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Wer zahlt wie viel für den ukrainischen Regime Change?

Sahra Wagenknecht liest russische Märchen – aber wir lesen das russische Betriebshandbuch.

Sahra Wagenknecht, unsere Rosa Luxemburg 2.0, bespielt in den Talkshows recht erfolgreich die Funktionsstelle der russischen Märchentante, wenn es darum geht, den deutschen Kindern Osteuropa zu erklären.

Dieses Märchen hat drei Teile:

1) es war einmal ein friedliches Land namens Ukraine, das sich in Väterchen Putins russischer Welt recht wohl und geborgen fühlte und sich zufrieden von Väterchens jüngerer Schwester Schneejanukowittchen regieren ließ, alles legitim und demokratisch, weiß wie der beste Koks auf der Oligarchenfete, schwarz wie die Donbass-Kohle, rot wie die Sowjetnostalgie.

2) Dann kam der böse US-Wolf und, statt die ukrainischen sieben Zwerge einfach zu ingestieren, investierte er in sie, und zwar „5 Milliarden Dollar in einen Regime Change in der Ukraine“. Daraufhin wurden die Zwerge ganz kirre und jagten ihr Schneewittchen, das in einem wunderschönen Schloss nördlich von Kiew wohnte und sich mit Sport und Mafiavideos die Zeit vertrieb, zum Teufel. Das, liebe Kinder, hat des Teufels Großmutter Victoria Nuland unserer Märchentante Sahra gegenüber persönlich zugegeben.

3) Tenebrae factae sunt über der Ukraine in den sieben Bergen, denn „Das Ergebnis ist ein zerrissenes Land mit marodierenden faschistischen Banden…“, was ihr, liebe Kinder, euch in etwa so vorstellen müsst: der Vorhang im ukrainischen Tempel zerriss von oben an bis unten durch, längs des Dnjepr-Flusses, und vier westliche Berge mit vier Zwergen dienten fortan dem Propheten des Mammons und des US-Imperialismus sowie irgendwie auch des Faschismus, während die Zwerge auf den östlichen Bergen mit der Krim dem alten Mütterchen Russland und Väterchen Putin die Treue hielten, der daraufhin, „ja, die russische Annexion der Krim, die immer als Beweis für die Aggressivität der russischen Außenpolitik herhalten muss“ zur Rettung aller unterdrückten Zwerge unternahm.

Und wenn sie nicht gestorben ist, dann reitet die Wagenknechtin mit ihrer Querfront-Quadriga bis zum heutigen Tage diese immer gleichen Kreml-Klischees – leider nicht zu Tode. Denn in unserer denkfaulen, friedensbewegten deutschen Kinderkirche findet diese Version immer wieder gute Resonanz.

Nun könnte man sich zurücklehnen und zynisch konstatieren, dass Frau Wagenknecht, wie viele Linke, weder mit Geschichte noch mit Zahlen umgehen kann – vor allem dann nicht, wenn es sich um die Geschichte anderer Länder und das Geld anderer Leute handelt. Lassen wir hier das schon -zigfach diskutierte und widerlegte Schauermärchen vom zerrissenen Land und den faschistischen Horden mal beiseite und lesen wir mal ein wenig im russischen Betriebshandbuch des Regime Change – befassen wir uns lediglich mit den Zahlen.

Frau Wagenknechts Märchen beginnt zwar mit „es war einmal“, und es beschäftigt sich daher mit den US-Investments in die Ukraine, die laut Nuland für die Zeit seit 1991 gerechnet waren – aber es lässt uns über die zur gleichen Zeit erfolgten russischen Investments zwecks Festhaltung der Ukraine im russischen Orbit im Unklaren. Letztere betragen laut Angaben aus russischer Quelle das Vierzigfache, nämlich an die 200 Milliarden – und darin sind die Investments in Polittechnologen, Armeen russischer Berater und Geheimdienstler sowie die geschätzten 130 Millionen Dollar jährlicher Ausgaben für NGOs der „russischen Welt“ sowie vom russischen Staat betriebene Schein-NGOs noch gar nicht mitgerechnet, deren Aktivitäten sich mehrheitlich auf die Ukraine konzentrierten.

Mit den 200 Milliarden sind schlicht die ökonomischen Investments in die Ausrichtung ukrainischer Infrastrukturen auf Russland gemeint. Diese für die postsowjetische Phase der Ukraine typische Ausrichtung macht es dem Land nun so schwer – denn seit 2014 mussten weniger aus prinzipieller Gegnerschaft zu einem auskömmlichem Handel mit dem Nachbarn als vielmehr aus Selbsterhaltungsgründen die meisten ökonomischen Verbindungen zum Aggressor gekappt werden. Natürlich tut das weh – aber es handelt sich um eine längst überfällige postkoloniale Entflechtung, würde man sagen, wenn man als Linker die Märchenfunktion ab- und den Denkapparat einschaltete – aber dann müsste man sich ja mit den Realitäten des russischen (Neo-)Imperialismus auseinandersetzen.

