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Ukrainische „Odyssee“ oder: Internationalismus oder Russifizierung?

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Die Ursprünge der russischen Aneignung der Krim gilt es in der einseitigen Migrationspolitik der zaristischen und sowjetischen Imperien zu suchen.

ukrainische Odyssee 1

Der bolschewistische Umsturz von 1917 warf gnadenlos alle üblichen Prinzipien und Prinzipien über den Haufen.

Allerdings in einem blieb die Politik des alten und des neuen Regimes die gleiche – im unerbittlichen, oft zum Schaden des eigenen Volkes gelebten Durst nach der Eroberung fremder Gebiete.

Aber je mehr Raum Russland unterwarf, desto schärfer wurde das Problem der Humanressourcen. Wie den zaristischen, so fehlten auch den bolschewistischen Herrschern Menschen, um die neuen Länder zu erschließen. Versteckt hinter mythischen Drohungen, sei es der nationalen Orthodoxie, sei es kommunistischer Ideale oder banal, indem sie den Migranten Berge von Gold versprachen, versprengten diese Regime ganze Völker über weite, oft zum Leben nicht geeignete Territorien. Und den ersten Platz unter diesen Umgesiedelten nahmen die Ukrainer ein. Den Erlass Alexanders II., dem zufolge es sich gehörte, „als allgemeine Regel zu nehmen, in den Bildungseinrichtungen der Bezirke Charkow, Kiew und Odessa hauptsächlich Großrussen aufzunehmen, die Kleinrussen aber auf die Bildungseinrichtungen von St. Petersburg, Kasan, und Orenburg zu verteilen“ (Emser Erlass von 1876, § 9), haben die Bolschewiki traditionell übertroffen, indem sie die Palette der Berufe und der geografischen Umsiedlung erweiterten.

in die Verbannung nach Sibirienin die Verbannung nach Sibirien

Anfang 1919 hat die selbsternannte Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik ein Ultimatum ausgesprochen: ihr fünf Landkreise mit überwiegend ukrainischer Bevölkerung des Gouvernements Kursk, fünf von Woronesch, einen Bezirk des Don-Gebietes, einen Kreis des Gouvernements Staropolsk, drei Bereiche des Kuban (darunter Temrjuk und Jeisk, wo die Ukrainer 75 Prozent der Bevölkerung ausmachten) zu übertragen.

Man sollte anmerken, dass die Ukraine nie Territorialansprüche vorgetragen hat, obgleich sie dazu alle Anlässe hatte. Nach den Angaben der Volkszählung von 1926 lebten im Bezirk Kuban 915.400 Ukrainer (61,5 Prozent der Gesamtbevölkerung), in Staropolsk 245.800 (33,1 Prozent), in Twer 194.000 (30,2 Prozent), im Gouvernement Kursk 513.540 (19,4 Prozent), in Woronesch 1,921 Millionen (33, 2 Prozent), in Brjansk 127.634 (7,5 Prozent). Eine beträchtliche Zahl von Ukrainern lebte in den Bezirken Don, 498.300 (44 Prozent), Armawir, 309.000 (32,9 Prozent), Omsk, 159.700 (19,4 Prozent), im Gouvernement Saratow, 196.700, in Stalingrad schließlich 122.200.

Im Oktober 1924 wurde im Zusammenhang des Prozesses der staatlichen territorialen Abgrenzung zwischen der Ukraine und den angrenzenden Republiken die Bildung der moldauischen autonomen Republik innerhalb der Ukraine ausgerufen. In der Regel leiten bei der administrativen Zuweisung von Land und bei der Einrichtung von Grenzen zwei Prinzipien: die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung und die wirtschaftliche Machbarkeit. Aber dieses Mal ignorierte man anbetrachts der strategischen und politischen Interessen des neuesten bolschewistischen Reiches hinsichtlich der „Bessarabien-Frage“ die allgemein anerkannten internationalen Prinzipien. Dem Gebilde der neu geschaffenen Autonomie wurden alte ukrainische Ländereien zugesprochen: ein Teil der Bezirke von Balta und Odessa und einige Siedlungsgebiete von Tultschin des Gouvernements Podil. 1926 lebten in der Moldawischen ASSR 48,5 Prozent Ukrainer, 30,1 Moldawier, 8,5 Prozent Russen, 8,5 Prozent Juden, der Rest andere Minderheiten. Als schließlich 1940 die Moldawische SSR gegründet wurde, verlor die Ukraine auf immer ihre altangestammten Flächen.

