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Der japanische Justizminister ist in der Ukraine eingetroffen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Ryuji Koizumi ist in der Ukraine eingetroffen, um Möglichkeiten für eine weitere Zusammenarbeit bei der Justizreform und der Korruptionsbekämpfung zu erörtern.

Der japanische Justizminister Ryuji Koizumi ist in Kiew eingetroffen. Dies teilte die japanische Botschaft in der Ukraine am Montag, den 5. August, im sozialen Netzwerk X mit.

„Am 5. August ist der japanische Justizminister Koizumi in der Ukraine eingetroffen. Während seines Besuchs plant er eine Reihe von Treffen mit Kollegen, um Möglichkeiten für eine weitere Zusammenarbeit im Bereich der Justizreform und der Korruptionsbekämpfung zu erörtern“, heißt es in der diplomatischen Vertretung.

Der Chef des japanischen Justizministeriums besuchte gemeinsam mit dem Generalstaatsanwalt der Ukraine Andrij Kostin die Gedenkstätte für die Opfer der russischen Besatzung in Bukka und das Koordinationszentrum für Opfer- und Zeugenbetreuung in Bukka, wo Opfer und Zeugen des Krieges betreut werden.

Koizumi besuchte auch das Zentrale Kulturhaus in Irpin, das in den ersten Tagen des Krieges durch russischen Beschuss schwer beschädigt worden war.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass der japanische Minister für Bildung, Kultur, Sport und Wissenschaft, Moriyama Masahito, am 29. Juli Kiew besucht hat.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 215

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„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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