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In der Ukraine muss man ohne Kleinmut leben lernen

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Ein ukrainischer Soldat hisst die Flagge bei den Feierlichkeiten zum 28. Unabhängigkeitstag in Kiew. Quelle: president.gov.uaQuelle: president.gov.ua

Vor einigen Tagen gab einer der größten Verehrer von Wladimir Putin auf dem Balkan, das Mitglied des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina, Milorad Dodik, die Notwendigkeit der Teilung dieser ehemaligen jugoslawischen Republik in drei gesonderte Staaten bekannt. Die Erklärung Dodiks wirkt natürlich wie ein frevlerischer Versuch eine neue Grenzziehung im Süden Europas einzuleiten. Doch kann niemand seiner Hauptthese widersprechen – der Staat funktioniert in Bosnien Herzegowina nicht und entwickelt sich nicht weiter.

Gründe, die seine Niederlage erklären, kann man ohne Ende finden – das sozialistische Erbe, die Zurückgebliebenheit und der Anachronismus der Wirtschaft, Korruption, der Schock des kürzlichen blutigen Krieges … Aber die Hauptsache ist: Bosnien und Herzegowina erwies sich als unwichtig für die Völker, die auf seinem Territorium leben. Es wurde zu einem unnötigen Staat.

Als die internationalen Vermittler sich der Regelung der Situation annahmen, die sich in Bosnien nach dem Krieg ergeben hatte, beschlossen sie einfach den Stand der Dinge zu fixieren. Die Ergebnisse der ethnischen Säuberungen, die von bewaffneten Formationen der Republik Srbska durchgeführt wurden – ihre Kämpfer verjagten faktisch Muslime und Kroaten von dem von ihnen kontrollierten Territorium. Die politische und militärische Union, die zwischen Muslimen und Kroaten geschlossen wurde. Die Notwendigkeit der Wahrung der Einheit Bosniens, damit keine Präzedenzfälle für neue territoriale Teilungen geschaffen werden.

Dieser Ansatz half niemandem. Nach dem Vertrag von Dayton, der den Krieg in Bosnien und Herzegowina beendete, geschahen Kosovo und die Anerkennung der Unabhängigkeit Abchasiens und Südossetiens durch Russland und die Krim. Und Bosnien selbst begann sich in einen Staat zu verwandeln, der nicht existiert. Die Serben brauchen ihn nicht, da sie selbst das Verweilen in der Republik Srbska als Vorbereitung zu Vereinigung mit Serbien betrachten. Die Kroaten waren auch früher auf Kroatien orientiert, dabei ist die Gesetzgebung des Landes eben derart gestaltet, dass sie nicht auf eine adäquate Vertretung in der Führung des gemeinsamen Landes zählen können, „für sie“ stimmen faktisch die Muslime. Für die muslimischen Bosniaken ist Bosnien der natürliche Schutzraum ihrer Identität. Doch wenn im Laufe von Jahrzehnten in dieser Zuflucht nichts vor sich geht, das reale Perspektiven versprechen würde, würden Sie dieses Land schätzen und aufbauen? Oder es vorziehen ihr aus der satten Emigration nachzuseufzen – einer Emigration, in der es bereits keine Probleme mehr mit den Nachbarn geben wird, die sich für Ihren Staat nicht interessieren und Ihre Identität für ausgedacht und eine Schrulle halten?

Nach den Präsidentschafts- und den Parlamentswahlen 2019 sollten die Ukrainer, die über die Zukunft unserer Staatlichkeit nachdenken, sich nicht fragen, wann die Ukraine Polen oder Rumänien ähneln wird, sondern der Frage widmen, wie unser Land nicht das Schicksal Bosniens wiederholt – eine Perspektive, die bereits nicht mehr so unreal erscheint und eigene Milorad Dodiks gibt es bei uns wie Sand am Meer. Formal fixierten die Wahlergebnisse eine nie gesehene nationale Einheit um die Figur des ehemaligen Komikers Wolodymyr Selenskyj und der eilig unter seinem Namen geschaffenen politischen Partei, die heute das ukrainische Parlament kontrolliert.

Faktisch konstatiert die Soziologie, dass fünf Jahre nach dem Beginn des Krieges mit Russland die ukrainischen Bürger weiterhin bei der Hauptfrage der Existenz des Staates gespalten sind – der Beziehung zu der ehemaligen Metropole und der Hauptsache der Zivilisation, die sie verkörpert, der „Russischen Welt“. Wie auch früher stimmen Millionen Ukrainer für offen prorussische Parteien und wenn man sich daran erinnert, dass ein großer Teil der traditionell prorussischen Wählerschaft auf der anderen Seite der Trennungslinie [im Donbass, A.d.Ü.] und der administrativen Grenze zur Krim blieb, kann man die Beibehaltung der Spaltung registrieren, die sich bereits 1994 abzeichnete, als zum ersten Mal ein „Mann des Volkes“, Leonid Kutschma, gewählt wurde. Und obgleich die Zahl der Leute, die sich wünschen, dass wirklich eine selbstständige Ukraine existiert – und nicht im Schatten Russlands und der „Russischen Welt“ – beständig steigt, ist für viele dieser Leute die Frage der Bildung einer eigenständigen ukrainischen Identität eine zweitrangige im Vergleich zur Frage des ökonomischen Wohlstands und der Lösung sozialer Probleme.

