FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Das Ende des Donbass

0 Kommentare

Kohlekumpel im Donbass, Foto: Oleksandra Tschekmenjowa
Die Konfiszierung ukrainischer Unternehmen durch die Separatisten wird nicht nur wirtschaftliche, sondern auch historische Folgen haben. In der Tat ist dies die letzte Phase der Demontage des Donezbeckens – dessen, was von dem sowjetischen „All-Unions-Heizraum“ geblieben ist. Allerdings war das Ende des Donbass auch ohne die Plünderer der „Volksrepublik Donezk“ nahe, so war der Lauf seiner Geschichte. Die Frage ist nur, wie schmerzhaft das Ende werden würde. Die lokale Elite aber wählte gemeinsam mit Moskau die schlechteste Variante für den Donbass.

Das kurvenreiche Schicksal

Während seiner kurzen Geschichte formte sich und existierte der Donbass als Teil des Imperiums. Und in den Zeiten der Zaren und der Sowjets blieb der Donbass unverändert, es war die Industrie- und Energiebasis zum Dienste imperialer Projekte: von der Rückeroberung Konstantinopels unter Katherina II. bis zu den Ansprüchen der Kommunisten auf die Weltherrschaft. In seiner 200-jährigen Geschichte hatte der Donbass aber nur eine kurze Periode einer normalen Entwicklung – von den 1860er Jahren bis 1917. Als ein Teil des Russischen Imperiums war es voll von europäischen Investitionen und Technologien. „Es öffneten sich mir neue Perspektiven und ich lernte jene Teile unseres Landes kennen, über die ich überhaupt keine Kenntnis hatte!“, schrieb Mykola Michnowskyj nach seiner Reise nach Luhansk im Jahre 1899. Aleksander Blok nannte den Donbass „neues Amerika“ und stellte es sogar insgesamt dem „armseligen finnischen Russland“ gegenüber.

Doch schon bald wurde der Donbass Terrain für kommunistische Experimente, die die Region von dem Zug der normalen Entwicklung abschnitten. Es geht nicht nur die Besonderheiten der Planwirtschaft, sondern auch um die negative Selektion der Bevölkerung. Eben genau vom Donbass aus – Schachty-Schauprozess von 1928 – begannen die Sowjets die Kampagne, um die technische Intelligenz zu zerstören, der Zehntausende von „bürgerliche Experten“ zum Opfer fielen. Die zweite Phase der „Umschichtung“ der Gesellschaft begann ebenfalls im Donbass, als 1935 die Stachanow-Bewegung begann. Auf diese Weise stimulierte die Regierung die Anhebung der Qualifikation mit einem Enthusiasmus, indem man begann, den Arbeitern für Rekorde, nicht aber für Professionalität Prämien zu zahlen. Die Arbeitstraditionen, die sich in vorrevolutionärer Zeit auszuformen begannen, wurden nicht nur zerstört, sondern karikierend verzerrt, das europäische Erbe wurde beendet.

Die sowjetische Regierung verwandelte das „neue Amerika“ schnell in ein neues Ägypten. Die großen stalinistischen Bauwerke erforderten Arbeitskräfte, die in den Donbass aus den vom Holodomor geknechteten und vernichteten Dörfern rekrutierten. In den Städten wiederum erwartete die Menschen aus den Dörfern Arbeit unter extremen Bedingungen und Terror. Der Donbass war eine Art Zufluchtsort für alle, die Probleme mit der Sowjetmacht hatten und versuchten, in den Wirren der Arbeitsmigration verloren zu gehen. Deshalb war der Terror hier besonders schrecklich: Wohl in jeder Stadt des Donbass gibt Gräber, in denen die Opfer des Stalinschen Terror liegen. Leider lässt sich ihre Lokalisierung nicht immer bestimmen. So hat man beispielsweise in Rutschenkowe, einem Dorf bei Donezk, wo man in den 30er Jahren entweder fünf- oder siebentausend Einwohner erschossen hat, in den 80er Jahren sie beinahe unter einem Garagenkomplex versteckt.

