
Vor 70 Jahren veranstalteten und führten vom 8. bis 10. März 1946 Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche ein „Sobor“ der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche durch. [Die Anführungszeichen verweisen darauf, dass die Kirchen-Versammlung in verschiedener Hinsicht als kirchenrechtlich ungültig anzusehen ist. Anm. d. Ü.]
Uns bewegt der Gedanke an die Kirche, denn gäbe es nicht sie, dann hätte man niemanden zu befreien gehabt – erklärte im September 1939 im Namen der Galizier der kommunistischen Macht Kost Lewyzkyj.
Am 17. September 1939 marschierte die Rote Armee in Galizien ein, das formell zum polnischen Staat gehörte. Die „Befreier“ begrüßte man häufig mit Blumen und in den Dörfern hing man rote und blau-gelbe Fahnen heraus. Gleichwohl verstanden die Gesellschaft und die Gemeindeleitung, was von der neuen Macht zu erwarten sei und die Erklärung Kost Lewyzkyjs wies bereits damals darauf hin, dass die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche (UGKK) einen der Hauptschläge der Bolschewiken auf sich zu nehmen habe.
„Die ersten Sowjets“ – so nannte man die Periode der sowjetischen Besatzungszeit vom September 1939 bis zum Juni 1941 – verstaatlichten sogleich die Druckereien, schlossen die kirchlichen Lehranstalten, Krankenhäuser und Kinderheime, lösten die Klöster auf. Unter dem Eindruck der Erfahrungen mit dem neuen Regime sendet Metropolit Scheptyzkyj seinen Gesandten zum Vatikan mit der Bitte um Erlaubnis, den Rektor der Theologischen Akademie Vater Joseph Slipyj zum Bischof und Nachfolger ordinieren zu dürfen. Nach der erfolgten Zustimmung geschieht heimlich die Bischofsweihe.
„Es war vollkommen deutlich erkennbar, dass wir uns alle unter den Bolschewiken als zum Tode verurteilt fühlten, sie verbargen nicht ihren Ehrgeiz, das Christentum zu vernichten und zu ersticken, seine kleinsten Spuren zu verwischen… Im Allgemeinen fühlten sie sich hier nicht zu Hause, vielleicht war dies einer der Gründe dafür, weshalb sie sich uns gegenüber vorsichtiger verhielten, als wir es erwartet hatten“, schrieb Metropolit Scheptyzkyj an den päpstlichen Nuntius Rotta Anfang August 1941.
Das Präsidium des „Sobors“ am 8. März 1946. Von links nach rechts: Bischof Pelwezkyj, Vater Kostelnyk und Bischof Melnyk. Zu diesem Zeitpunkt gehörten alle der Russisch-Orthodoxen Kirche an
Gegen die Griechisch-Katholiken anzugehen war keine leichte Aufgabe für die Sowjets. Zum Zeitpunkt der antireligiösen Kampagnen und Unterdrückungen zu Beginn des Jahres 1939 gab es auf dem Gebiet der gesamten Sowjetunion etwa 100 orthodoxe Kirchen und die Kirche leiteten nur drei Bischöfe. Umgekehrt gab es bei den Griechisch-Katholiken 2.387 Pfarreien, 7 Bischöfe, fast 2.500 Priester und mehr als 1.000 Mönche.
So wurde die endgültige „Lösung“ des Problems der Union auf das zweite Einrücken der Sowjets verschoben , das 1944 stattfand. Bezeichnend war, dass ungefähr 300 Priester gen Westen flohen, um die Begegnung mit den Bolschewiki zu vermeiden. Letztere hingegen überraschten durch ihr Verhalten.
„In den ersten Monaten der Anwesenheit der Moskauer Bolschewiken in Galizien, genauer in der zweiten Hälfte des Jahres 1944, war ihr Verhalten gegenüber der Kirche loyal und sogar wohlwollend. Die bis dahin in der UdSSR verfolgte Kirche erhielt nun gewisse Vergünstigungen, gegen die offenbar niemand aufstand“, schrieb man in dem Organ der auswärtigen Einheiten der OUN „SURMA“ am 10. April 1949. Am meisten imponierte den Zeitgenossen, dass nicht nur die „Diener des religöses Kultes“, sondern sogar Seminaristen von Armeedienst und Zwangsarbeiten befreit wurden.
Metropolit Scheptyzkyj, der im September 1944 ein Erzbischofs-Sobor abhielt, räumte ein, dass „Atheismus aufgehört habe, das Fahnenbanner der Sowjets zu sein“. Mehr noch, die Sowjetmacht lud die Vertreter der UGKK zu einem Treffen nach Moskau ein.
