Marek Siwiec benutzte den Ausdruck „Wir haben uns in eine dunkle Gasse verirrt. Wir und sie. Man weiß, warum…“, um die Beziehungen mit der Ukraine zu charakterisieren.
Nun, warum sich die Ukraine in eine „dunkle Gasse“ verirrte, ist verständlich. Jedoch äußerte der Abgeordnete des Europarlaments – möglicherweise ohne sich selbst darüber im Klaren zu sein – einen sehr interessanten Standpunkt in Bezug auf die Ausrichtung der Beziehungen der europäischen Spitzenpolitik zur Ukraine.
Die massive politische Unterstützung seitens der Europäischen Gemeinschaft, welche aus der Sicht der ukrainischen Regierung an Erpressung grenzte, führte zu einem völlig gegensätzlichen Ergebnis.
Anstatt freigelassen zu werden, wurde Timoschenko in die Katschaniwkaer Besserungsanstalt verlegt.
Apropos diskutierten die kreativsten Facebook-User bereits ein neues Thema über die entsprechende touristische Route in der Charkiwer Region, welche zur Europameisterschaft 2012 vorbereitet wird.
Außerdem werden die von europäischen Politikern für die Befreiung der ehemaligen ukrainischen Premierministerin aufgebrachten Anstrengungen auch andere, diesmal für Europa sehr interessante Folgen haben.
Jetzt sind sie gebunden. Für sie (Barroso, Merkel, Sarkozy u.a) ist Timoschenko zu einer der ihren geworden, zu einem Wächter der Demokratie. Und das, obwohl sie in Wirklichkeit nicht so dachten, sondern den Fall Timoschenko als eine Tendenz zur Beseitigung der Demokratie wahrnahmen.
Aber heute ist Timoschenko „ihr eigener Hurensohn“ (nach der Analogie des Ausdrucks von Franklin Roosevelt in Bezug auf den nikaraguanischen Diktator Somoza). Timoschenkos Team unter Führung von Nemyrja ist eine glänzende mediale Spezialoperation gelungen, welche mit der Geiselnahme nicht nur der ukrainischen Regierung, sondern auch der europäischen Spitzenpolitiker endete.
Jetzt bleibt den europäischen Kollegen Timoschenkos keine andere Wahl, außer der „dunklen Gasse“ zu folgen, welche möglicherweise sogar zu einer Sackgasse wird. Denn es ist kein Kunststück, die Freilassung Timoschenkos zu erreichen; das Problem wäre, die Verantwortung für einen Politiker zu tragen, in den soviel investiert wurde.
Allerdings stellt sich die Frage nach der Freiheit für Timoschenko heute noch nicht. Zu viele Personen haben in der Ukraine ein Interesse an der Erhaltung des Status quo. Aber welche Konsequenzen hat dies für die Regierung?
Im Moment erinnert die Situation im Land an ein Spiel der Imitatoren. Die Regierungspartei tut so, als wäre sie der Reformator und die „starke Hand“, gleichzeitig will die Opposition den Anschein erwecken, als kämpfe sie mit dem Regime und für die Freiheit ihrer Führerin (Timoschenko).
Allem Anschein nach ist die Soziologie in diesem Kontext sowohl für die Regierungspartei, als auch für die Opposition annehmbar. Die Regierung hofft, die in den Wahllisten verlorenen Prozentsätze in den Direktwahlkreisen und durch Platzierung eigener Vertreter in den Wahllisten der Opposition zu kompensieren.
Dagegen freuen sich die Spitzen der Oppositionsparteien darauf, wie sie ohne unnötige Schwierigkeiten, allein durch die Benutzung der Figur der verhafteten Timoschenko den ganzen Wahlkampf gestalten werden.
Nach diesem Szenario wird die Personalstruktur im neuen Parlament mindestens zu 70 % an die jetzige erinnern. Entsprechend werden die Methoden der politischen Kommunikation identisch sein. Logischerweise werden sich weder das Wesen noch die Personalien der Macht verändern.
