ukrainische Bücher, Foto: Katja Kunizkaja
Reicht üblicherweise für die Notizen eines Jahres ein dickes Notizbuch, so umfasst das Jahr 2014 mindestens drei. Die politische Übersättigung hat deutlich das kulturelle und literarische Leben beeinflusst, ein für ukrainische Tradition ganz natürlicher Vorgang. Schade ist nur, dass die Menschen des Wortes sich zuweilen als Schöpfer von Konflikten und nicht als anspruchsvolle Kulturdiplomaten gezeigt haben.
Literatur ist ganz und gar nicht ein Bereich, in dem man aus einem Kredit ein Soll schaffen kann und herausfindet, ob wir im Plus sind. Daher versuchen wir thesenartig zu umreißen, was im Verlauf des langen Jahres 2014 wichtiges geschehen ist.
Majdan-Literatur
Die Politik hat alle Bereiche des Lebens überschwemmt, die Literatur macht hier keine Ausnahme. Im Laufe des Jahres 2014 sind in den Bücherregalen ungefähr zwei Dutzend Bücher erschienen, die sich dem Majdan, der Revolution und der Himmlischen Hundertschaft widmen. Trauer-Bücher, Erlebnis-Bücher, Anthologie-Bücher mit Abdruck von Facebook-Meldungen, Kunst-Alben, Sammelbände mit Gedichten oder Prosatexten. Sie alle haben eines zum Ziel: den wichtigen historischen Augenblick für die Zukunft festzuhalten. Dies ist zweifellos eine wichtige Aufgabe: es ist gut, dass sowohl Verleger als auch Autoren schnell die Anfrage der Leser gespürt und die neugeschaffene Nische gefüllt haben.
Wahrscheinlich wird in Zukunft auf der Grundlage dieser „Zeit-Dokumente“ ein fundiertes Verstehen der historischen Ereignisse der Jahre 2013-2014 geschaffen werden, und darum ist es besonders gut, dass das absolut menschliche subjektive Wesen der ukrainischen Revolution vielstimmig festgehalten ist. Nicht zum ersten Mal in der Geschichte der Ukraine liegt den Wissenschaftlern so eine riesige Menge an Informationen aus verschiedenen Quellen zum Studium vor. Sie wird ein Reichtum und eine zusätzliche Erschwernis bedeuten, eine gradlinige Erzählung zu schreiben.
Aber hoher patriotischer Impuls war nicht für alle der Hauptantrieb bei der Veröffentlichung von Texten über den Majdan. Einzelne Bücher zeigten sich als offen konjunkturbedingt und manipulierten nur die aufrichtigen Gefühle der künftigen Käufer. Allgemein ist meiner Meinung nach der Fluss von Büchern über den Majdan noch nicht verebbt und wird sich im nächsten Jahr fortsetzen. Vielleicht nun mit richtiger guter Literatur und ernsthaften Aufsätzen. Oder mit der für dieses Thema sehr schwierigen Kinderliteratur. Hier hat der Verlag des alten Löwen [aus Lwiw] für den Januar bereits das Buch „Der Krieg, der Rondo veränderte“ von Roman Romanyschyn und Andrij Lessiw angekündigt.
Das Leserinteresse
Welche Bedeutung auch immer Politik und Krieg im Leben der Ukrainer spielen, die Literatur hat im Jahr 2014 ihre Anhänger nicht etwa verloren, sondern anscheinend sogar gewonnen. Das Bücher-Arsenal [in Kyjiw], das Forum der Verleger [in Lwiw], der Meridian Czernowitz und andere Festivals haben sicher ihre Häuser mit Gästen gefüllt. Vielleicht nicht zuletzt aufgrund dessen, dass die Autoren sich nicht von den aktuellen Ereignissen abgewendet haben, sondern ganz im Gegenteil in ihren Strudel mit dem Kopf eingetaucht sind: So wurde beispielsweise der Name Serhij Shadan (Zhadan) in diesem Jahr in weiten Kreisen der Ukrainer außerordentlich bekannt.
