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5.500 Menschen an einem Tag evakuiert - Wereschtschuk

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Neun von 14 humanitären Korridoren, die für Sonntag, den 13. März, vorgesehen waren, haben funktioniert. Mehr als 5.500 Menschen wurden nach dem Beschuss evakuiert. Dies erklärte die stellvertretende Ministerpräsidentin für die Wiedereingliederung der vorübergehend besetzten Gebiete der Ukraine, Iryna Wereschtschuk.

„Insgesamt ist es uns heute gelungen, mehr als 5,5 Tausend Menschen aus dem ständigen Beschuss zu befreien“, sagte sie bei einem Briefing.

So wurden beispielsweise 3.950 Menschen in der Region Kiew evakuiert, 600 Menschen wurden beim dritten Versuch, den Korridor zu öffnen, aus der Stadt Borodyanka gerettet und nach Schytomyr gebracht.

„Das Dorf Peremoga in der Baryshevskaya OTG – durch sehr angespannte Verhandlungen ist es uns heute gelungen, tausend Menschen zu befreien. Der Bewohner hielt sich nicht an die Zusagen, die er gemacht hatte, und zwang die Menschen zurück in die Bunker und Keller, aus denen sie in der Hoffnung herausgekommen waren, dem gefährlichen Ort zu entkommen“, betonte Wereschtschuk.

Sie fügte hinzu, dass 375 Menschen, darunter 198 Kinder, aus dem Dorf Velyka Dymyrka evakuiert worden seien. 600 Menschen wurden aus der Stadt Bucha evakuiert, und 1.000 Ukrainer wurden aus Dörfern im Autonomen Kreis Dymerskoje evakuiert.

Außerdem wurden 1,6 Tausend Menschen aus der Region Luhansk evakuiert. Im Einzelnen sind es aus Lyssytschansk 400 Personen, aus Rubischne 350, aus Sjewjerodonezk 600 und aus der Stadt Kreminna 250 Personen.

„Gleichzeitig funktionierten die humanitären Korridore für fünf Siedlungen nicht, weil die russischen Streitkräfte gegen die getroffenen Vereinbarungen verstießen“, so Wereschtschuk.

Mariupol stehe unter ständigem Beschuss und „die humanitäre Fracht ist in Berdjansk – auf halbem Weg zur Stadt – blockiert geblieben“, sagte sie.

„Wir werden morgen früh den Versuch wieder aufnehmen, unsere Heimatstadt Mariupol zu erreichen“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident.

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Auch die Bewohner der Städte Popasna, Shchastye und der Siedlung Gorny konnten wegen des Beschusses nicht evakuiert werden.

„Die Stadt Polohy in der Region Saporischschja – der Korridor war aufgrund des ständigen Beschusses blockiert“, fügte Wereschtschuk hinzu.

Ein Evakuierungszug wurde im Donbass beschossen, es gab Verletzte.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 365

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“