Hypothetisch kann jedoch die Situation auch anders sein.
Zum Beispiel, wenn eine radikale Opposition in Erscheinung tritt, welche nach den Gesetzen der Soziologie stets am Rande der Prozenthürde balanciert. Oder man kommt im BJuT (Block Julia Timoschenko) bzw. der FS (Front Smin, Front für Veränderungen) zu dem Schluss, dass der Status quo zu wenig sei, und will die ganze Macht für sich beanspruchen, und das nicht erst 2015 infolge geheimer Verhandlungen, sondern sofort – infolge der Wahlen.
Dafür wäre nicht mal viel Aufwand notwendig: für den Anfang müsste man seine komfortablen Autos sowie die teuren Business-Zentren verlassen, da die Wahlen der Opposition nicht dort stattfinden. Weiterhin müsste man kreative Menschen um sich versammeln und darf nicht denken, dass ein Politiker gleichzeitig auch ein Politstratege sein kann.
Man müsste die These über die Effektivität der Facebook-Revolution vergessen und unter das Volk gehen, um die Wähler endlich als Bürger und nicht als Mittel des Wahlkampfes zu betrachten.
Das kommende Jahr 2012 ist einmalig in Hinsicht auf die Effektivität der oppositionellen Wahltechnik. Vor dem Hintergrund der Krisenerscheinungen in Europa und in der Welt, der Preiserhöhung auf Energieträger sowie der Unumgänglichkeit einer Kompromissfindung mit Russland in Hinsicht auf die Gasleitungen, was offensichtlich sehr unangenehm in Bezug auf Publicity aussehen wird, verwandelt die Haft Timoschenkos die Opposition in die letzten „Helden unserer Zeit“ – natürlich unter der Voraussetzung, dass sie irgendetwas Heldenhaftes vollbringen und nicht einfach jeden Morgen ihren „Dienst antreten“.
Und jetzt sollte man Massenaktionen in der Zeit der Europameisterschaft berücksichtigen: Laser- oder eine andere Shows (Anspielung auf die Ereignisse der Neujahrsnacht), Pioniertaten a la „Danke an die Einwohner des Donbass‘“, unterschiedlichste Flashmobs, auffallende und gleichzeitig harte Aktionen!
Nicht umsonst bemüht sich Kolesnitschenko, seine Methode der Bekämpfung solcher halbpolitischer Fußball-Hooligans offiziell einzutragen. Und ich zweifle nicht daran, dass etwas Ähnliches verabschiedet wird, da mögliche politische Verluste aufgrund der effektiven Beteiligung der Opposition an den Veranstaltungen zur Euromeisterschaft 2012 offensichtlich sind.
Beim Finalteil der Europameisterschaft, der vom 8. Juni bis 1. Juli stattfinden wird (dies ist genau der Starttermin des offiziellen Wahlkampfes) finden in der Ukraine 16 Spiele statt. Das kleinste Fassungsvermögen eines ukrainischen Stadions beträgt 40.000 Fans. Die Übertragung der Spiele werden dabei mindesten 10 Millionen Menschen verfolgen.
Wenn die Opposition ausreichend in dieser Richtung arbeit, bekommt sie bereits zu Beginn einen Image-Vorteil.
Es verbreitet sich jedoch allem Anschein nach in Expertenkreisen die These, dass das Projekt EM 2012 gerade für die Regierungspartei entscheidend werden könnte und nicht für die Opposition. Zweifellos, gäbe es weder den Fall Timoschenko, noch zahlreiche skandalöse Enthüllungen zu Ausschreibungsvergaben und Korruption und gäbe es keine Beschuldigungen der politischen Verfolgung, dann wäre es so.
