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Selenskyj hat die Sanktionen des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates gegen 200 Russen gebilligt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Sanktionen des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates gegen fast zweihundert Journalisten, Schauspieler, Sänger – Bürger des russischen Aggressorlandes – verhängt. Die ehemalige Moderatorin mehrerer pro-russischer Fernsehsender, Diana Panchenko, die jetzt Propagandavideos für Russland dreht, ist ebenfalls von den Beschränkungen betroffen. Dies berichtet das Präsidialamt unter Berufung auf das entsprechende Dekret № 23/2023, das vom Staatschef am 15. Januar unterzeichnet wurde.

Das Dekret führt die Namen von 198 Personen auf, gegen die ein ganzes Paket persönlicher Sanktionen für 10 Jahre verhängt wird.

Die Liste umfasst unter anderem:

  • sängerinnen Irina Allegrova, Larisa Dolina, Victoria Daineko;
  • Sänger Philip Kirkorov, Dmitry Bilan, Alexander Buynov;
  • TV-Moderatorin und Regisseurin Zhanna Badoeva (ukrainische Staatsbürgerin);
  • TV-Moderatoren Dana Borisova, Yana Rudkovskaya;
  • Schauspieler Dmitry Dyuzhev, Dmitry Kharatyan;
  • Musikkritiker und Journalist Sergey Sosedov.

Sanktionen wurden auch gegen die ehemalige ukrainische Fernsehmoderatorin Diana Panchenko verhängt, die jetzt Propagandavideos in den besetzten Gebieten dreht.

Auf der Liste stehen auch vier belarussische Staatsbürger, insbesondere der Propagandist des Lukaschenko-Regimes, Grigorij Asarenok.

Wie wir bereits berichteten, erklärte das ukrainische Außenministerium, dass die Information, die Ukraine habe darum gebeten, Weißrussland nicht in die jüngsten Sanktionspakete der Europäischen Union aufzunehmen, unwahr sei.

Wir stellen außerdem fest, dass Zypern laut Präsident Wolodymyr Selenskyj bereit ist, die Verstärkung des Sanktionsdrucks auf Russland zu unterstützen.

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