Übrigens gab es im Donezk auch ein gleiches Gefängnis wie das [politische] Gefängnis auf der Łącki-Straße (wulyzja Lonzkoho) in Lwiw. Als die Kommunisten vor den Deutschen flüchteten, erschossen sie nicht nur die politischen Gefangenen und Kriminellen, sondern auch die, die man wegen Schwänzerei bzw. Verspätung bei der Arbeit oder andere kleine Übertretungen verhaftet hatte. Galizien reagierte auf den sowjetischen Terror mit heftigem Widerstand, wohingegen der Donbass nicht kämpfen konnte, weder mit den „Sowjets“ noch mit den Deutschen. Die sowjetischen Historiker haben Tonnen von Makulatur über den Sieg des proletarischen Landes geschrieben, die Fakten sprechen aber für sich: 1941 dauerte die Verteidigung von Donezk genau zwei Tage. Und wenn die UPA [Ukrainische Aufständische Armee in der Westukraine] ein Minimum von zwanzig- bis dreißigtausend Personen aufbrachte, dann liefen im Donbass nach offiziellen sowjetischen Quellen ungefähr viertausend Leute zu den Partisanen. Genau das waren die Folgen von zwei Jahrzehnten sowjetischen Terrors, der letztlich die menschlichen Ressourcen des Donbass aushöhlte.

Zum goldenen Zeitalter des Donbass wurden die 1970er Jahre. Die Schrecken des Zweiten Weltkrieges und schwierigen Jahre des Wiederaufbaus waren zurückgelassen und die Region genoss die Privilegien einer ersten Kategorie für Warenzufuhr und ebenso die relative Ruhe der Stillstandsjahre. Die sowjetische Ökonomie stagnierte aber bereits und nach der Rezession der 80er Jahre kam der Zusammenbruch der 90er. Die Deindustrialisierung, unter welcher der Donbass litt, war nicht nur eine ökonomische Katastrophe, sondern auch eine existenzielle. Ähnliches konnten die Galizier empfinden, wenn einer von ihnen die Karpaten aufsuchte. Die Region, die sich um Fabriken und Minen bildete, verlor die Drehachse ihres Lebens, ihre Identität und seinen Platz in der Geschichte. Innerhalb weniger Jahre wurde der „All-Unions-Heizraum“ zu einem depressiven Landstrich, und den Abgrund dieser Depression war nicht mit ökonomischen Indikatoren zu messen. Das Imperium brach zusammen und riss sein Kind mit sich.

Verpasste Chancen

Allerdings hätte man die Krisenzeit produktiv nutzen können, sowohl für die Entwicklung neuer wirtschaftlicher Strategien als auch für die Suche nach einem neuen kollektiven „ Ich“ und für die Arbeit an den Traumata der Vergangenheit. Und schließlich für die Suche nach dem eigenen Platz in der neu geschaffenen unabhängigen Ukraine. Nichts dergleichen aber ist geschehen. Unter dem Einfluss von Russland und unter dem Druck der lokalen prorussischen Eliten nahm das Donezbecken einen abweichenden Kurs. Im Bereich der Wirtschaft gab es statt Modernisierung Plünderungen und Archaisierung oder Rückfall in alte Muster. Das betrifft vor allem den Kohleabbau, wo zusammen mit Minen der 50er und 60er Jahre „Kopanky“ [primitive illegale Kohleschächte] nach dem Modell des 17. Jahrhunderts zu entstehen begannen. Als Resultat haben sich die traditionellen Probleme der Region mit alter Industrie verstärkt und die Probleme haben die Region ausgeplündert.

Es gab auch keine Arbeit an den kollektiven Traumata. Nach dem kurzen Tauwetter der 90er Jahre herrschte im Donbass ein neuer öffentlicher Diskurs, im wesentlichen ein neosowjetischer. Durch die Bildung der Partokratie der „Regionen“ wurde er offiziell und dominant. Themen der stalinschen Repressionen, des Holodomors und der Besonderheiten der sowjetischen Wirtschaft wurden im kleinen Kreis besprochen oder überhaupt nicht berührt. Stattdessen gab es die Wiederbelebung der sowjetischen Ideologeme, mit deren Hilfe versucht wurde, die umgebende Wirklichkeit zu beschreiben. Als Ergebnis begann im kollektiven Bewusstsein eine Desorientierung: im 21. Jahrhundert empfand sich der Donbass noch als „All-Unions-Heizraum“ und bereitete sich vor, mit den Faschisten zu kämpfen. Allgemein geschah dies parallel zu dem Wiederaufkommen des Neostalinismus in Russland, in deren geistiger Laufbahn die lokale Elite und ein bedeutender Teil der Gesellschaft sich bewegten.