Zu dieser russischen Bilanz von Ukraine-Einfluss-Garantie-Investments mit friedlichen Mitteln bis Ende 2013 („soft force statt soft power“, wie das eine Analyse treffend bezeichnet) tritt nun das 15-Milliarden-Kaufangebot Putins an den bereits schwankenden Janukovyč, dessen erste Tranche von 3 Milliarden auch ausgezahlt wurde; allerdings verschwand dieses Geld zusammen mit dem Schneewittchen auf Nimmerwiedersehen aus der Ukraine.

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Schließlich seien jene nicht ganz unbedeutenden Kosten erwähnt, die Putin seit 2014 in den – um Frau Wagenknechts Diktion zu übernehmen – Regime Change in der aus seiner Sicht abtrünnigen Ukraine steckt; neben fast zehntausend Kriegstoten auf beiden Seiten stehen in dieser Bilanz nämlich auch etliche finanzielle Assets der russischen Seite, so jene der Militärintervention auf der Krim und in der Ostukraine, die Finanzierung der je nach Bedarf herauf- und heruntergeregelter proxy warfare russischer und prorussischer Milizen, die Kosten der unablässig aus Russland in den Donbass strömenden Waffen- und Nachschublieferungen sowie die Kosten für die Aufrechterhaltung von andernfalls nicht lebensfähigen Marionetten-Regimes am Ostrand der Ukraine. Das geht ebenfalls in den Bereich etlicher Milliarden, Schätzungen sind schwer überprüfbar. Gleichwohl hält Frau Wagenknecht in ihrer Empörung über den altbösen NATO-Militarismus diese immensen russischen Investitionen für keiner Erwähnung wert. Wahrscheinlich, weil sie russische Einmischung in der Ukraine für eine Art Naturgesetz hält: ähnlich wie mit der Gravitation oder dem Luftdruck müssen die Ukrainer damit eben leben.

Wie immer im russisch-ukrainischen Konflikt haben wir es mit dem Problem zu tun, dass die eine Seite nicht denselben Transparenzstandards verpflichtet ist wie die andere. Westliche NGOs haben ihre ukrainischen Zahlen und Aktivitäten offengelegt – Unterstützung für Demokratie-Seminare, Wahlbeobachtung, Bürgerrechts- und Umweltschutz-Arbeit (Sachen, die übrigens auch die linke Rosa-Luxemburg-Stiftung betreibt), die erstens weit unter gleichzeitigen Investitionen westlicher Organisationen in die RUSSISCHE Zivilgesellschaft lagen und zweitens weder in Russland noch in der Ukraine geeignet gewesen wären, eine Revolution zu finanzieren oder gar Menschen dazu zu bewegen, ihr Leben zu riskieren.

Während also die ukrainische Seite gut ausgeleuchtet ist und Märchentanten vom Schlage Wagenknechts ihr einseitig-faktisches Futter gibt, verfügen wir im Falle russischer nationalistischer NGOs, russischer Staats- und patriotischer Privatstiftungen fast überhaupt nicht über Einzelnachweise, weil die entsprechenden Patrioten ihre Zahlen nicht veröffentlichen. Daher erwähnt sie Wagenknecht in ihren Tiraden erst überhaupt nicht; womöglich ist es auch außerhalb ihres linken Selbsttäuschungs-Horizontes, dass es so etwas wie eine Schwarzhunderter-Renaissance in Russland überhaupt gibt.

Gleichwohl gibt es Analysen, die eine Zusammenstellung all dieser russischen Aktivitäten leisten – Aktivitäten, welche sich zum Ziel setzten, orthodoxe, russisch-nationalistische, irredentistische Agenden in einer Bevölkerung jenseits der russischen Grenzen zu etablieren, der solche Programme ohne diese Aktivitäten sonst wo lang gegangen wären.

Und dies ist der blinde Fleck der Märchentante Wagenknecht, welche den nationalistischen und faschistischen Splitter aus dem ukrainischen Auge zu ziehen sich anmaßt, während sie das Balkengerüst der russisch-orthodoxen Nationalkathedrale in ihrem russischen rechten Auge, das sie fest zugedrückt hält, ignoriert. Eigentlich sollte so was weh tun.

Für alle Linken, die noch in der Lage sind, zwischen Märchenwelt und Welt, zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu unterscheiden, folgt hier noch eine kleine Leseliste zum Thema russischen finanziellen Engagements in der Ukraine 1991 bis heute, vor dessen Hintergrund Nulands 5 Milliarden aussehen wie die das Tapfere Schneiderlein im Angesicht der Armeen von Stalingrad:

26. September 2016 // Anna Veronika Wendland

Quelle: Facebook

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