Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
In der Nacht zum 9. November waren in der russischen Stadt Woronesch Explosionen zu hören, woraufhin russische Medien berichteten, dass angeblich Raketen in Woronesch CHP-1 eingeschlagen seien.
Quelle: unabhängiges russisches Medienunternehmen Astra
Einzelheiten: In der Nacht meldeten die Einwohner von Woronesch eine Reihe von Explosionen in der Stadt. Der Gouverneur der Region, Alexander Gusev, kündigte eine Raketendrohung an, und in lokalen Chatrooms wurde von einem Brand im Wärmekraftwerk berichtet.
Der Moment des Angriffs wurde in einem Augenzeugenvideo festgehalten, das von dem ukrainischen Projekt Exilenova+ veröffentlicht wurde.
Astra-Journalisten haben das Filmmaterial geolokalisiert und festgestellt, dass der Drehort etwa 1,3 Kilometer von Voronezh CHPP-1 entfernt war. Ihrer Analyse zufolge war dieses Kraftwerk wahrscheinlich das Ziel des Anschlags.
Voronezh CHPP-1 ist im Besitz von RIR Energy. Nach öffentlich zugänglichen Daten beträgt die installierte elektrische Leistung des Kraftwerks 378,3 Megawatt und seine Wärmeleistung 1389,3 Gigakalorien pro Stunde. Das Unternehmen beschäftigt etwa 430 Mitarbeiter.
Es ist der größte Anbieter von Wärmeenergie in Woronesch und versorgt vier Stadtteile und mehr als tausend Unternehmen mit Wärme.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatten die örtlichen Behörden den Angriff oder die Schäden an der Energieanlage noch nicht bestätigt.
Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, dass die russische Luftabwehr über Nacht angeblich 43 Drohnen über dem Gebiet Brjansk und 1 Drohne über dem Gebiet Rostow abgeschossen hat.
In seinem Bericht erwähnte das russische Ministerium den Raketenangriff auf das Kraftwerk Woronesch nicht. Die Folgen des Angriffs waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht bekannt.


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