Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Ölraffinerien in Indien, die zu den größten Abnehmern von russischem Öl gehören, planen, ihre Käufe in den kommenden Wochen zu reduzieren.
Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf eigene Quellen.
Die Nachricht kommt einen Tag vor der geplanten Erhöhung der Zölle auf Waren aus Indien in die USA um bis zu 50%.
Staatliche und private Raffinerien, darunter das Schwergewicht Reliance Industries Ltd., werden voraussichtlich zwischen 1,4 Millionen und 1,6 Millionen Barrel pro Tag kaufen, um sie im Oktober und darüber hinaus zu laden.
Zum Vergleich: In der ersten Hälfte des Jahres 2025 lag das durchschnittliche Kaufvolumen bei 1,8 Millionen Barrel pro Tag.
Die Mengen könnten sich ändern, wenn Indien ein Handelsabkommen mit Trump abschließt und die USA den Druck auf Indien zur Finanzierung von Russlands Krieg mit der Ukraine lockern, so Quellen gegenüber Bloomberg.
Bis 2022 kaufte Indien russisches Öl auf einem Mindestniveau, während das Land nach Angaben von Kasatkin Consulting inzwischen 37% der Ölexporte aus Russland abnimmt.
Um es kurz zu machen:
Indien hat seine Pläne für den Kauf neuer US-Waffen und -Flugzeuge auf Eis gelegt. Dies ist das erste klare Signal für die Unzufriedenheit Neu-Delhis, nachdem US-Präsident Donald Trump höhere Zölle auf indische Exporte verhängt hat.
US-Präsident Donald Trump hat einen Erlass unterzeichnet, der zusätzliche Zölle in Höhe von 25% auf Importe aus Indien erhebt.
Indische Exporteure bereiten sich auf Handelsunterbrechungen vor, nachdem das US-Ministerium für Heimatschutz bestätigt hat, dass Washington zusätzliche Zölle erheben wird.


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