Der Tod Scheptyzkyjs brachte eine wesentliche Korrektur dieser Prozesse mit sich. In der Nacht auf den 1. November 1944 wachte bei Scheptyzkyj Pater Josyf Kladotschnyj. Er notierte die letzten Worte des Metropoliten: „Unsere Kirche wird von den Bolschewiki vernichtet und zerdrückt werden. Bleibt aber standhaft, fallt nicht ab vom Glauben, von der Heiligen Katholischen Kirche. Die schwere Prüfung, die auf unsere Kirche fällt, ist vorübergehend. Ich sehe eine Wiedergeburt unserer Kirche. Sie wird schöner und herrlicher als die alte und wird unser gesamtes Volk umfassen.“
Während der Beerdigung erlaubten die Machthaber einen großen Trauerzug durch die Straßen Lwiws. Josyf Slipyj ging hinter dem Sarg in einem Polystaurion [Ornat mit vielen Kreuzen]. Kanzler Pater Mykola Galjant berichtete ihm später, dass ein Sowjetgeneral, der dies sah, bemerkte: „Sie haben diesen jungen Metropoliten mit vielen Kreuzen beworfen, wie wird er sie tragen?!“
Nicht nur der General fragte sich, ob Slipyj sein „Kreuz tragen werde“, sondern auch im Briefzeugnis des ersten Sekretärs der Kommunistischen Partei der Ukraine Mykyta Chruschtschow an Josyf Slipyj vom 11. November ging es darum: „Metropolit Slipjyj geniest noch nicht hinreichend Autorität unter den Bischöfen und der Geistlichkeit der Griechisch-Katholischen Kirche. Ein Teil des Klerus ist unzufrieden mit seiner Ernennung, denn sie halten ihn für einen kraftlosen Mann, der nicht in der Lage sein wird, Leiter dieser Kirche zu sein.“
Scheptyzkyj hatte fast 40 Jahre die Kirche geleitet und war unbestrittene Autorität für die gesamte Gesellschaft. Gleichwohl war es auch selbst ihm nicht gelungen, mit den Bischöfen von Stanislaw (das heutige Iwano-Frankiwsk, A.d.R.) und Peremyschl (das heutige polnische Przemyśl A.d.R.) zurechtzukommen. Erwähnt sei, dass der Bischof von Stanislaw Hryhoroj Chomyschyn in seiner Eparchie aus eigener Vollmacht den Zölibat und den Wechsel auf den gregorianischen Kalender eingeführt hatte.
Der 54-jährige Josyf Slipyj trat seinen Weg als Metropolit an, dessen Wesen als Leitsatz auf seinem Wappen stand: Per aspera ad astra (Durch Mühsal zu den Sternen).
Ein großes Hindernis bei der Frage der Liquidierung der UGKK war die Aktivität des nationalistischen Untergrundes, der im Verlauf von 1944 und bei den Tagen der Offensive der Roten Armee den Bolschewiki ihre Arbeit sehr erschwerte. Zumindest wird diese Tatsache dadurch belegt, dass man die Delegation, die man bereits Ende 1944 nach Moskau eingeladen hatte, unerwartet zur Befragung vor das Oberkommandos zitierte.
- Wir wissen, dass Ihre Kirche einen großen Einfluss auf die Menschen hat, könnte nicht Ihr Metropolit darauf einwirken, dass Schuchewytsch [der Leiter der Ukrainischen Aufständischen Armee UPA, Anm. d. Ü.] die Kriegshandlungen der UPA einstellt. Wir werden sie besiegen, aber es ist nicht unsere Sache, um die Westukraine zu kämpfen.
- Das ist eine sehr gefährliche Sache, weil der NKWD (Volkskommissariat für innere Angelegenheiten, sowjetischer Geheimdienst, A.d.R.) unsere Kirche der Beziehungen zur UPA bezichtigen und sie dafür verfolgen kann.
- Wie können Sie solche Verdächtigungen haben? Sie sprechen mit einem General der Roten Armee! Wer kann Angst haben?
- Wer hat in der Sowjetunion keine Angst? – Die letzten Worte riefen Augenzeugen zufolge bei allen Anwesenden ein Lachen hervor.
