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Umjerow kommentierte die Fälschung über den "Rücktritt" von Saluschnyj

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umjerow hat sich zu einem gefälschten Gerücht geäußert, wonach der Rücktritt des Oberbefehlshabers Walerij Saluschnyj angeblich vorbereitet wird. Entsprechende Gerüchte tauchten am Dienstag, den 7. November, auf Anregung eines Abgeordneten in den ukrainischen Medien auf.

„Über eine weitere Information, die von einem der Abgeordneten eingeworfen wurde. Einige skrupellose Politiker versuchen heute, die ukrainische Gesellschaft zu spalten – das ist nicht besser als das, was russische Propagandisten tun“, schrieb Umjerow.

Er betonte, dass der Informationskrieg ein integraler Bestandteil der russischen Aggression gegen die Ukraine ist.

„Wir sollten nicht zu Spielfiguren werden und schon gar nicht zu Helfern. Jeder im Land sollte sich heute auf Verteidigungsfragen konzentrieren und alles tun, um unseren Staat zu stärken“, so Umjerow.

Zuvor, am Dienstag, schrieb ein Abgeordneter der Europäischen Solidaritätspartei, Wladimir Aryev, unter Berufung auf eine ungenannte Quelle auf Facebook, dass Verteidigungsminister Rustem Umjerow angeblich einen Antrag an die Stawka gestellt habe, um Oberbefehlshaber Valery Saluschnyj zu entlassen.

Er löschte den Beitrag bald darauf und fügte hinzu, dass „viele Quellen den Versuch, Saluschnyj zu entlassen, bestreiten“.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 212

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