Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die britische Regierung hat Transaktionen mit Lukoil International und seinen „Tochtergesellschaften“ bis zum 26. Februar erlaubt.
Das Vereinigte Königreich hat vorübergehend Geschäfte mit Unternehmen von Lukoil International erlaubt, obwohl die Muttergesellschaft – die russische Lukoil – inzwischen mit Sanktionen belegt ist. Dies geht aus einer entsprechenden Erklärung der britischen Regierung hervor.
Laut der allgemeinen Genehmigung des britischen Finanzministeriums können bis zum 26. Februar alle Personen (mit Ausnahme derjenigen, die unter Sanktionen stehen) Transaktionen mit Lukoil International und seinen „Tochtergesellschaften“ durchführen sowie Zahlungen zwischen allen anderen Vertragspartnern im Rahmen solcher Transaktionen vornehmen.
Das Geld wird auf ein eingefrorenes Konto überwiesen oder kann ausgezahlt werden, nachdem Lukoil International die Kontrolle über Lukoil verloren hat.
Lukoil besitzt drei Raffinerien in Europa, Beteiligungen an Ölfeldern in Kasachstan, Usbekistan, Irak und Mexiko, Ghana, Ägypten und Nigeria sowie Hunderte von Tankstellen auf der ganzen Welt, auch in den USA.
Lukoil wurde Mitte Oktober von Großbritannien mit Sanktionen belegt, woraufhin das Unternehmen auf der SDN-Liste der USA auftauchte.
Wie wir bereits berichteten, hat das US-Finanzministerium der ungarischen MOL eine Ausnahme von den Sanktionen gewährt, die es ihr erlaubt, bis zum 21. November 2026 weiterhin Öl von Lukoil zu kaufen.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben