Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Reparaturteams der Energieversorger arbeiten daran, die Stromversorgung im Regionalzentrum wiederherzustellen.
In Tschernihiw sind infolge eines russischen Angriffs 40.000 Kunden ohne Strom. Dies teilte Tschernihowoblenergo am Sonntag, dem 31. Mai, mit.
„Infolge eines feindlichen Angriffs auf eine Energieanlage im Bezirk Tschernihiw sind 40.000 Abnehmer in der Stadt Tschernihiw ohne Strom“, heißt es in der Mitteilung.
Derzeit arbeiten Teams von Energieversorgern daran, die Stromversorgung im Regionalzentrum wiederherzustellen.
Zuvor hatten die Luftstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte am Sonntag vor einer Drohnenbedrohung für Tschernihiw aus nördlicher Richtung gewarnt.
Zur Erinnerung: Ukrenerho rechnet am 1. Juni nicht mit Stromausfällen. Die Energieversorger bitten die Bürger jedoch, die Nutzung leistungsstarker Elektrogeräte in den Abendstunden einzuschränken.
Am 29. Mai nannte Ukrenerho sieben Regionen, in denen es zu Stromausfällen kam. Diese wurden sowohl durch Beschuss durch russische Truppen als auch durch Unwetter verursacht.


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