Ukrainisch: Womit hast du dem Donbass geholfen?Plakat des Künstlers Sjuli aus den 1920ern auf Ukrainisch: "Womit hast du dem Donbass geholfen?"

Die nächste Phase der Migration der Ukrainer fällt in der Mitte der 1920er Jahre. Das Dekret des Zentralkomitees der UdSSR vom 30. Juli 1926 legte fest, dass die wichtigste Aufgabe der Migrations-Ereignisse die Freisetzung der übervölkerten Regionen der Ukraine und die Besiedlung des Fernen Ostens, Sachalins, Sibiriens, der Region Karelien-Murmansk und der unbewohnten Regionen des Nordkaukasus, der Wolga-Region, des südlichen Urals sind.

Als Hauptfaktor, um die Anzahl der Umzusiedelnden zu bestimmen, wurde „die überzählige Hand in der Landwirtschaft, die ein Effekt der landwirtschaftlichen Überbevölkerung ist“, angesehen. Geplant wurde in den Jahren 1925-1931 aus der Ukraine 177.000 Haushalte zu verlegen: nach Sibirien 74.000, in den Fernen Osten 63.000, an die Wolga 16.000, in den Nordkaukasus 15.000, an den Ural 9.000. Die Umsetzung dieses Plans erstreckte sich jedoch über 15 Jahre. Während des Zeitraums der Jahre 1926 bis 1940 wurden aus den genannten Regionen der Ukraine ungefähr 2,885 Millionen Personen umgesiedelt. Umgekehrt wurden aus Belarus, den Zentral-, Wolga-Wjatka-, Zentral-Schwarzerde-Regionen der UdSSR fast 223.000 Menschen in die Ukraine gebracht.

Das wohl dramatischste Kapitel in der ukrainischen Geschichte wurde die Kollektivierung – die Schaffung von Kolchosenwirtschaft durch die aufoktroyierte Vergesellschaftung von Landbesitz, Lager, Vieh. Der Aufbau des Sozialismus brachte die beschleunigte Industrialisierung auf Kosten der Bauern. Die Pläne für die Entwicklung der Industrie stützten sich auf die billige Beschaffung von Getreide, was ermöglichen sollte, die wachsende Arbeiterklasse mit Brot zu versorgen, außerdem aber auch auf den Tausch von Korn gegen ausländische Technik für die neuen Fabriken und Werke. Die repressiven Methoden Getreide aus der Ukraine herauszupressen führten 1933 zum Holodomor, dessen Opfer nach verschiedenen Angaben zwischen vier und sieben Millionen der Landbevölkerung waren.

Zur gleichen Zeit begann in den Städten der umfassende Terror gegen die nationale Intelligenz. In einem Monat im Jahr 1938 wurden allein in Kiew und dem umliegenden Gebiet 67.200 Kulturakteure, Wissenschaftler, Militärs, führende Fachleute verhaftet.

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ukrainische Odyssee 4

Widerstand gegen die Kollektivierung wurde als Sabotage angesehen. Den heftigsten Widerstand leisteten diejenigen, die etwas zu verlieren hatten – die reichsten Bauern, wofür sie erschossen oder massenhaft in die Zwangsarbeitslager verschickt wurden auf die Solowezki-Inseln, nach Petschora (Holzfällerarbeiten), Sibirien (Bergbau), zum Bau des Weißmeer-Ostsee-Kanals, zur Eisenbahnstrecke Kotlas-Uchta-Workuta, zu den Wasserkraftwerken am Fluss Swir im Gebiet Leningrad und so weiter. Die häufigste Form der Enteignung war die Deportation. In den Jahren 1930 bis 1931 wurden ohne Gerichte durch die Entscheidung der „Troika“ aus der Ukraine etwa 250.000 wohlhabende Bauern in den Ural, nach Ost- und Westsibiren, in den Fernen Osten, nach Jakutien verschickt – die sogenannten Kulaken (Großbauern) und Untergroßbauern, die bis zur Deportierung 63.720 Landwirtschaftsbetriebe unterhielten. In den Jahren 1928 bis 1931 ist die Zahl der Bauernhöfe um 352.000 geschrumpft!

Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs evakuierten die Sowjets Hunderte von Industriebetrieben, materielle Werte, Facharbeiter, Wissenschaftler, Kultur- und Kunstakteure tief in die Sowjetunion. An erster Stelle der Evakuierung stand die Nomenklatura der Kommunistischen Partei, ihre Familienangehörigen und schließlich die Jugend im wehrfähigen Alter. Nach unvollständigen Angaben wurden aus der Ukraine in den Ural, zur Wolga und nach Zentralasien 550 Industrieanlagen und mehr als 2 Millionen Menschen verbracht. Schließlich wurden als „mögliche Überläufer zum Feind“ fast alle ethnischen Deutschen, die vor dem Krieg in der Ukraine lebten, fast 400.000, massenhaft verschickt.

zukünftige Ostarbeiterzukünftige Ostarbeiter

Im Übermaß beeinträchtigte die Invasion der Nazis die demografische Situation in der Republik. Während der Besetzungszeit wurden aus der Ukraine etwa 2,4 Millionen Menschen zur Zwangsarbeit verschickt, von denen die Mehrzahl nie mehr in ihr Heimatland zurückkehrte. Außerdem wurden als Ergebnis des Holocausts in der Ukraine 1,6 Millionen Juden umgebracht. Der Gesamtverlust des ukrainischen Volkes (Tote) in der Kriegszeit beträgt ungefähr neun Millionen Menschen.

Berücksichtigt man die Bürger, die nicht zurückkehrten (Flüchtlinge, Gefangene, Vertriebene, Ostarbeiter) und die Verluste durch Geburtenrückgang in den Jahren 1941 bis 1945, so kommt man auf etwa 13,5 Millionen Menschen.

In der Nachkriegszeit befand sich ein erheblicher Teil der ukrainischen Bevölkerung unfreiwillig außerhalb des eigenen Landes, und fast jeder dritte erhielt den Status eines Sondersiedlers. Im Juni 1944 wurden unter dem Vorwurf des Verrats und der Zusammenarbeit mit den Nazis 191.000 Krimtataren, 16.000 Griechen, 12.600 Bulgaren, etwa 9.800 Armenier, außerdem alle Türken und Italiener von der Krim nach Zentralasien, Kasachstan, Sibirien und in den Ural deportiert. Die von der Halbinsel deportierten Personen wurden als „lebenslänglich abgeschobene Sondersiedler“ eingestuft. Gleichzeitig wurde Bevölkerung aus anderen Republiken auf der Krim angesiedelt, vor allem aus der Russischen Sowjetrepublik. Anfang 1945 zogen etwa 17.000 Familien auf die Halbinsel, in den Jahren 1950 bis 1954 weitere 57.000.

ukrainische Odyssee 6

Massenrepressionen wurden in den befreiten Gebieten der Westukraine begangen. Aus dem Gebiet der sechs westlichen Regionen (Riwne, Wolhynien, Ternopil, Lwiw, Drohobytsch und Stanislaw) wurden gegen Ende und nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs mehr als 204.000 Menschen in entlegene Gebiete der Sowjetunion deportiert, einschließlich der Familien von Mitgliedern der „Banden des nationalistischen Untergrunds“, „Bandenkomplizen“ (zu ihnen zählte man auch die Geistlichkeit der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche) und ihre Familienangehörigen – 182.500 Personen, Kulaken und ihre Familienangehörigen – 12.100, Zeugen Jehovas mit ihren Familien – fast 9.000 Personen.

Man beachte, dass gemeinsam mit der Roten Armee in die westlichen Gebiete der Ukraine aus dem Osten eine große Schar von sowjetischen Bürokraten und Parteifunktionären, Spezialisten der Industrie und der Landwirtschaft, Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen, medizinischer Vorsorge und von Kultur- und Bildungseinrichtungen kam. Während es bis zum Krieg in der Westukraine fast gar keine Russen gab, so entfielen bereits 1959 auf sie fünf Prozent der Bevölkerung (330.000 Personen).

1944 wurde in der Instruktion über die Gestaltung der Verschickung der Familienangehörigen von Mitgliedern der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und aktiven Aufständischen in die fernen Regionen der Sowjetunion bestimmt, dass „der Verschickung alle volljährigen Familienangehörigen von OUN-Mitgliedern und aktiver Aufständischer unterliegen, ob nun gefangen, verhaftet oder bei der Flucht getötet, ebenso Familien des aktiven und leitenden Personals von OUN-UPA, die sich verstecken und zurzeit einen illegalen Status haben. Minderjährige Familienmitglieder werden gemeinsam mit ihren Eltern deportiert.“

Man deportierte die Familienangehörigen von Aufständischen infolge der Entscheidung der Sonderkonzilien für fünf Jahre. In den Jahren 1947 bis 1949 deportierte man infolge der Entscheidung dieses außergerichtlichen Organs die Nächsten und Familienangehörigen der Aufständischen bereits für acht bis zehn Jahre, 1950 aber wurde auf Anordnung des Ministerrates der UdSSR die Leitlinie der Deportation von Familien der Teilnehmer an der nationalen Befreiungsbewegung aufgehoben und festgestellt, dass „sie lebenslänglich in ferne Gebiete des Landes umgesiedelt worden sind.“