Ein Großteil der scheinbar literarischen Veranstaltungen waren in Wahrheit öffentliche intellektuelle Debatten über die Tages-Themen unter Teilnahme von Schriftstellern. Sie sprachen über verschiedene Dinge, fast überall, wo sie ruhig und aufmerksam begannen, stritten sie aufgeregt und über die empörten Kommentare aus dem Publikum. Ich erinnere mich an einige Veranstaltungen von all denen, die ich über das Jahr besucht habe, nach denen ich das Gefühl hatte, die Zeit nicht umsonst verbracht und neue Gedanken zum gegebenen Thema bekommen zu haben.
Eine weitere Entwicklung der literarischen Zusammenkünfte wurde mit dem Beginn des Krieges im Osten aktuell: Die Lesung von Gedichten wurde ein guter Anlass, Spenden zur Unterstützung der Armee zu sammeln. Aktionen nach Art der Kyjiwer Intitiative „Krieg und Wort“ dauern in verschiedenen Städten und Gemeinden und können sehr gut zur Freiwilligen-Bewegung fügen
Verlage
Der Buch-Palast der Ukraine hat in der ersten Hälfte des Jahres 2014 nach den Titeln einen Rückgang von 16,6 Prozent, nach Auflagen von 15,6 festgestellt (Bote des Buch-Hauses 7/2014). Da allerdings die Statistik in unserer Verlags-Branche stets ein sehr relatives Argument war, plädiere ich dafür, nicht zu verzweifeln, sondern sich die konkreten Spieler des Buch-Marktes näher anzusehen. Dann wird ersichtlich, dass der gerade in diesem Jahr gegründete Verlag mit Literatur-Agentur „Diskursus“ fast dreißig Titel herausgab, darunter völlig neue Namen (Olexij Tschupa, Wiktorija Amelina, Margarita Surschenko und andere) und anerkannte Meister veröffentlicht („Hier ist Fantomas begraben“ von Jurij Andruchowytsch). Diese Erfolge eines Verlages, der unter der Adresse „Siedlung Grun, Dorf Brusturiw, Gemeinde Kosiw“ registriert ist, regen an und machen Hoffnung, dass die vom Buch-Palast veröffentlichten Zahlen nicht die Belletristik betreffen, sondern den Bereich der Nachschlagewerke.
Eine weitere Insel des Optimismus im Bereich des ukrainischen Verlagswesens ist weiterhin der Verlag des alten Löwen [in Lwiw], der dieses Jahr etwa sechzig Neuheiten herausgegeben hat und die Gesamt-Auflagen-Marge von einer Million überschritten hat. Nach Aussage des Direktors Mykola Schejko ist die Hälfte der Million im Verlauf von 2013-2014 erzielt worden. 2013 begann der Verlag erfolgreich eine Erwachsenen-Serie mit Prosa und Poesie und fand viele Leser unter den Eltern, die bislang ihre Kinderbücher kauften. In diesem Jahr, in dem er insbesondere den BBC Preis für „Felix Austria“ und den Opera Prima Bologna Ragazzi Award für „Sterne und Mohnkörner“ gewann, könnte man einen inoffiziellen Leser-Sympathie-Preis nennen für das Mal-Buch „Magischer Garten“, dessen erste geplante Auflage bereits vor der Auslieferung durch Vorbestellungen ausverkauft war. Man darf hoffen, dass der „alte Löwe“ auch nächstes Jahr weiter mit den Gattungen experimentiert und uns eine magische Umsetzung wirklich guter Texte liefert.
Abschied
Dies Jahr war ein Jahr von runden Jubiläen: der 200. Geburtstag von Taras Schewtschenko, der 150. Geburtstag von Mychajlo Kozjubynskyj. Aber leider wurde es auch ein Jahr der Verluste und Abschiede. Im Sommer ging Wsewolod Nestajko, ein Klassiker der ukrainischen Kinder-Literatur. Dann verstarb am 1. Dezember der Präsident des ukrainischen P.E.N-Clubs, der Schriftsteller und Philosoph Jewhen Swerstjuk. Der letzte Verlust wurde der Dichter Oleh Lyscheha, der an einer schweren Lungenentzündung starb. Man möchte glauben, dass dies nur ein unglücklicher Zufall ist, und dass das wahre Wesen der Schriftsteller weiter in ihren Texten lebt.