In Moskau empfing die kirchliche Delegation, der vier Priester angeführt von Klymentij Scheptyzkyj, dem Bruder Andrej Scheptyzkyjs, angehörten, der Patriarch der Russischen Orthodoxen Kirche. Auf seine Einladung, am Gottesdienst teilzunehmen, antwortete K. Scheptyzkyj mit Ablehnung, ein anderer Delegierter aber, Havryjil Kostelnyk, stimmte zu. „Pater Kostelynk war davon im Kopf vernebelt, dass sie ihn damals beweihräucherten“, schrieb in seinen Erinnerungen Josyf Slipyj.
Ein weiteres Problem, das die endgültige „Lösung für das Problem“ Union hinauszögerte, war die internationale Lage und die Unsicherheit, ob die westliche Welt den neuen Grenzen zustimmen würde, insbesondere zur Rückeroberung der Westukraine durch die Bolschewiki. Die Konferenz von Jalta im Februar 1945 löste diese Frage und machte den Weg für eine direkte Liquidierung der UGKK frei.
Segnung auf dem Marktplatz in Lwiw am 19. Januar 1946. In der zweiten Reihe von Priestern Pater Hawryjil Kostelnyk. In Kürze werden sie sich vereinigen mit der Delegation der Russisch-Orthodoxen Kirche unter Leitung von Bischof Makarios
Am 11. April 1945 fanden Verhaftungen der Bischöfe und führende Geistlichkeit angeführt von Metropolit Josyf Slipyj statt. Es ist bezeichnend, dass man außer der Geistlichkeit auch 159 Studenten der geistlichen Schulen verhaftete und zum Militärdienst abordnete.
Die jüngste Repression traf die Diözese Peremyschl, deren Gebiet zum Großteil an Polen gefallen war. Nach einigen Verhaftungen und Freilassungen verhaftete man im Sommer 1946 den 70jährigen Bischof Josafat Kozylowskyj von Peremyschl. „Den zusammengeschlagenen Altbischof trugen die Banditen zusammen mit seinem Stuhl auf die Straße, an dem er sich stark festklammerte, um damit seinen Widerstand zu verdeutlichen. Zusammen mit dem Stuhl warf man ihn auf den Wagen, dabei schlug sich der Bischof den Kopf auf und fiel mit Krachen auf die Ladefläche des Fahrzeugs“, so wurden diese Vorgänge in der Zeitung „Na Tschatach“ (nationalistische Untergrundzeitschrift nach dem Zweiten Weltkrieg, A.d.R.) im November 1946 beschrieben.
Die wichtigsten Ereignisse der Liquidierung freilich geschahen vom April 1945 bis zum März 1946. Weniger als einen Monat nach der Verhaftung des Episkopats bildete sich eine „Initiativgruppe“, zu der Priester aller drei Eparchien der UGKK stießen. Hawryjil Kostelnyk aus der Lwiwer, Antonij Pelwezkyj aus der Stanislawer (Iwano-Frankiwsker), Mychajlo Melnyk aus der Peremyschler Eparchie. Sekretär der Initiativgruppe wurde ein Lehrer aus dem Cholmland, Serhij Chruzkyj, der als Diakon in der einzigen orthodoxen Kirche Lwiws diente.
Die Zahl der Priester, die sich der „Initiativgruppe“ anschließen „wollten“, wuchs, zu welchem Preis aber beschreibt Kostelnyk in einem Brief an den Patriarchen der Russisch-Orthodoxen Kirche Aleksej vom 3. Oktober 1945: „Gäbe es nicht diesen Druck seitens des Staates so würden unter den jetzigen Bedingungen sich nicht mal 50 solcher Priester finden, die die Griechisch-Katholische Kirche „ruinieren“ wollten, um sie in eine orthodoxe zu verwandeln. Die Mehrzahl unserer Priester glaubt nicht an eine bessere Zukunft für die Kirche in der Sowjetunion.“
Der nationalistische Untergrund, der nicht aktiv in die kirchlichen Vorgänge einbezogen war, wandte sich gleichwohl an Hawryjil Kostelnyk mit dem Vorschlag, die schädliche Aktivität zu beenden und seine Entführung zu inszenieren oder ins Ausland zu abzutauchen. Kostelnyk lehnte aber ab. Im vergangenen Jahrzehnt hatte er sich das Ansehen eines der bekanntesten „Westlers“ im griechisch-katholischen Klerus erworben, nach dem Krieg machte ihm aber die Falschinformation über seine umgekommenen Söhne zu schaffen, die als Freiwillige in der Division „Galizien“ gekämpft hatten.