Man siedelte die deportierten Familien der Aufständischen vorwiegend in den Gebieten des Nordens des Urals, des Fernen Ostens, der Wolga und der Steppenzone Kasachstans an: Komi, Jakutien, Mordowien, Udmurtien, Burjaten-Mongolen ASSR, Krasnojarsk, Chabarowsk, Primorje; in den Gebieten Kemerowo, Wologda, Irkutsk, Omsk, Tomsk, Molotowskij (heute Gebiet Perm der Russischen Föderation), Tscheljabinsk, Amur, Tschita, Archangelsk, Kirow, Karaganda und Dschambul.

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Aufgrund der rauen klimatischen Bedingungen, des Mangels an geeigneten Unterkünften (oft teilten die Deportierten in Zelten den Platz von 60 Quadratmeter mit bis zu 40 Personen, eine Holzhütte für 100 Personen wurde als „Luxus“ angesehen), warmer Kleidung, Schuhe und Lebensmittel unter den deportierten Familien, der schlechten sanitären Einrichtungen stiegen die Zahlen der Sterblichkeit unter den deportierten Familien der ukrainischen Aufständischen an, insbesondere unter den Kindern, die an Erschöpfung, Dystrophie, Erkältungen und Infektionskrankheiten starben. Nach Angaben der ukrainischen Historikerin Tamara Wronska wurden allein in den Jahren 1948 bis 1949 in dieser Kategorie der Verbannten 879 Kinder geboren und 6.382 starben.

1958 nahm man die Mehrzahl der deportierten Familienangehörigen der Teilnehmer an nationalen Befreiungsbestrebungen aus den Listen. Die Überlebenden kehrten nach Hause zurück. Mehr als 38.000 ehemalige Aufständische und ihre Familienangehörigen blieben jedoch in Sondersiedlungen. Die endgültige Freilassung der Deportierten erfolgte erst 1962.

„Die Russifizierung des Südwestens des Landes ist eine große Aufgabe für jede russische Person.“ Dieser Aufruf des Zaren Alexander II an den Generalgouverneur des Südwestens des Landes Alexander Besaka ist mehr als ein Jahrhundert ein Leitfaden für Beamten-Chauvinisten jeder Couleur des vor- und nachrevolutionären Imperiums gewesen.

Flammender Gruß an das ordentragende Tjumen von der Heldenstadt KiewFlammender Gruß an das ordentragende Tjumen von der Heldenstadt Kiew

Versteckt hinter dem Motto „fruchtbarer Austausch von Experten“ führte das sowjetische Regime in den 1950er Jahren und bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion die Politik der ukrainischen Massenmigration fort. Da sie ein hohes Gehalt, Werte und Gehaltszulagen wünschten, zogen unsere Landsleute aus, unberührte und vernachlässigte Flächen zu entwickeln, den westsibirischen Öl- und Gaskomplex, zum Bau des Kansk-Atschinsker Brennstoff- und Energie-Komplexes, zum Bau der Baikal-Amur-Eisenbahn, zum Goldbergbau, zum Holzfällen… Allein im Verlauf des Jahres 1989 sind von 479.000 Personen, die aus der Ukraine für einen dauerhaften Aufenthalt in andere Republiken der UdSSR gegangen sind, 202.598 Personen der arbeitsfähigen Bevölkerung nach Russland ausgewandert.

Umgekehrt schickte man aus anderen Republiken, insbesondere aus der Russischen Sowjetrepublik große Ströme von Spezialisten verschiedener Bereiche der Industrie und der Landwirtschaft in die Ukraine, Absolventen höherer und Fachschulen und Militärschulen, Militärangehörige, die nach der Pensionierung weitgehend am Ort des Einsatzes blieben. Zur Hochzeit des Sozialismus zogen jährlich etwa 600.000 Migranten in die Ukraine. Diese Menschenströme siedelten in den am besten für das Leben und die Arbeitstätigkeit geeigneten Regionen: auf der Krim, in den Regionen Odessa, Mykolajiw, Transkarpatien, im Donbass, in der Dnjeprukraine und in den angrenzenden Industriezentren des Schwarzen und Asowschen Meeres. Allein in die Krim-Region kamen 1989 von außerhalb der Ukraine 43.488 Migranten, nach Donezk 81.307, nach Dnipropetrowsk 57.400, nach Luhansk 47.613, nach Charkiw 44.067, nach Odessa 31.944, nach Kiew fast 40.000.

