Die nationale Aktiengesellschaft Naftogas wird zu einer technologischen Unterabteilung Gasproms umgestaltet… Weißrussland erhält Gas zu einem billigeren Preis und wird in diesem Jahr die Übergabe von 50% seines Gasleitungssystems an Russland vollenden… Ein dreiseitiges Format des Konsortiums existiert nicht…
Jetzt, wo ich auf der Konferenz in Minsk/Weißrussland sitze, lese ich die Neuigkeiten darüber, dass die neuen Machthaber bereit sind, Russland, Europa und Naftogas eine jeweilige Beteiligung von 33,3% am Gasleitungssystem vorzuschlagen. Nach meinen Informationen wird das Büro des Konsortiums im berüchtigten Schweizer Kanton Zug eingerichtet, genau dort, wo sich bereits die Niederlassungen von RosUkrEnergo, South Stream und Nord Stream befinden.
Wie ich bereits annahm, war das Versprechen eines Konsortiums und „billigen“ Gases (etwas teurer als in Weißrussland) keine billige, politische Rhetorik. Der voraussichtliche Wahlsieger ging seine Realisierung schon vor Verkündung des offiziellen Wahlergebnisses an…
Das bestätigt nur einmal wieder die einfache Wahrheit: Das Großkapital (die Idee eines Konsortiums kommt besonders Eigentümern aus der Gasbranche – genauer der Gruppe Firtasch/Bojko – zugute) ist in seinem Bemühen um Profitsteigerung nicht fähig, in Maßstäben des nationalen Interesses und der nationalen Sicherheit zu denken. Im Falle einer Realisierung des Projekts sollen wir angeblich billigeres Gas erhalten… Es heißt, Weißrussland würde Gas zu einem billigeren Preis bekommen, aber es wird in diesem Jahr auch 50% seines Leitungsnetzes an Russland abtreten.
Aber wo ist die Garantie, dass Russland nach Erhalt seiner 50% nicht eine andere Preispolitik verfolgt oder versucht, an die verbliebenen 50% zu gelangen, sollte die weißrussische Führung den Status eines subventionierten Regimes beibehalten wollen? Das Beispiel des laufenden Jahres zeigt: So tief die politische Solidarität Russlands und Weißrusslands auch sein mag, der östliche Partner handelt nach dem Prinzip: Bei Geld hört die Freundschaft auf. Man hat die Zollunion gegründet, aber die Hoffnung der weißrussischen Führung auf größere Öllieferungen zu einem niedrigeren Preis erwies sich als trügerisch.
Ich schreibe von Weißrussland, weil die russische Seite der Ukraine nie eine solche Variante der Zusammenarbeit auch nur angedeutet hat. Es ist sehr einfach: Wir geben euch die Leitung, ihr uns „billiges“ Gas. Aber denkenden Leuten kann die Geschichte der Gasbeziehungen zwischen diesen Ländern eine (bis jetzt fremdartige) Lektion sein.
Ein zweites Modell der Zusammenarbeit ist das Gastransport-Konsortium. Eine faktische Reanimierung des Schemas, welches in einer gemeinsamen Erklärung Kutschmas, Schröders und Putins aus dem Jahr 2002 hervortritt und die Schaffung eines dreiseitigen Konsortiums unter Beteiligung Russlands, Deutschlands und der Ukraine vorsah. Wie wir wissen, ist es noch nicht gelungen, die Tinte auf der dreiseitigen Petersburger Erklärung trocknen zu lassen, da die russische Seite den deutschen Partner aus dem – noch nicht einmal begonnenen – dreiseitigen Prozess herauszog, um zunächst die bilateralen Fragen zu klären. Der hierzu passende Ausspruch des ehemaligen deutschen Botschafters in der Ukraine, die Bundesrepublik würde sich nicht an einen Tisch setzen, an dem schon zwei gegessen haben, scheint wohlfeil. Allen, die sich nur ein bisschen für Energiepolitik interessieren, ist klar: Ein dreiseitiges Konsortium wäre nicht mehr, als eine Erklärung von Seiten Russlands. Das wirkliche Ziel der RF besteht darin, über diese oder jene Form von Kooperation oder Privatisierung die Kontrolle über das ukrainische Gastransportsystem zu erlangen.
Und es gibt noch ein drittes, offeneres Format: Ein Zweierkonsortium, in Form eines Schirms, unter dem die Naftogas AG zu einem technologischen Subunternehmen von Gasprom transformiert würde.
Und leider haben die Europäische Kommission und die europäischen Firmen nach allem – zwei Gaskriegen, der Untätigkeit und der Nichtrealisierung der Brüsseler Vereinbarungen durch die ukrainische Seite, aufgrund derer der ukrainische Gassektor weiterhin undurchsichtig bleibt – ihr Interesse an der Ukraine weitgehend verloren. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die EU und Deutschland ähnlichen Initiativen Russlands wohlwollend gegenüberstehen. Eine solch distanzierte Haltung der EU ist ein großer Fehler und sie wird einen hohen Preis zahlen, sollten Russlands Versuche gelingen. Aber auch die Ukraine wird es dadurch nicht leichter haben.
Russland hat das schwindende Interesse der EU an der Ukraine bemerkt und verstärkt seine Bemühungen. Denn es ist klar, dass sich im Wunsch der Partei der Regionen nach einem Konsortium nicht nur ihre eigenen Interessen widerspiegeln, sondern auch jene der Russischen Föderation. Bei der Erörterung des Konsortiums wiederholt die Partei der Regionen die Standpunkte Russlands.
Der Verkauf der Leitungen wäre gegen die eigenen Interessen. Die vorübergehenden Preispräferenzen bringen dem Budget der Unternehmen keinen Nutzen. Denn jeglicher Profit wird über undurchsichtige Kanäle für die privaten Interessen der Initiatoren genutzt.
