Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Was beeinflusst die Höhe der Mobilfunktarife? Jede Anpassung der Mobilfunktarife ist eine zwangsläufige Reaktion auf die Marktgegebenheiten und keine Praxis, die nur bei „Kyivstar“ anzutreffen ist.
Dies erklärte der Präsident des Unternehmens, Alexander Komarow, in einem Interview mit RBK Ukrajina.
„Die Tarifanpassung hat bereits stattgefunden, und wir planen in nächster Zeit keine weiteren Änderungen. Gleichzeitig sind wir leider nicht vor externen Faktoren gefeit“, erklärte Komarow auf die Frage, ob die Ukrainer in nächster Zeit mit einer Erhöhung der Tarife des Betreibers rechnen müssen.
Er betonte zudem, dass die Kosten für die Dienstleistungen direkt von der Marktsituation und dem rasanten Anstieg der Preise für Grundressourcen abhängen. Insbesondere:
- Steigende Energiekosten: Die Stromkosten sind im Februar 2026 im Vergleich zum Februar 2023 um 200 % gestiegen. Zudem ist ein stetiger Anstieg der Kraftstoffpreise zu beobachten.
- Staatliche Abgaben: Die Lizenzgebühren für das Funkfrequenzspektrum beliefen sich im vergangenen Jahr auf 1,4 Mrd. Hrywnja (ein Anstieg um 37 % innerhalb von drei Jahren). Die Kosten für die Funkfrequenzüberwachung stiegen im gleichen Zeitraum um fast 35 %.
- Selbstkosten: Neben den Ressourcen steigen jährlich auch die Personalkosten, was sich direkt auf die Selbstkosten der Mobilfunkdienste auswirkt.
„Kyivstar“ hat die Tarife erhöht. Wie haben sich die Preise für die Dienste des Betreibers verändert?


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