Grafik von Orest Subtelnyj: Russischsprachige Bevölkerung der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik 1970Grafik von Orest Subtelny: Russischsprachige Bevölkerung der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik 1970

Während der Sowjetzeit stieg die Zahl der Russen in der Ukrainischen Sowjetrepublik ständig (für den Zeitraum von 1926 bis 1989 4,3 fach!). 43,3 Prozent von ihnen (nach der Volkszählung von 1989) wurden außerhalb der Ukraine geboren. Wenn 1926 in der Republik 2,667 Millionen Russen (9,2 Prozent der Gesamtbevölkerung) lebten, 1939 4,2 Millionen(13,5 Prozent), 1959 7,091 Millionen (16,9 Prozent), 1979 10,472 Millionen (21,1 Prozent), dann hat im Jahr 1989 ihre Zahl in der Ukraine 11,356 Millionen Menschen (22,1 Prozent) erreicht. Laut der Volkszählung von 2001 stellten die Russen in der Ukraine die größte nationale Minderheit, sie betrug 8,3341 Millionen Menschen (17,3 Prozent).

Das Wachstum der russischen Minderheit wirkte sich negativ auf den Kultur- und Bildungsstatus der gesamten multinationalen Bevölkerung der Ukraine aus. Besonders akut war die Frage der Sprache. Während der gesamten Existenz der UdSSR wurde eine zielgerichtete Politik verfolgt, die Ausbreitung der russischen Sprache auf Kosten der Ukrainischen. Ihre Verwendung in ukrainischen Bildungseinrichtungen wuchs. Erfolg beim Lernen, die Möglichkeit, eine Karriere zu machen, wurden abhängig von guter Beherrschung der russischen Sprache. Ukrainische Schulen, Zeitungen und Zeitschriften wurden geschlossen, die Auflagen ukrainischer Publikationen wurden verringert, und das Eintreten für die ukrainische Sprache wurde mit „ukrainischem bürgerlichem Nationalismus“ identifiziert. In der Ukraine wurde die russische Sprache vorherrschend in der Kommunikation, in der Geschäftsführung der Partei- und Staatsorgane, in den Massenmedien.

Bild aus dem Film Haytarma von Ahtem SeitablayevBild aus dem Film Haytarma von Ahtem Seitablayev

Jetzt können wir sicher sagen, dass man die Ursprünge der russischen Annexion der Krim und der bewaffneten Konflikte in den Gebieten Donezk und Luhansk in bedeutendem Maße in der einseitigen, voreingenommenen Migrationspolitik des zaristischen und nach 1917 des sowjetischen Imperiums suchen muss.

13. Juli 2018 // Wolodymyr Olijnyk

Quelle: Dserkalo Tyschnja

Übersetzer:    — Wörter: 2351

Christian Weise trägt seit 2014 übersetzend und gelegentlich schreibend bei zu den Ukraine-Nachrichten. Im Oktober 2020 erschienen von ihm zwei literarische Übersetzungen: Vasyl’ Machno, Das Haus in Baiting Hollow. Leipziger Literaturverlag und Yuriy Tarnawsky, Warme arktische Nächte. Ibidem, Stuttgart. Im Januar 2020 bereits erschien seine Übersetzung des Bandes Verfolgt für die Wahrheit. Ukrainische griechisch-katholische Gläubige hinter dem Eisernen Vorhang. Ukrainische katholische Universität, Lwiw.

Mit ukrainischen Themen ist er seit 1994 vertraut, als er erstmals Kiew und Lemberg besuchte und sich zunächst mit kirchengeschichtlichen Fragen beschäftigte. Wenn nicht Pandemien hindern, bereist er etwa fünfmal im Jahr die Ukraine.

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„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

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„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

„Angesichts der erheblichen Turbulenzen die wir seit Kriegsbeginn hier in D selber durchgemacht haben frage ich mich aus welchen Quellen derzeit eigentlich Gas/Öl in der Ukraine sprudeln. Denn wie auch...“

„Eine Überweisung mit Western Union funktioniert auf die Empfänger-Kreditkarte sehr gut. Die Gebühr beträgt 0,99 €, und Du erhältst einen guten Devisenkurs für die Umrechnung in UAH“

„Gemäss meinen Informationen ist transfergo.de die günstigste Variante“

„Stimmt, ein Sieg der Ukraine wäre hilfreich. Ist aber leider auch der unwahrscheinliche Fall ist. Lohnt sich nicht darüber nachzudenken weil eine westliche vollwertige Unterstützung der Ukraine nicht...“

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