Bücher
Nach der Verkündigung des BBC Buch des Jahres 2014 erschien auf Facebook eine treffende Verallgemeinerung der ukrainischen Literatur-Lage: „Wir haben zwei Bücher pro Jahr.“ Tatsächlich war es so, dass bis zur Veröffentlichung des Romans „Felix Austria“ von Sofija Andruchowytsch im Herbst alle diese Auszeichnung als verdienstvoll für Serhij Zhadans “Zweistromland“ (Mesopotamija) vorhersagten. Zu diesen beiden Büchern ergaben sich in der Kategorie Erwachsenen-Prosa im Verlaufe des Jahres keine ernsthaften Konkurrenten. Über „Felix“ schafften man es bereits ab September „sieben Säcke mit Buchweizen-Wolle zu mahlen“ [d.h. unendlich viel Unsinn zu schreiben]. Über Zhadan insgesamt nicht weniger, freilich nicht in Hinblick auf dieses Buch, sondern auf seine politischen und staatsbürgerlichen Texte. Schaut man das allgemeine Niveau dieser „Gespräche“ an, so wünschte sich man in den Diskussionen ein etwas höheres Niveau der Boulevard-Presse zu sehen, das würde wirklich sinnvoll sein.
Sagt man „zwei Bücher“, so kann und muss man das richtigstellen. Es wurde einiges Interessante im Laufe des Jahres 2014 veröffentlicht, und zwar in verschiedenene Genres: Die Beinahe-Anti-Utopie von Artem Tschapaj „Rote Zone“, der neue wissenschaftlich-historische mystische Roman von Halyna Pahutjak „Magnat“, eine zweite Serie kurzer Maulwurfsgeschichten der beiden Prochaskos, [Marjana und Taras], „Wohin ist das Meer verschwunden?“, die Gedicht-Bände von Marianna Kijanowska, Iryna Starowojt, Kateryna Kalytko, Iryna Schuwalowa, und selbst der „Band einfacher Gedichte und primitiver Lyrik“ (in Wirklichkeit Facebook-Poesie) von Andrij Bondar. [Genannt sei außerdem auch der letzte Gedichtband von Jurij Izdryk].
Auszeichnungen und Streit
Beginnen wir mit dem Schönen: Das Jahr 2014 eröffnete die ukrainischen Literatur-Namen für viele Europäer – als gute Beobachter politischer Ereignisse, als öffentliche Intellektuelle oder als Journalisten. „Woroschilowgrad“ von Serhij Zhadan erhielt den schweizer Jan Michalski-Preis und die deutsche Übersetzung [Die Erfindung des Jazz im Donbass] den Preis Brücke Berlin, außerdem wurde es in der ukrainischen Version das „Buch des Jahrzehnts“ des BBC Buches des Jahres. Jurij Andruchowytsch erhielt den Deutschen Hannah Arendt-Preis „für politisches Denken“ von der Heinrich-Böll-Stiftung. Dank des Teams von Meridian Czernowitz wurde erstmals ukrainische Poesie im Rahmen der Tage der deutschsprachigen Literatur und der Verleihung des Ingeborg-Bachmann-Preises in Klagenfurt, Österreich (Juli 2014) hörbar.
Was die ukrainische Welt betrifft, so wurde der in materieller Hinsicht sehr gewichtige Schewtschenko-Preis 2014 an Myroslaw Dotschynez für seine Romane „Krynytschar“ (Wasserträger) und „Horjanyn“ (Bergmensch) verliehen, und das ist bei einem so arbeitsreichen Jahr beinahe bereits vergessen.
Das wie bereits oben erwähnt jüngste BBC-Buch des Jahres 2014 hat die skandalträchtigsten Erklärungen und Streitigkeiten in der Literatur-Clique ausgelöst, wozu offene Briefe, die reichliche Verwendung des Wortes „Lustration“, Austritte aus der Jury und harsche „Entfreundungen“ in den sozialen Medien zählten. Die Schlussentscheidung der Bewertung von „LitAkzent des Jahres“ hält noch an, aus der Übersicht dessen, was alle Autoren der Seite gemeinsam in kurzen Listen formulieren – sie werden im Januar 2015 veröffentlicht – kann man den Organisatoren nur einen langen Atem wünschen.