„Ich war uniert und ich verlor die Würde eines Pfarrers. Ich war Nationalist und verlor die Würde eines Menschen. Das war aber nicht alles. Der Nationalismus machte auch mich und meine Frau kinderlos, er tötete drei unserer Söhne. Wir wurden unglückliche Eltern“, schrieb Kostelnyk in seiner Eingabe an die Machthabenden. Tatsächlich hatten die Bolschewiki seinen ältesten Sohn hingerichtet, die zwei jüngeren überlebten glücklich die Kriegsjahre und ließen sich mit anderen Divisionsmitgliedern in Großbritannien nieder.
Massenverhaftungen und Verfolgungen „hartnäckiger“ Priester brachten die Zeit der formellen Liquidierung der UGKK näher. Um die Einstellung der Bevölkerung zu einem solchen Schritt zu prüfen, wurde beschlossen, eine gemeinsame Wasserweihe von Griechisch-Katholiken und Orthodoxen auf dem Marktplatz Lwiws durchzuführen. Dieses ansonsten nicht besondere Ereignis beleuchtete man detailliert in der offiziellen Zeitschrift der Russischen Orthodoxen Kirche, dem „Journal des Moskauer Patriarchats“, wo in einem Artikel mit dem Titel „Der Ablehnung von Gewalt wird mit Liebe begegnet“ zusammenfasst: „Das Eis ist gebrochen. Die Vereinigung von Griechisch-Katholiken und Orthodoxen hat einen friedferitgen Weg gefunden“ (März-Ausgabe 1946).
Der letzte Schlag vor der Durchführung des „Sobors“ war der Übertritt der „Initiativgruppe“ und mehrerer Priester in die Orthodoxie. Dies geschah am 22. Februar 1946, und ein paar Tage darauf wurden in der Wladimir-Kathedrale in Kiew Antonij Pelwezkyj und Mychajlo Melnyk zu Bischöfen geweiht, Pater Kostelnyk zu einem Mitra tragenden Erzpriester erhöht. Anschließend vollführten alle genannten Personen alle ihre Aktionen bereits als Geistliche der Russischen Orthodoxen Kirche.
Die Delegation des „Lwiwer Sobors“ - Mitglieder der „Initiativgruppe“ gemeinsam mit dem Patriarchen der Russisch-Orthodoxen Kirche Aleksij. Moskau, April 1946
„Die Einberufung des Sobors, das man nicht gesamtgalizisch nennen sollte, muss man am sogenannten „orthodoxen Sonntag“, d. h. am 10. März durchführen“, schrieb im Telegramm vom 25. Januar der Volkskommissar für Staatssicherheit der UdSSR Wesewolod Merkulow dem Staatskommissar für Staatssicherheit der Ukrainischen SSR Serhij Sawtschenko. – „Für einen erfolgreichen Verlauf des Sobors schleust in die Zusammensetzung des Sobors von nicht weniger als 60-70 Prozent Agenten ein. Sorgt auch für einen hinreichenden Prozentsatz an Agenten bei den zum Sobor geladenen Laien aus der Intelligenz.“ Im Telegramm ging es auch um eine Gewährung von 400.000 Rubel. für die „Initiativgruppe für die Durchführung des „Sobors“ sowie 75.000 für operative Kosten.
Die Teilnehmer des „Sobors“ bei der Abstimmung
Vom 8. bis 10. März 1946 fand in der Lwiwer St. Georgs-Kathedrale unter Einsatz von speziellen Sicherheitsmaßnahmen das „Sobor“ der UGKK statt. 216 Delegierte, von denen ein Teil nicht wusste, wohin man sie brachte, stimmten für die Liquidierung der Union und den Übertritt in die Orthodoxie, genauer in die Russische Orthodoxe Kirche. Anschließend stellte Kostelnyk in einem Brief an den nationalistischen Untergrund fest: „ So wie alles in der Sowjetunion freiwillig und mit 100 Prozent geschieht – Anleihen, Wahlen, Kontingent-Abgaben – so fand auch der Sobor freiwillig und mit 100 Prozent Erfolg statt.“
Das größte Problem des „Sobor“ war die Frage nach seiner Legitimität, weil nur Bischöfe es einberufen konnten, aber ohne ihre Teilnahme wäre es nur eine Versammlung von Priestern, die keine Rechtskraft hätte. Das verstanden auch die Organisatoren.
