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Womöglich wird heute der Termin für die Neuwahlen verkündet

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Wiktor Juschtschenko und Wiktor Janukowitsch beabsichtigen sich heute aufs Neue zu treffen und einen Termin für die vorgezogenen Neuwahlen zu definieren. Nach Informationen des Kommersant-Ukraine , wurde eine solche Vereinbarung gestern bei dem vierköpfigen Treffen des Präsidenten mit dem Ministerpräsidenten unter Teilnahme des ersten Vizepremiers und des Sekretärs des Nationalen Sicherheitsrates erreicht.

Gestern morgen trafen sich im Sekretariat des Präsidenten Wiktor Juschtschenko und Wiktor Janukowitsch zu einem bereits in der letzten Woche vereinbartem Treffen. Der Präsident und der Premierminister trafen sich um die bisherigen Ergebnisse der einberufenen Arbeitsgruppe auszuwerten und einen Termin für die vorgezogenen Neuwahlen festzulegen.

Den Informationen des “Kommersant-Ukraine“ nach begann das Treffen um 11:15 Uhr. Kurze Zeit fand das Gespräch unter vier Augen statt. Nach einer kurzen technischen Pause stießen der erste Vizepremier Nikolaj Asarow und der Sekretär des Rates für Nationale Sicherheit und Verteidigung (RNSV) Iwan Pljuschtsch dazu. Wie bereits bekannt, sind die Herren Asarow und Pljuschtsch stellvertretende Vorsitzende der erwähnten Arbeitsgruppe. Die erste und die zweite Runde der Unterredungen fanden im geschlossenen Rahmen statt und zogen sich über drei Stunden hin. Gegen 14:20 Uhr verließ Wiktor Janukowitsch das Sekretariat durch den Diensteingang.

Eine halbe Stunde später traten Nikolaj Asarow und Iwan Pljuschtsch vor die versammelten Journalisten, mit dem Auftrag über die Ergebnisse der Unterredungen zu informieren. Sofort gaben sie zu verstehen, dass sie eigentlich keine Ergebnisse verkünden können. Das einzige Ergebnis der Unterredungen stellt die gegenseitige Bewertung der Verhältnisse als schwieriger als gedacht dar. Iwan Pljuschtsch meinte hierzu wörtlich: “Wir haben alle verstanden, dass wir mehr Probleme haben, als wir uns vorgestellt haben.”

Vizepremier Asarow bemerkte, dass die Arbeitsgruppe mehr Zeit benötigt für die Einigung auf die abschließende Version der Dokumente, welche unumgänglich für die Durchführung von Neuwahlen sind, wo die Gesetzesvorhaben aus dem “Kompromisspaket” sich jedoch als juristisch sehr schwierig erwiesen haben. Erschwerend wirken sich auch die unterschiedlichen Ansichten der Parteivertreter auf die Arbeit aus. Nichtsdestotrotz zweifelt Asarow nicht an einer baldigen Einigung. “Sie wissen ja, dass bei zwei Juristen, drei unterschiedliche Meinungen vorhanden sind und bei Politikern diese drei Meinungen sich auf 25 erhöhen.”, – versuchte er zu scherzen. Der Präsident und der Premier stimmten einem weiteren Fristaufschub zu. Den Worten Pljutschtschs nach, sollte innerhalb der nächsten ein bis zwei Tage eine Einigung erzielt werden.

Dem “Kommersant-Ukraine“ sind noch zusätzliche Details der Gespräche bekannt geworden. Demnach soll Wiktor Juschtschenko eine baldige Beendigung der Verhandlungen und das Erreichen eines Ergebnisses verlangt haben. Er geht davon aus, das innerhalb eines Tages Ergebnisse vorliegen können. Die Ergebnisse sollten demzufolge heute vorliegen. Für den heutigen Tag wird ebenfalls ein Treffen von Juschtschenko, Janukowitsch und der Leitung der Arbeitsgruppe auf Inititative von Juschtschenko stattfinden.

Ein im Stab des Präsidenten hochgestellter Informant bestätigte die Information über das heutige Treffen, merkte jedoch an, das es bisher keine Garantien gäbe, dass die Arbeitsgruppe Ergebnisse vorlegen kann. Demzufolge ist nicht ausgeschlossen, dass sich die Verhandlungen noch bis zum Freitag hinziehen. Eine darüber hinaus gehende Verlängerung des Verhandlungsprozesses wird im Sekretariat des Präsidenten ausgeschlossen. “Wie sie wissen, findet am Freitag eine Sitzung des RNSV statt. Offensichtlich stellt der RNSV den Rubikon für die Arbeitsgruppe dar.”, so der Informant des “Kommersant-Ukraine“.

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 538

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“