Auf diese Weise geriet der Donbass in eine pathologische Situation. Nachdem es aufgehört hatte, Teil des Imperiums zu sein (das es geboren hatte, aber auch lähmte), vermochte der Donbass nicht, sich in der neuen Wirklichkeit zurechtzufinden und versteckte sich vor ihr mit neostalinistischen Ideologemen. So waren die lokalen prorussischen Stimmungen im Wesentlichen nostalgisch, die lokalen „Watniki“ [Träger von Wattejacken – von der russischen Opposition entlehnte abschätzige Bezeichnung für Sowjetnostalgiker und Putinanhänger] bemühten sich nicht so sehr von der Ukraine abzulösen als vom unbequemen 21. Jahrhundert, zurück ins Goldene Zeitalter relativer wohlgenährter Stagnation. Daher die roten Fahnen, die im Frühjahr 2014 auf den Plätzen herrschten, die sowjetische Demagogie und Ästhetik der „Volksrepubliken“ mit ihren roten Sternen, Verstaatlichungen und Pionieren. Natürlich gab es auch den anderen Donbass, der sich in der Ukraine und Wege in die Zukunft zu finden versuchte, indem er seine Vergangenheit überdachte. Aber im Verlauf der Jahre der Unabhängigkeit erlebte dieser alternative Donbass immer wieder Niederlagen.

Heute ist zu allen Traumata des Donbass ein weiteres hinzugekommen, das des Krieges. Das erste Mal seit zwei Jahrhunderten erlebte die Region eine solche politische und administrative Spaltung, und das Fließen seiner Geschichte wurde aufgeteilt. Wie der künftige Donbass ausschauen wird, wagen nicht einmal die kompetentesten Politologen vorherzusagen. Eines aber ist klar: die Geschichte jenes Donezbeckens, das aus dem Schoss des Imperiums hervorkroch, ist schließlich beendet. Faktisch vollziehen die Separatisten die Demontage des Donbass, die die „Regionalen“ nicht zu beenden geschafft haben. Somit wird in diesem Landstrich früher oder später eine völlig andere Geschichte beginnen.

6. März 2017 // Maxym Wichrow – Soziologe, ursprünglich aus Luhansk

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Quelle: Zaxid.net

Übersetzer:    — Wörter: 1324

Christian Weise trägt seit 2014 übersetzend und gelegentlich schreibend bei zu den Ukraine-Nachrichten. Im Oktober 2020 erschienen von ihm zwei literarische Übersetzungen: Vasyl’ Machno, Das Haus in Baiting Hollow. Leipziger Literaturverlag und Yuriy Tarnawsky, Warme arktische Nächte. Ibidem, Stuttgart. Im Januar 2020 bereits erschien seine Übersetzung des Bandes Verfolgt für die Wahrheit. Ukrainische griechisch-katholische Gläubige hinter dem Eisernen Vorhang. Ukrainische katholische Universität, Lwiw.

Mit ukrainischen Themen ist er seit 1994 vertraut, als er erstmals Kiew und Lemberg besuchte und sich zunächst mit kirchengeschichtlichen Fragen beschäftigte. Wenn nicht Pandemien hindern, bereist er etwa fünfmal im Jahr die Ukraine.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 4.9/7 (bei 7 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-6 °C  Ushhorod5 °C  
Lwiw (Lemberg)0 °C  Iwano-Frankiwsk1 °C  
Rachiw3 °C  Jassinja4 °C  
Ternopil0 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)2 °C  
Luzk-1 °C  Riwne-2 °C  
Chmelnyzkyj-1 °C  Winnyzja-3 °C  
Schytomyr-4 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-9 °C  
Tscherkassy-6 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-4 °C  
Poltawa-8 °C  Sumy-11 °C  
Odessa1 °C  Mykolajiw (Nikolajew)-1 °C  
Cherson-1 °C  Charkiw (Charkow)-10 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-4 °C  Saporischschja (Saporoschje)-4 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-5 °C  Donezk-9 °C  
Luhansk (Lugansk)-11 °C  Simferopol5 °C  
Sewastopol7 °C  Jalta5 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“

„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“

„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“

„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“

„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.