Die Leiter der „Initiativgruppe“, die im April 1946 nach Moskau kamen, gaben TASS-Korrespondenten ein Interview, in dem sie auf dieses Thema eigens eingingen. Sie mussten zugeben, dass diejenigen, die das „Sobor“ einberufen und abgehalten hatten, zu dem Zeitpunkt Bischöfe und Priester der Russisch-Orthodoxen Kirche waren:
Frage: Inwiefern war es rechtmäßig, der Sobor der Griechisch-Katholischen Kirche einzuberufen und eine Entscheidung über die Auflösung der Entscheidung des Sobors von Brest 1596 zu treffen?
Antwort: Auf dem Sobor waren unter den Delegierten: der Bischof von Drohobytsch Mychajlo (Melnyk), früherer Generalvikar der Eparchie von Peremyschl der Griechisch-Katholischen Kirche, und der Bischof von Stanislaw Antonij (Pelwezkyj), früherer Dekan des Dekanats Husjatyn der Eparchie Stanislaw der Griechisch-Katholischen Kirche, deren Chirotonie [Amtseinführung durch Handauflegung] in der Stadt Kiew am 20. und 24. Februar stattgefunden haben. Ebenfalls wurden damals 13 frühere unierte Priester in die Orthodoxie aufgenommen.
Redemptoristen-Mönche in Zivilkleidung nach der Schließung des Klosters in Stanislaw (Iwano-Frankiwsk). Vorne der Hund Amor, der das Kloster zusammen mit den Redemptoristen verlassen musste. Nach dem Krieg wurden zwei der Patres - Welytschkowskyj und Sternjuk (der 2. und 3. von links von den Sitzenden) Untergrund-Bischöfe der UGKK
Zu diesem Zeitpunkt waren die Ermittlungen zu den verhafteten griechisch-katholischen Bischöfen abgeschlossen und sie warteten auf ihren Prozess.
„Aber wir haben dem Papst etwas abgenommen!“, schrie voller Freude [der verhörende KGB-Offizier, Anm. d. Ü.] S. Je. Horjun zu Slipyj nach der Veranstaltung des „Sobors“. „Sieben Millionen sind eine kleine Menge, um die katholische Kirche zu erschüttern, Sie aber kompromittieren sich nur selbst mit Terror“, antwortete darauf ruhig der Metropolit. Ihn sollten 18 Jahre Kerker erwarten.
Als Metropolit Josyf Slipyj sich [in Sibirien, Anm. d. Ü.] frei bewegte, sterben bereits alle Mitglieder der „Initiativgruppe“ unter mysteriösen Umständen. 1948 erschießt man Hawryjil Kostelnyk, und etwas später auch seinen Mörder. 1955 vergiftet man in einem Zug nach Kiew Mychajlo Melnyk und seinen ihn begleitenden Sekretär. Antonij Pelwezkyj stirbt an einem plötzlichen Herzinfarkt in Jahre 1957. Der Sekretär der „Initiativgruppe“ Serhij Chruzkyj wird inhaftiert und stirbt 1954 in der Haftzeit.
Die sowjetische Regierung anerkennt und legalisiert die UGKK 1989 nach 43 Jahren Untergrund.
11. März 2016 // Swjatoslaw Lipowezkyj
Quelle: Dserkalo Tyschnja
Weiterführendes:
Die Geschichte der Auflösung der Griechisch-Katholischen Kirche ist verschiedentlich in den letzten zwanzig Jahren in Gesamtdarstellungen wissenschaftlich thematisiert worden:
- Bohdan Bociurkiw, The Ukrainian Greek-Catholic Church and the Soviet State (1939-1950). Edmonton u.a., CIUS, 1996 = ukr. (übers. von Natalia Kochan) L’viv 2005.
- Friedrich Heyer, Kirchengeschichte der Ukraine im 20. Jahrhundert. Göttingen 2003 mit den Addenda et Corrigenda von C. Weise
- Katrin Boeckh, Stalinismus in der Ukraine – Rekonstruktion eines des sowjetischen Systems nach dem Zweiten Weltkrieg. Wiesbaden, Harrassowitz, 2007 (Veröffentlichungen des Osteuropa-Instituts München 71).
- Ernst Christoph Suttner, Die katholische Kirche in der Sowjetunion. Würzburg 1992.
Hinzu kommen Darstellungen von Josef Maria de Wolf, Katholisch sein ist ein Verbrechen. Köln, AKM 1985 sowie einige kleinere (exil-)ukrainische Darstellungen.
Es gibt verschiedene Quellensammlungen:
- Volodymyr Serhijčuk, Neskorena Cerkva. Podvyžnyctvo hreko-katolykiv Ukraïny v borotbi za viru i deržavu. Kyïv, Dnipro, 2001.