Man kann voraussagen, dass es im Falle einer Realisierung dieses Projekt zu Konflikten innerhalb der Partei der Regionen kommen wird. Die Interessen der Gruppe Firtasch/Bojka stehen jenen der Gruppe Asarow gegenüber. Erste versuchen, die Besteuerung zu minimieren. Demgegenüber stehen die Interessen der Gruppe Asarow, die den Finanzausschuss der neuen Regierung anführen wird. Diese Interessen kollidierten bereits in der Vergangenheit. Das Konsortium wird also kaum die Interessen aller Vertreter des Großkapitals konsolidieren. Und was die erklungenen Befürchtungen angeht, dass Konsortium würde den Bau von Nord Stream verhindern, so gründen diese auf vollkommener Unwissenheit.
In der Partei der Regionen beschäftigt man sich nicht mit Dokumenten – weder mit der Konzeption zur nationalen Sicherheit, noch mit der Konzeption zur Energiesicherheit Russlands. Im Staub der Schlachten des Wahlkampfes war einfach keine Zeit, um sich mit der überarbeiteten Version der Energiestrategie Russlands zu beschäftigen, welche im November 2009 angenommen wurde. Hätte man diese Dokumente gelesen, so wüsste man, dass der Bau von South- und Northstream die prioritären Projekte der RF sind. Janukowitsch ist weder Premierminister noch Präsident Russlands, um die nationalen Projekte der RF einer Revision zu unterziehen. Sowohl Nord als auch South Stream sind vorwiegend politische Projekte. Ein Ziel des propagandistischen Rummels um diese Projekte ist es, die Ukraine zum Verkauf ihres Gasleitungsnetzes zu überreden, aber das bedeutet nicht im Geringsten, dass Russland dann von beiden Projekten Abstand nehmen würde.
Das Projekt South Stream scheint immer noch fragwürdig. Nord Stream hingegen wird sich seinen Weg bahnen, denn die Verträge sind schon unterschrieben und wenn der Gastransport nicht beginnt, wird Gasprom Strafsanktionen einführen. Nicht zufällig wurde die Hauptquelle von Nord Stream noch 2005 vom Stockmann-Feld (dessen Erschließung erneut verschoben wurde und wegen dem die Planung in den neunziger Jahren eigentlich begonnen hatte) auf das „Juschno-Russkoje“-Gasfeld in Westsibirien verlegt. Deshalb wird die russische Seite nicht von einem Bau Nord Streams absehen, was immer Janukowitsch auch sagen mag.
Überhaupt arbeitet Russland an einer Diversifizierung des Exportsystems seiner Energieträger. Daran hat eine ganze Reihe von Leuten großes Interesse, von den Top-Managern der Energieunternehmen bis zu politischen Entscheidungsträgern. Sie verdienen damit ganz einfach Geld. Gasprom verschweigt nicht, dass man gewaltige Mittel in die Rohrleitungssysteme steckt und nur bescheidene in die Förderung. Dabei wäre es umgekehrt zweckmäßiger.
Bedauerlicherweise lebt die Partei der Regionen noch im alten Koordinatensystem. Dadurch erklären sich teilweise die aus staatlicher Sicht inadäquaten Bemühungen. Einmal will sich Janukowitsch an Nord und South Stream beteiligen, ein anderes Mal ein Konsortium gründen und dann Nord Stream überhaupt einstellen. Diese chaotischen Bewegungen werden durch die verschiedenen Interessen innerhalb der Parteistrukturen bestimmt. Durch die parasitäre Natur der Clans versucht man sich in etwas festzubeißen, um dann möglichst viel daraus aussaugen zu können.
Sie hoffen, dass sie, indem sie die staatlichen Interessen verraten, an mögliche Finanzquellen kommen. Aber gibt man ihnen das, was sie wollen? Wenn ja, dann wird die Zahl derer, die daran teilhaben können, sehr gering ausfallen. Und die Übrigen werden sich durch Piraterie zufrieden stellen, durch Marodieren (unter Berücksichtigung des Zustands der Ökonomie) im Inneren des Landes…
Was die Projekte angeht, die eine Bewegung in Richtung Europa darstellten, so ist es nicht ausgeschlossen, dass die Brüsseler Deklaration über eine Modernisierung des Rohrleitungssystems wieder eingerollt wird. Aber das nicht nur, weil es jetzt neue Machthaber gibt. Die amtierende Regierung hat sie unterschrieben, sich aber alsbald in unnötige Streitigkeiten verwickelt und keinen Schritt mehr in Richtung einer Realisierung des Projekts unternommen.
Kann ich annehmen, dass der neue Präsident und die zukünftige Regierung Schritte zu einer Reformierung des Gassektors unternehmen werden? Es gibt eine Art von Lackmustest, der die Perspektiven einer Realisierung der Brüsseler Deklaration unter den neuen Machthabern anzeigt. Dieser Indikator ist die Gesetzvorlage über die allgemeinen Grundlagen des Funktionierens des Gasmarktes in der Ukraine. Sie wurde mithilfe europäischer Experten ausgearbeitet und ist im Grunde eine Implementierung der zweiten, europäischen Gasdirektive in unsere Gesetzgebung. Sollte es dem zukünftigen Präsidenten und der Regierung gelingen, dass sie in der jetzigen Form angenommen wird, so wird dies von einem wirklichen Willen zur Modernisierung des ukrainischen Gassektors in Übereinstimmung mit den europäischen Normen zeugen.
Michail Gontschar
Quelle: UNIAN


Forumsdiskussionen
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„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
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„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
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„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
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„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
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„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“