Aber alles in allem ist die Stimmung in der Literaten-Gemeinde nicht besonders freundschaftlich, wie man im Verlauf des Jahres nicht nur einmal mit Enttäuschung bemerken konnte. Ob nun die Verschärfung der politischen, sprachlichen und ethnischen Probleme zu häufig ein Hindernis für eine rundum gelungene Kommunikation wird oder ob der allgemeine Grad der Intoleranz in der Gesellschaft als solcher deutlich angewachsen ist: es kommt weniger zu interessanten Gesprächen, die wirklich die Literatur oder Kultur als solche betreffen, und nicht die Einzelperson oder privaten Ansichten eines Autors.
Das nüchterne und besonnene Gespräch über die „ukrainisch-russische“ Sprache und Literatur ist beispielsweise längst überfällig. Wenn Intellektuelle und Menschen des Wortes es nicht angemessen auf entsprechendem Niveau führen können, dann befasst sich die Politik damit, und zwar auf dem Niveau wie immer. Was anderes bedeutet der witzige Einfall des Programmdirektors des Forum-Litfestivals [Lwiw] Hryzko (Hryhorij) Sementschuk, „statt ein Fernsehstudio im Hof des Forums einen Boxring aufzubauen“ und ihn wirklich zu realisieren? Es gibt eine Chance, dass die Schriftsteller, wenn eines Tages alles Negative ausgeschüttet ist, imstande sein werden, wieder zu einem normalen Dialog zurückzukehren.
Jetzt gibt es in der Ukraine mehr denn je, worüber man schreiben kann, und, so scheint es, wer das auch lesen will. Es wäre sehr schade, wenn dieser schwierige, für die Kultur aber entscheidende Augenblick auf dem Hintergrund von innerberuflichen Streitigkeiten, mit sich selber beschäftigendem Wegziehen der Bettdecken und ähnlichen infantilen Beschäftigungen nicht beim Schopfe gegriffen würde. Uns allen daher Frieden im Lande und Ruhe in den Köpfen!
25. Dezember 2014 // Jewhenija Nesterowytsch
Quelle: Lewyj Bereg
[Bibliographische Ergänzung des Übersetzers]
A. Literatur
Jurij Andruchovyč, Tut pochovanij Fantomas. Brusturiv 2014.
Sofija Andruchovyč, Felix Avstria. L’viv 2014 (dt. Salzburg 2015, i. Vb.)
Myroslav Dotčyncyn, Krynytschar (Wasserträger).
Ders., Horjanyn (Bergmensch).
Halyna Pahutjak, Magnat.
Marjana und Taras Prochas’ko, Kudy zniklo more? L’viv 2014.
Artem Čapaj, Červona zona. Kyjiw 2014.
Serhij Žadan, Anarchy in the UKR. Charkiv 2014. (Luhansker Tagebuch)
Ders., Mesopotamija. Charkiv 2014.
Ders., Voroschilovgrad. Charkiv 2010 = Die Erfindung des Jazz im Donbass. Berlin 2012.
AndRij Bondar, Pisni, pisni. Černivci 2014.
Jurij Izdryk, Ab out. L’viv 2014.
Kateryna Kalytko, Kativnja. Vyhnoradnyk. Dim. L’viv 2014.
Marjana Kijanovs’ka, 373. L’viv 2014.
Iryna Šuvalova, Os. Kyiv 2014.
Iryna Starovojt, Groningens’kyj litopys. L’viv 2014.
Kinderbücher
Chrystyna Lukaščuk, Kazka pro Majdan. L’viv 2014.
Roman Romanyšyn und Andrij Lessiw, Zirok ta makovych zernjat. L’viv 2014.
Dies., Vijna ščo zminyla Rondo. L’viv 2015.
B. Majdan
Bild- und Aufsatzbande
Mychajlo Dymyd/Klymentija Dymyd, Kaminnja majdana. L’viv 2014.
Hlib Husjev (Red.), #Euromaidan. History in the making. Kyiv 2014. (wichtiger Aufsatzband)
Larysa Ivšyna (Red.), Ljudy Majdana. Kyiv 2014.
Andrij Myrhorodskij/Anastasija Savickaja (Hg.), Fantomnaja Bol’ #Majdan. 700 Kiev 2014. (Facebook-Chronik)
Antin Muchars’kyj, Majdan ®Evolucja duchu. Kyiv 2014. 3 versch. Ausgaben: Bildband mit Texten, Textband, Bildband. (wichtiger Aufsatzband)
Jevhen Perepička, Majdan 2013-2014 rr. v illjustracijach. L’viv 2014.