- Volodymyr Serhijčuk,, Likvidacija UHKC (1939-1946). Dokumenty radjans’kych orhaniv deržavoï bezpeky. 2 Bde [fast 2000 Seiten], Kyïv, P. P. Serhijčuk, 2006. [evtl. Nachdruck?]
- Žanna Kovba/Andrij Kravčuk, Mytropolyt Andrej Šeptyc’kyj. Dokumenty i materialy 1941-1944. Kyïv, Duch i litera 2003.
- Volodymyr Serhijčuk, Mytropolyt Andrej Šeptyc’kyj u dokumentach radjans’kyjc orhaniv deržavoï bezpeky (1939-1944 rr.). Kyïv 2005.
- Scheptytsky, dem „Helden“ der Griechisch-Katholischen Kirche, dessen Seligsprechung sich die Kirche seit langem wünscht, sind außer der ukrainischen Übersetzung von Kyrylo Korolevskyjs alter Monographie in der Ukraine (L’viv, Svichado, 2014) und der bereits vor einiger Zeit erschienen Monographie Augustyn Babiak, Le Metropolite Andre Cheptytskyi et les synodes de 1940 à 1944. Lyon-L’viv, Misioner, 1999, neuere Bücher erschienen: Professor Serhijcuk hat 2015 einen neuen Band mit Geheimdienst-Dokumenten herausgebracht: Volodymyr Serhijčuk, Ukraïns’ki deržavnyky: Andrej Šeptyc’kyj. Vyšhorod, P. P. V, 2015. Außerdem hat Liliana Hentoš, Mytropolyt Šeptyc’kyj – 1923-1939. Vyprobuvannja idealiv. L’viv, VNTL-Klasyka, 2015 eine wichtige Monographie zur Wirkungszeit des Metropoliten in der wiederrichteten Polnischen Republik vorgelegt.
- Josyf Slipyj schließlich hat Pfarrer Mykhajleyko eine Monographie – seine Dissertation – gewidmet, in der sich die meiste neuere relevante Literatur findet: Andriy Mykhajleyko, Per aspera ad astra. Der Einheitsgedanke im theologischen und pastoralen Werk von Josyf Slipjy (81882-1994); eine historische Untersuchung. Würzburg, Augustinus-Echter, 2007 (ÖC NF 57).
Am 17. März fand in Kiew in der Schewtschenko-Universität mit Teilnahme aller seit langem einschlägig bekannter Fachleute eine Internationale Konferenz zum Gedenktag der Liquidierung der UGKK statt, Die Vorträge werden vermutlich in Band VIII von Kovčeh, der Zeitschrift des Instituts für Kirchengeschichte der UKU publiziert werden. Anschließend wurde am 20. März eine erzbischöfliche Liturgie in der Patriarchal-Kathedrale Kiew gefeiert. Dokumentiert finden sich diese Veranstaltungen auf Youtube.




Forumsdiskussionen
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen schlagen in Saporischschja mit einer gelenkten Fliegerbombe zu: sieben Häuser zerstört, ein Verletzter
„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: In Charkiw waren Explosionen zu hören, und das Militär warnte vor einer gelenkten Fliegerbombe
„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russland greift die Region Charkiw mit einer gelenkten Fliegerbombe an: ein Toter und ein Verletzter
„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“
Anonymer Gast in Ukraine Crisis Media Center • Re: 30. November bis 6. Oktober 2015: Was deutschsprachige Medien zur Ukraine berichteten - UCMC
„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“
Anonymer Gast in Termine • Re: Kyjiwer/Kiewer Stammtisch für Deutschsprachige / Регулярная встреча немецкоязычных в Киеве / Регулярна зустріч німецькомовних у Києві
„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Wehrdienst/Wehrersatzdienst in der Ukraine?
„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Der radikale Filimonow wird in Boryspil aus dem Flugzeug entfernt
„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Stromabschaltungen in allen ukrainischen Regionen
„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Bürgeraktivist schlägt vor, den Verkauf ukrainischer Waffen ins Ausland zu erlauben
„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine kann einer anderen Bevölkerungsgruppe erlauben, ins Ausland zu reisen
„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Im Kampf um Bachmut etwa 6.000 Wagner-Söldner eingesetzt – General Milley
„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“
Awarija in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“
Awarija in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Experten halten russische Eroberung von Donezk für unwahrscheinlich
„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“
MHG1023 in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energieversorgung UA
„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“
Bernd D-UA in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„DANKE, es war Zeit dafür.“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“