Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Selbst nach einer möglichen Erhöhung des Fahrpreises auf 30 Hrywnja wird der öffentliche Nahverkehr in Kiew weiterhin subventioniert bleiben.
Dies erklärte der Bürgermeister von Kiew, Witalij Klitschko, im Fernsehsender „Kiew-24“.
„Die Selbstkosten liegen bei etwa 60 Hrywnja – für die U-Bahn – und ‚Kyjiwpastrans‘ rechnet mit Kosten von etwa 50 Hrywnja für die Fahrt mit Straßenbahn, Oberleitungsbus oder Bus. Dennoch ist dies fast halb so teuer wie die Selbstkosten dieses Verkehrsmittels“, erklärte er.
Seinen Angaben zufolge wendet die Stadt derzeit jährlich rund 12 Milliarden Hrywnja für die Unterstützung des öffentlichen Nahverkehrs auf. Klitschko erklärte, dass die Kosten aufgrund steigender Kraftstoff- und Strompreise, der Notwendigkeit, den Fuhrpark zu erneuern, die Straßen instand zu halten und die Gehälter der Mitarbeiter zu erhöhen, steigen.
Für die Fahrgäste sei zudem geplant, das Rabattsystem beim Kauf von Zeitkarten oder Paketen für eine große Anzahl von Fahrten beizubehalten, erinnerte Klitschko.


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