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Nicht um dem Feind zu helfen: Resnikow bittet darum, keine Informationen über Waffenlieferungen an die Ukraine zu verbreiten

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Segodnya.ua. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Segodnya.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf Segodnya.ua

Das Verteidigungsministerium hat dazu aufgerufen, keine Informationen über den Erhalt von Hilfe zur Verteidigung der Ukraine zu verbreiten. Dies ist notwendig, um unser Land besser verteidigen zu können.

Diese Erklärung wurde von Verteidigungsminister Olexij Resnikow auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht.

Er wies darauf hin, dass die militärische und politische Führung des Landes intensive Gespräche mit unseren Partnern führe, um Hilfe bei der Verteidigung der Ukraine zu erhalten.

„Das Verteidigungsministerium bemüht sich auf seiner Ebene sowohl um logistische Unterstützung als auch um die Zusammenarbeit mit kommerziellen Anbietern“, erklärte Resnikow.

Der Minister fügte hinzu, dass die militärisch-technische Zusammenarbeit ein sehr sensibler Bereich sei, der einen äußerst ausgewogenen Umgang mit öffentlichen Stellungnahmen erfordere. Vor allem in Zeiten des Krieges.

„In diesem Zusammenhang möchte ich alle bitten. Bitte verbreiten Sie keine Meldungen über die Lieferung bestimmter Waffen durch bestimmte Länder an unseren Staat. Sehen Sie davon ab, sich zu diesem Thema zu äußern. Überlassen Sie das Recht, über diese Themen zu sprechen, ausschließlich den Beamten“, betonte Resnikow.

Er fügte hinzu, dass der Wunsch, gute Nachrichten zu verbreiten, das Ergebnis negativ beeinflussen könnte.

„Das könnte es unserer Armee erschweren, zusätzliche Fähigkeiten zu erhalten, die sie einfach braucht. Dies könnte dazu führen, dass die Ukraine Verluste erleidet, die wir hätten vermeiden können und müssen“, erklärte der Minister.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 275

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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