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E.ON Ruhrgas Austria ist an ukrainischem Gastransportsystem interessiert

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Das Unternehmen E.ON Ruhrgas Austria AG (Österreich) ist interessiert an der Investition in die Modernisierung und Rekonstruktion des ukrainischen Gastransportsystems.

Darüber informierte der Vorstandsvorsitzende der Allianz “Nowa Energija Ukrainy” Walerij Borowik.

Seinen Worten nach, hat die Allianz bereits Verhandlungen zu dieser Frage mit dem Präsidenten des österreichischen Unternehmens, Heinz-Peter Hochrainer, geführt und das Unternehmen drückte sein Interesse an der Investition aus.

Außerdem, teilte Borowik mit, dass unter Teilnahme der Allianz ein spezieller Fonds für die Anwerbung von Investitionen in die Modernisierung von Energieobjekten, insbesondere in der Ukraine, gegründet wurde.

In nächster Zeit plant “Nowa Energija Ukrainy” Verhandlungen mit zwei weiteren potentiellen Investoren durchzuführen, deren Namen erst einmal nicht bekannt gegeben werden.

“Um die Rekonstruktion des ukrainischen Gastransportsystems werden sehr viele Unternehmen kämpfen, hauptsächlich die, welche bereits Anteile an ukrainischem Kapital haben. Wir müssen nur einen transparenten Mechanismus einrichten, welcher garantiert, dass dem Investor sein Kapital wiedergegeben wird.”, betonte Borowik.

Borowik rief die Regierung der Ukraine dazu auf, auf staatlicher Ebene die Entscheidung zur Modernisierung des Gastransportsystems zu fällen und einen Plan über die notwendigen Maßnahmen zu verabschieden.

E.ON Ruhrgas Austria ist eine hundertprozentige Tochter des Unternehmens E.ON Ruhrgas (Deutschland), dessen Gastransportsystem sich auf 11.405 km beläuft.

Dem deutschen Unternehmen gehören ebenfalls 11 unterirdische Gasspeicher mit einem Speichervolumen von 5,3 Mrd. Kubikmeter und 28 Kompressionsstationen.

Wie die Agentur bereits mitteilte, ist die Allianz “Nowa Energija Ukrainy” eine freiwillige Initiative mit dem Ziel des Aufbaus einer neuen Politik der Energieeinsparung und der Energieeffizienz.

Die Allianz vereint Wirtschaftskreise, politische Parteien, Vertreter örtlicher Machtorgane, professionelle ingenieurtechnische und akademische Gesellschaften, Journalisten und gesellschaftliche Organisationen.

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Die Ukraine beabsichtigt bis 2013 2,5 Mrd. € anzuwerben für die Durchführung der Modernisierung und Rekonstruktion des Erdöl- und Erdgastransportsystems, wofür gemeinsam mit der Europäischen Kommission im September eine Geberkonferenz durchgeführt wird.

Die Ukraine ist der größte Transporteur russischen Gases nach Europa.

Monopolist für den Transit ist die Tochterfirma des Unternehmens “Naftogas Ukrainy” “UkrTransGas”.

Das Netz von “UkrTransGas” besteht aus 36.000 km Gasleitung, 71 Kompressionsstationen und 12 unterirdischen Gasspeichern.

Quelle: Ukrainski Nowyny

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 353

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“