Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Der ukrainische Staatschef deutete an, dass er bei den nächsten Präsidentschaftswahlen kandidieren könnte.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, äußerte sich zum ersten Mal seit langer Zeit zur Möglichkeit seiner Kandidatur für eine zweite Amtszeit. Dies erklärte der Staatschef in einem Interview mit der tschechischen Zeitung Český rozhlas Plus. Selenskyj bestätigte, dass er über diese Frage nachdenke, die endgültige Entscheidung jedoch davon abhänge, auf welchem Weg die Ukraine den Krieg beenden werde.
Nach den Worten des Präsidenten haben politische Pläne derzeit keine Priorität, aber sie stehen in direktem Zusammenhang mit der nationalen Sicherheit und der Erreichung eines gerechten Friedens. Der Staatschef fügte hinzu, dass die Ereignisse an der Front und die Bedingungen für die Beendigung der Kampfhandlungen ein entscheidender Faktor für seine weitere politische Karriere sein werden.
„Ich denke manchmal darüber nach, erneut an den Präsidentschaftswahlen teilzunehmen, aber das hängt davon ab, wie dieser Krieg endet“, erklärte Selenskyj. Zur Erinnerung: Die Zentrale Wahlkommission schlägt vor, nach Beendigung des Kriegsrechts und vor Beginn des Wahlprozesses eine sechsmonatige Vorbereitungsphase festzulegen. Zuvor hatte Selenskyj erklärt, dass die Durchführung von Wahlen und Referenden nur unter der Voraussetzung möglich sei, dass die Sicherheit durch internationale Partner gewährleistet werde.


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