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Baloha: "Jedynyj Zentr" wird Partei der Regionen nicht beitreten

Ein Beitritt des “Jedynyj Zentr/Einheitliches Zentrum” zur Partei der Regionen bringt der Regierungspartei keine Vorteile.

Darüber informierte der Vorsitzende der Partei “Jedynyj Zentr”, Wiktor Baloha, im Programm des Fernsehsenders TVi.

“Die Partei der Regionen sollte jetzt nicht den Weg gehen, den seinerzeit die NDP (Volksdemokratische Partei), die SDPU ° (Sozialdemokratische Partei der Ukraine (vereinigte)) und “Nascha Ukrajina/Unsere Ukraine” gingen. Zumal es, wie ich denke, die Partei der Regionen nur diskreditiert”, kommentierte Baloha die Vereinigung der Partei der Regionen mit “Sylna Ukrajina/Starke Ukraine”.

“Wie mir scheint, ist es für den Präsidenten wichtig die Geschlossenheit eben jenes Teams sicherzustellen, welches den Sieg von 2006 errang und 2007 ein gutes Ergebnis erzielte, sowie bei den Präsidentschaftswahlen siegte. Die Partei der Regionen hat ein gutes Potenzial”, fügte er hinzu.

Die Möglichkeit eines Beitritts des “Jedynyj Zentr” zur Partei der Regionen kommentierend, erklärte Baloha: “Ich meine, dass ein Beitritt kleiner Parteien, und zum heutigen Tag ist ‘Jedynyj Zentr’ keine große Partei, die ernsthaft auf die Prozesse in der Partei der Regionen einwirken würde, … nicht notwendig”.

Er fügte hinzu, dass “niemals in dem Jahr der Zusammenarbeit mit dem Präsidenten die Rede darüber ging, dass ‘Jedynyj Zentr’ in der Partei der Regionen sein sollte”.

Baloha präzisierte, dass “Jedynyj Zentr” festlegt, wie sie zu den Wahlen antreten werden, nachdem das neue Gesetz zu den Wahlen zur Werchowna Rada beschlossen worden ist.

“Ob allein oder zusammen hängt davon ab mit wem. Falls “Jedynyj Zentr” keine Möglichkeiten hat die Wahlhürde zu überspringen, die von der Werchowna Rada festgesetzt wird, dann wird das zu einer Frage”, erklärte er.

“Ich meine, dass für die Partei der Regionen ein Beitritt meiner Partei keinerlei Vorteile bringt”, resümierte der Politiker.

Quelle: Ukrajinska Prawda

Wiktor Baloha stammt aus der Oblast Transkarpatien, war Bürgermeister von Mukatschewo 1998, danach Gouverneur der Oblast (1998 – 2001). 2002 wurde er in die Werchowna Rada gewählt, trat der Fraktion “Nascha Ukrajina” bei und wurde Wahlkampfleiter von “Nascha Ukrajina”. Nach dem Sieg Juschtschenkos wurde er erneut zum Gouverneur der Oblast Transkarpatien. Von September 2005 bis September 2006 war er Zivilschutzminister. Danach leitete er bis Mai 2009 das Sekretariat von Präsident Juschtschenko. 2008 gründete er die Partei “Jedynyj Zentr” und trat gleichzeitig aus “Nascha Ukrajina” aus. Seit November 2010 ist er wieder Zivilschutzminister.

Übersetzer:   Andreas Stein  — Wörter: 383

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Leserkommentare

«Sicher. Nur dass die Ukraine vor dem 1.weltkrieg noch nicht mal existiert hat, geschweige den es ein "ukrainisches" Volk...»

«"wenn der Russe aus der Ukraine verschwinden würde" Dann müssten ja die hälfte der Ukrainer aus der Ukraine raus :D Zumal...»

«Und die Ukaine ist in diesen Ranking so viel besser? Ich glaube nicht. Zumal die Ukraine massive Probleme mit der Abwanderung...»

«Sie waren noch NIEMALS in Russland. Sonst würden sie nicht so einen eloquenten Unfug schreiben. Rangliste der Pressefreiheit;Russland...»

«Nun,sie haben meine beiden Fragen verneint... Somit müssten sie eigentlich nun pro-ukrainisch argumentieren... Denn, 1)...»

«nun ihr Beitrag zeigt das sie Teil des Konfliktes sind. Dafür können sie nichts. Insofern nehme ich ihr Polemik als teil...»

«aktuell ist Russland ein Land das es trotz seiner vielen Ethnien schafft im inneren Stabilität zu erhalten. Das ist deutlich...»

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