Zurzeit wird jedoch die Gesellschaft das pompöse Feiern dieses Projektes als einen Teil des „Festes in Zeiten der Pest“ empfinden. Die Regierung sollte sich auf das Gegenteil vorbereiten. Vor allem, wenn die Opposition ihren Nutzen daraus ziehen sollte.
Die erneuerten Wahlgesetze werden Politiker dazu zwingen, unter das Volk zu gehen. Die meisten werden selbstverständlich auf Verwaltungsressourcen und Stimmenkauf setzen. Aber es wird auch solche geben, die als „Klinkenputzer“ agieren werden, dabei den Menschen ins Gesicht sehen und ihrem gesamten im Laufe der Jahre angesammelten Groll und Misstrauen begegnen.
In dieser Realität wird es dann keinen Platz für virtuelle Technologien und emotionale Mythen mehr geben, welche von Fachleuten der Politikberatung erschaffen wurden. Politiker werden gezwungen sein, sich anders zu verhalten.
Sie müssten dann mindestens ihre komfortablen Autos verlassen und die Diskussion ohne Hilfe der eigenen Redeverfasser und nicht mehr in einem Talkshow-Studio führen. Also ist dieses Wahlformat nichts für die Regierungspartei.
Und was kann die Regierung schon dagegen unternehmen? Auf die Verwaltungsressourcen zurückgreifen? Diese sind schon relativ effektiv, aber man muss mit ihnen auch umgehen können, und für den Anfang müsste man ihr Wesen begreifen. Die Zerstreuung der Opposition? Das könnte tatsächlich zum Haupttrend der kommenden Wahlen werden, natürlich nur, wenn die Opposition sich nicht zusammenreißt!
Ist die Opposition zu so einem Wahlformat bereit? Zurzeit sehen wir, dass die Mehrheitskomponente für die Opposition nicht wesentlich ist und dass die Regierung und die Schlüsselfiguren in der Entwicklung der Wahlstrategien durchdachte Szenarien bevorzugen.
Die Logik solcher Überlegungen ist verständlich. Warum alles riskieren, wenn man eine Vereinbarung treffen und sein Recht auf Regierung „ersitzen“ kann? Dieses Modell garantiert keinen Blitzsieg, erlaubt es jedoch, mit einem komfortablen Verweilen in der Opposition zu rechnen.
Ist jemand bereit, diesen Teufelskreis des „Kompromisslertums“ zu durchbrechen? Sehen Sie jemanden?
9. Januar 2012 // Jaroslaw Pawlowskyj
Quelle: Ukrajinska Prawda


Forumsdiskussionen
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Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Meine derzeitige Ein- und Ausreisestrategie sieht wie folgt aus, Einreise am Grenzübergang in Ustyluh, zuletzt beide Grenzen in 18 Minuten passiert, Lichtgeschwindigkeit. 1 Uhr in der Nacht (Kiewzeit)...“
Anuleb in Recht, Visa und Dokumente • Re: Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„..... Mir liegen von meinen Eltern unterzeichnete Generalvollmachten in deutscher Sprache vor. ..... Grundsätzlich wirst du mit Vollmachten in deutscher Sprache bei einem ukrainischen Konsulat nicht weit...“
kasamb in Recht, Visa und Dokumente • Re: Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„2016? Sorry, ich meinte 2026“
Frank in Recht, Visa und Dokumente • Re: Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„2016? Das Konsulat ist doch in Hamburg. Warum rufst dort nicht an?“
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„Sehr geehrte Damen und Herren, meine Eltern sind ukrainische Staatsbürger und leben seit 2008 mit einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis in Deutschland, genauer gesagt in Hamburg. Im Juni 2016 läuft...“
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„Hallo an ALLE, ich vermute meine Beteiligung hier entspricht nicht meinen Erwartungen und Hoffnungen. Mein Anliegen war in Erfahrung zu bringen,was ich beachten muss,wenn ich mit einer ukrainischen Frau...“
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
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Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“