Taras Prochasko u. a., Jevromaidan. Chronika vidčuttiv. Brusturiv 2014. (Aufsatzband)
Belletristik
Jurij Andruchovyč u.a., Euromaidan. Was in der Ukraine auf dem Spiel steht. Berlin 2014
Claudia Dathe/Andreas Rostek (Hgg.), Majdan! Ukraine, Europa. Berlin 2014 = Bonn 2014 (BPB 1447)
Andrej Kurkow, Ukrainisches Tagebuch. Aufzeichnungen aus dem Herzen des Protests. Innsbruck 2014.
Katharina Raabe (Hg.), Frühling oder Eiszeit? Russland, Europa und der Aufbruch in der Ukraine. Göttingen 2014.
Sachliteratur
Simon Geissbühler (Hg.), Kiew – Revolution 3.0. Der Euromaidan 2013/14 und die Zukunftsperspektiven der Ukraine. Stuttgart 2014. (Soviet and post-Soviet politics and society 126).
Winfried Jilge, Es geht nicht um die Krim, sondern um die Ukraine. Anmerkungen zur Politik Russlands gegenüber der Ukraine Köln 2014 (AIPA 1/2014). online
Lubomyr Y. Luciuk/Serhij Kvit/Paul Robert Magocsi, Jews, Ukrainians and the Euromaidan. Kingston/Ontario 2014.
Konrad Schuller/Andreas Rostek, Ukraine. Chronik einer Revolution. Berlin 2014. (FAZ-Artikel)
Kirchen
Antoine Arjakovsky, Russie – Ukraine. De le guerre à la paix? Les Plans sur Bex 2014.
Ljudmyla Fylypovyč/Oksana Horkuš (Red.), Majdan i cerkva. Chronika podij ta ekspertna ocinka. Kyiv 2014. (Dokumentnsammlung)
Charis Haska, Nachts zittert das Haus. Erlebnisse am Maidan 2013/2014. Göppingen 2014. (Aufzeichnungen der Ehefrau des Kiewer lutherischen Pastors)
Zeitschriften-Themenhefte
Aus Politik und Zeitgeschichte 64, 47-48 (2014).
Euxeinos 13/2014 The EuroMaidan in Ukraine November 2013 till February 2014 online
Foreign Affairs, insbes. Special Collection: Crisis in Ukraine. Ed. by Gideon Rose. New York 2014 online
Forum novejšej vostočnojevropejskoj istorii i kultury 10, 2 (2013) (http://www1.ku-eichstaett.de/ZIMOS/forum/inhaltruss20.html) = Forum für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte 17,2 (2013) und (http://www1.ku-eichstaett.de/ZIMOS/forum/inhaltruss21.html) = Forum für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte 18,1 (2014).
Histoire et liberté 54/2014 (http://www.souvarine.fr/nos-publications/detail-sommaire.html?cahier=69)
Journal of Democracy 25,3 (2014) (http://www.journalofdemocracy.org/sites/default/files/Ukraine-25-3.pdf)
Krytyka XVII Heft 11-12 (193-194): Ukraina na barikadach
New Eastern Europe Heft 1 (X)-3 (XII) (2014) http://www.neweasterneurope.eu/
Nowa Europa Wschodnia. Heft 1 (56) (2014) Przemoc na Ukraine; Heft 2 (57) (2014) Anatomia Maidanu; Heft 3-4 (58) (2014) Crisis na Ukraine http://www.new.org.pl/
Osteuropa 64, 5-6 (2014) (http://dl.oe.dgo-online.org/issues/dl/OE_5_6_Inhalt_Abstracts_D.pdf)
Transit 25, 45 (2014): Maidan: Die unerwartete Revolution …
Znak Nr 69, 712/2014. (http://www.znak.com.pl/kartoteka,ksiazka,4495,Miesiecznik-ZNAK-wrzesien-2014-nr-712)
Religion und Gesellschaft in Ost und West Heft Mai/Juni 2014.
Religion & Gesellschaft in Ost und West – Themendossier Ukraine. Beiträge 2010-2014.
La Nuova Europa 1/2014 (ital.)
Ost-West. Europäische Perspektiven 15,4 (2014): Ukraine? – Ukraine!



Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“