In Charkiw im Osten der Ukraine, wo die größte Menge an hochangereichertem Uran (in der Ukraine) aufbewahrt wird, könnte der sicherste Reaktor der Welt entstehen. Dies kann erst aber erfolgen, wenn die Ukraine entsprechende Materialien und Ausrüstungen für das abgetretene „militärische Uran“ erhält.
Vor zwei Monaten hatte die Ukraine erklärt, sie würde auf das von der Sowjetunion geerbte hochangereichte Uran verzichten. Dieses „militärische Uran“ hatte Besorgnis in der Welt hervorgerufen, weil es zum Angriffsobjekt potenzieller Terroristen werden konnte. Die Ukraine verfügt über 90 Kilo hochangereicherten Urans, der größte Teil davon wird im Institut für Physik und Technik Charkiw aufbewahrt.
Neulich besuchte eine große amerikanische Delegation mit dem US-Botschafter in Kiew, John F. Tefft, an der Spitze diese wissenschaftliche Institution. Für den Verzicht auf das hochangereicherte Uran wollen die USA den Wissenschaftlern in Charkiw niedrigangereichertes Uran, finanzielle Hilfe und moderne Ausrüstungen anbieten. Diese Unterstützung benötigen die Ukrainer, um ihr Projekt zur Entwicklung des sichersten Kernreaktors in der Welt umzusetzen.
Es geht um einen Reaktor, der wie ein gewöhnliches Auto gestoppt werden kann. Mit Hilfe dieses Reaktors werden die Wissenschaftler in Charkiw weitere Experimente durchführen können, u.a. zur Herstellung aller medizinischen Isotope, die zurzeit im Ausland gekauft werden.
Quelle: Deutsche Welle


Forumsdiskussionen
lev in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Fahre am Sonntag nach Lwiw und will noch am späten Abend einreisen. Hat da jemand Erfahrung wegen der Wartezeiten und ist dann die Weiterfahrt wegen der Sperrstunde nicht möglich ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Montag letzte Woche 11 Uhr, komplett, von Schranke zu Schranke in 21 Minuten, optimal. Ansonsten für diesen Zeitpunkt 30 bis max 40 Minuten einplanen“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich schau immer bei ... ... , finde es nicht schlecht, liegt meiner Meinung nach nie KRASS daneben, DIE gemeldeten Zahlen kann man zumindest für eine seriöse Entscheidungsfindung heranziehen.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Hallo Handrij, Bin letzten Freitag am Abend um 22 Uhr ausgereist. In 40 Minuten total, am Freitag! Ich schildere nochmals den Ablauf, damit der optimale Ablauf nachvollziehbar wird. Ankunft vor dem Grenzübergang,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Falls dann da eine Erweiterung der APP kommt oder was neues, werde ich natürlich ausprobieren und dann berichten. Hab mir jetzt mal die APP geholt, derzeit funktionieren ja nur Busse und LKW, im Grunde...“
Obm100 in Recht, Visa und Dokumente • Re: Aufenthaltsgenehmigungen müssen wieder erneuert werden
„Ich vermute Geldmacherei! Immerhin kostet die bescheuerte Karte über 1000 Hrivnas+ Krankenversicherung für 2000 Hrivnas und ungefähr 300 Euro Absicherung beim Ernstfall, die aber kein Arzt der Ukraine...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bekannte (UA) ist gestern gegen 17 Uhr wieder in Korczowa eingereist - ca. 1h“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin gestern Nachmittag um 15.00 Uhr Kiewzeit am Grenzübergang Zosin / Ustiluh eingereist. 12 PKW in der Schlange nach ca. 20 Minuten war ich im Grenzbereich, da erstmals die EU Spur nur EU Kennzeichen,...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Gestern ist ein Bekannter (Ukrainer) über Krakowez mit dem Auto ausgereist. 1h vor der Grenze und 0,5h im Grenzbereich“