Koalition zu arbeiten”, erklärte den Journalisten beim Verlassen der Radasitzung der Führer der Partei der Regionen (PR) Wiktor Janukowitsch. 20 Minuten vorher erklärte er von der Redetribüne die Niederlegung der Vollmachten seiner Regierung vor dem neuen Parlament.
“In Betracht ziehend, dass die Bildung einer Koalition nur im Format UUNS und BJuT erklärt wurde, was bedeuten dann die Worte Wiktor Janukowitschs?”, fragte der “Kommersant-Ukraine“ den Abgeordneten Taras Tschornowil (PR). “Bislang zeugt alles davon, dass bei “Unsere Ukraine” und BJuT nichts rauskommt.”, sagte er.
Die Vermutung des Vertreters der PR bestätigte indirekt der Abgeordnete Iwan Pljuschtsch (UUNS), dessen Kandidatur für den Posten des Parlamentssprechers am Vortag von Präsident Juschtschenko vorgeschlagen wurde. Pljuschtsch erklärte gegenüber dem “Kommersant-Ukraine“, dass er die Vereinbarung über die Bildung einer Koalition nicht unterzeichnet habe.
“Überstürzen Sie nichts, ich bin es gewohnt alles der Reihenfolge nach zu machen.”, sagte der Abgeordnete. “Zuerst musste ich den Eidestext unterzeichnen, jetzt bilden wir die Fraktion und dann betrachten wir die Koalitionsvereinbarung.”
Bei der letzten Erklärung war Pljuschtsch unaufrichtig. Zur Neubetrachtung der von Julia Timoschenko und Wjatscheslaw Kirilenko diktierten Koalitionsvereinbarung kamen die Abgeordneten der Fraktion UUNS bereits eine Stunde vor Beginn der Parlamentssitzung zusammen. Dabei stellte es sich heraus, dass viele der Forderungen der Vertreter von UUNS Julia Timoschenko, welche bei der Sitzung der Fraktion anwesend war, zum ersten Mal hörte. “Mit vielen der Anmerkungen bin ich einverstanden. Doch warum haben Sie sich dazu entschieden diese erst jetzt zu nennen? “, wurden ihre Worte dem “Kommersant-Ukraine“ später vom Abgeordneten Wladislaw Kaskiw (UUNS) wiedergegeben.
Bleibt noch anzumerken, dass die Führer von UUNS und BJuT im Laufe des gesamten Tages versuchten die notwendigen 226 Unterschriften für die Bildung einer Koalition zu sammeln. Die ersten Zugeständnisse machte Julia Timoschenko, welche zustimmte von ihrem Wahlversprechen abzuweichen, wo sie versprach zum 1. Januar 2008 die Einberufungen zum Grundwehrdienst einzustellen. Aus der alten Fassung des Dokuments vereinbarten beide Seiten den Vorschlag zur Erhöhung der Wahlhürde von drei auf fünf Prozent und den Punkt über den den Oblasträten vorgeschlagenen Rechte die “Verfassungen” der Oblaste selbst zu erlassen. Im Übrigen waren diese Zugeständnisse nicht ausreichend dafür, dass alle Mitglieder von UUNS ihre Unterschriften unter das Dokument setzen. Ihre Forderungen sprachen sie auf der Fraktionssitzung aus, welche sich und die Vereidigung der Abgeordneten anschloss.
“Ich gehe davon aus, dass die Posten des Präsidenten der Zentralbank und des Kartellamtes aus der Vereinbarung ausgeschlossen werden müssen. Die Ernennung für diese Posten ist ein ausschließliches Recht des Präsidenten.”, erklärte Wiktor Topolow. “In der Vereinbarung sehe ich keinerlei Sanktionen, welche gegenüber der Fraktion, welche die Vereinbarungen verletzt, angewendet werden können.”, setzte die Kritik des Dokuments Arsenij Jazenjuk fort. “Möglicherweise, sollen wir jetzt eine gewisse politische Deklaration über die Bildung einer Koalition unterzeichnen und alle Fragen im Programm der zukünftigen Regierung vorschreiben.”
Seine Sichtweise der Diskussion der Abgeordneten stellte Wjatscheslaw Kirilenko folgendermaßen dar:
“Wir müssen jetzt eine Entscheidung treffen: Entweder wir bilden heute eine Koalition oder wir verschieben diese Veranstaltung unter irgendeinem Vorwand. Also lasst uns abstimmen.” – “Wofür? “, verbreitete sich aufgrund der geschlossen Türen des Parlamentskonferenzsaales ein Chor entrüsteter Stimmen.“ Ich unterzeichne solch eine Erklärung nicht!”
Den Wortwechsel der Vertreter von UUNS bis zum Schluss zu verfolgen, störte den Korrespondenten des “Kommersant-Ukraine“ ein Mitarbeiter der Werchowna Rada, welcher darauf bestand den Konferenzsaal in eine sichere Entfernung zu verlassen.
Eines der realen Ergebnisse des ersten Tages der Arbeit der Rada kann man die Formierung der fünf Fraktionen nennen. Zu der Zeit als die Leitende der ersten Sitzung Raissa Bogatyrjowa den Saal mit dieser Information bekannt machte, versammelten sich die Abgeordneten von UUNS zum dritten Mal zu einer Fraktionssitzung. Damit erklärt es sich auch, dass der Skandal, mit welchem der erste Plenartag endete, ohne die Aufmerksamkeit von UUNS auskommen musste. Dieses Mal diente als Anlass für gegenseitige Beschuldigungen die unerwartete Erklärung von Raissa Bogatyrjowa über die Ansetzung der nächsten Sitzung der Rada für den Donnerstag.
“Das ist eine Provokation!”, entrüstete sich gegenüber den Journalisten der stellvertretende Fraktionsvorsitzende von BJuT Alexander Turtschinow. “Warum am Donnerstag und nicht z. B. in einem Jahr”
“Die Partei der Regionen trifft hier keine Schuld.”, antwortete Taras Tschornowil (PR). “Ich schließe nicht aus, dass “Unsere Ukraine” und BJuT uns darum baten die Sitzung zu verschieben.”
“Das Präsidium hat keine Entscheidung über die Verschiebung der Sitzung getroffen. Wenn jemand etwas gegenteiliges behauptet, dann ist er ein Lügner.”, erklärte dem “Kommersant-Ukraine“ das Mitglied des Interimspräsidiums Roman Swarytsch (UUNS). Die Führer von BJuT verließen das Parlamentsgebäude nicht vor der Beendigung der Fraktionssitzung von UUNS. Julia Timoschenko beispielsweise befand sich im an den Saal angrenzenden Zimmer.
“Unterschreiben Sie, Sie haben es dem Präsidenten versprochen!”, schrie, andere Argumente erledigend, Jurij Luzenko.
“Die Hälfte dieser Anmerkungen wird innerhalb eines halben Jahres niemanden mehr interessieren!”, sagte im selben Ton Wjatscheslaw Kirilenko. Doch ließen sich die Abgeordneten von den Aufrufen der Führer nicht zu besagten Handlungen bewegen.
“Wie viel? “, fragte bei Sitzungsende der stellvertretende Fraktionsvorsitzende von BJuT, Wiktor Pinsenyk, Anatolij Matwijenko.
“Acht”.
Zu der Zahl derjenigen, welche unter unterschiedlichen Vorwänden am Freitag die Bildung einer Koalition verhinderten, befanden sich: Stanislaw Dowgij, Jurij Jechanurow, Iwan Pljuschtsch, Igor Kril, Wasilij Petowka, Wiktor Topolow, Nikolaj Onischtschuk und Igor Palyzja.
Den letzten Versuch die Abgeordneten von UUNS zu einer Sitzung zu versammeln unternahmen die Führer der Fraktionen um 17 Uhr. Die Herren Pljuschtsch, Petowka und Kril ignorierten die Versammlung. Den Worten eines Informanten des “Kommersant-Ukraine“ in der Fraktion UUNS nach, konnte die Organisationsabteilung der Fraktion, welche die Abgeordneten anrief, keine Verbindung mit Pljuschtsch, Petowka und Kril herstellen, da ihre Telefone abgestellt waren. Dabei hörten parallel dazu die Mitarbeiter der Abgeordneten auf, auf Anrufe zu reagieren.
Den Ergebnissen der Sitzung nach, änderte nur einer der acht seine Position – Palyzja. Vier Abgeordnete – Onischtschuk, Topolow, Dowgij und Jechanurow – stimmten nach einer langen Sitzung zu eine Vereinbarung zu unterschreiben, doch nur zu ihren Bedingungen: Verzicht auf das Versprechen die Einlagen der Bevölkerung bei der Sberbank der UdSSR zu kompensieren und auf die Idee der Vereinigung der Ministerien für regionale Entwicklung und des Bauwesens mit dem Ministerium des kommunalen Wohnungswesen zu verzichten.
Quelle: Kommersant-Ukraine


Forumsdiskussionen
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?
“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“
Awarija in Ukrinform • Re: Russland attackiert erneut Grenzübergang zu Moldau in Region Odessa, Verkehr gesperrt
„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Hallo julib77,
Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.
Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)
Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.
Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“
julib77 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.
“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht"
“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“
Eric in Recht, Visa und Dokumente • Re: Deklaration gebrauchter Kleidung beim Zoll
„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“