Viele der Leute, die auch früher die Ukraine als Futtertrog begriffen, und nicht als nationalen Schutzraum sind überhaupt nicht in der Lage zu begreifen, dass sie ohne klares Bewusstwerden des Sinns der Errichtung des Staates dieser sich in eine Totgeburt verwandelt. Und viele unserer Landsleute brauchen überhaupt keinen Staat, sie begreifen ihn nur als bedauerliches Hindernis, dass sie beim Leben stört. Ja, diese Leute sind keine Verbündeten der „Russischen Welt“, doch Adepten des ukrainischen Weilers und bereit sorgenlos unter irgendeiner Macht zu leben, die auf ukrainischem Boden errichtet wird. Eben so, wie es hier im Verlaufe von Jahrhunderten war.

Den Ukrainern muss endlich bewusst werden, dass die sogenannte „passionierte Minderheit“, die regelmäßig in für den Staat kritischen Momenten auf die Straße geht, die Existenz des Staates verteidigen kann, doch nicht in der Lage ist ihn aufzubauen. Für die Errichtung des Staates braucht es den Willen der gesamten politischen Nation und ihre Bereitschaft zu langjähriger Aufopferung, anders geht es nicht. Die Ergebnisse der Abstimmungen 2004 und 2014 müssen realistisch bewertet werden, als die sogenannten nationaldemokratischen Kräfte für kurze Zeit siegten. Und begriffen werden, dass wir 2004 nicht nur zu Zeugen nationaler, sondern auch sozialer Erwartungen an Wiktor Juschtschenko als Retter der Nation und Träger einer spezifischen ukrainischen Gerechtigkeit wurden, die bekanntlich in jedem Weiler ihre eigene ist. Und 2014 beobachteten wir eine seltene Vereinigung der Patrioten mit den durch Russland gekränkten Landsleuten. Und als der Grad der Anspannung sich zu senken begann und die Kränkung nachließ, wurden die nicht sehr zahlreichen Patrioten allein mit ihren ewigen Illusionen gelassen.

Es muss begriffen werden – und dabei kann das Beispiel von Bosnien und Herzegowina helfen, dass der Westen Stabilität im postsowjetischen Raum, eine friedliche und territorial unversehrte Ukraine und Austausch mit Russland braucht. Doch eine zivilisatorisch eigenständige – und staatlich gefestigte Ukraine – brauchen nur die Ukrainer selbst (und das bei weitem nicht alle). Und falls eine friedliche und territorial unversehrte Ukraine zu einem stehenden Sumpf wird, auf deren Territorium jahrzehntelang nichts vor sich geht, wird das niemanden stören, weder in Berlin noch in Paris und schon gar nicht in Washington.

Es muss begriffen werden, dass der historische Prozess des Zerfalls des Imperiums, eines der Fragmente die Abtrennung der Ukraine und ihre Staatlichkeit wurde, tatsächlich die Existenz unseres unabhängigen Staates garantiert. Doch er garantiert uns weder die territoriale Unversehrtheit unseres Staates, noch dessen zivilisatorische Tauglichkeit, noch wirtschaftliche Erfolge, noch die Qualität einer politischen Nation. Der historische Prozess garantiert uns nur einen Platz auf der Landkarte, alles andere können wir nur selbst erlangen.

Doch das bedeutet, dass die Ukraine überall errichtet werden muss, wo es möglich ist. Und in erster Linie für sich selbst errichten und nur dann wird sie attraktiv für andere werden, sogar für Mitläufer. Zumal sich die Meinung dieser Mitläufer, die keinerlei reale Orientierungen im Leben haben, so schnell ändert, dass es niemals gelingt sich an diese anzupassen.

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Daher muss man sich an die Ukraine „anpassen“. Nur an sie und ihre Zukunft. Und für sie handeln, sogar dann, wenn die Mehrheit ihrer Bürger offen auf sie spuckt. Man darf sich nicht fürchten in der Minderheit zu sein, es lohnt sich nicht sich dem feindlichen Publikum anzudienen, dass sein Leben auf der Suche nach dem nächsten Messias verbringt. Man darf das Scheitern nicht fürchten – ein natürliches und unvermeidliches Resultat jeglicher populistischer oder kollaborationistischer Regierung. Im Gegenteil ist es notwendig zu lernen die Folgen dieses Scheiterns im Interesse des zukünftigen Staatsaufbaus zu nutzen.

In der Ukraine muss erlernt werden, ohne Angst und Verzagtheit zu leben.

24. August 2019 // Witalij Portnikow

Quelle: Lewyj Bereg

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 1229

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„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

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„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

„Angesichts der erheblichen Turbulenzen die wir seit Kriegsbeginn hier in D selber durchgemacht haben frage ich mich aus welchen Quellen derzeit eigentlich Gas/Öl in der Ukraine sprudeln. Denn wie auch...“

„Eine Überweisung mit Western Union funktioniert auf die Empfänger-Kreditkarte sehr gut. Die Gebühr beträgt 0,99 €, und Du erhältst einen guten Devisenkurs für die Umrechnung in UAH“

„Gemäss meinen Informationen ist transfergo.de die günstigste Variante“

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