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Angriff auf Kertsch: Die Medien haben Satellitenbilder veröffentlicht

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Journalisten des Projekts Schemes haben Satellitenbilder von Planet Labs veröffentlicht, auf denen Sie den Ort der Niederlage bei Kertsch und ein Kriegsschiff, das ebenfalls beschädigt aussieht, sehen können. Es wurde am Sonntag, den 5. November bekannt.

„Meinen Daten zufolge befand sich zum Zeitpunkt der Explosionen am 4. November nur ein einziges Schiff, das Raketen der Kalibr-Klasse transportieren kann, nämlich die Askold, in Kertsch. Ich denke, dass dieses Schiff, wie wir sehen können, bereits am Liegeplatz lag und in Ordnung gebracht wurde, so dass es im Dezember übergeben werden sollte“, sagte Kapitän 1. der Marine in Reserve Andrij Ryzhenko gegenüber Reportern.

Er fügte hinzu, dass der obere Teil der Askold merklich beschädigt ist, aber schwimmfähig bleibt. Wir sprechen über das kleine Raketenschiff des Projekts 22800 Karakurt. Es kann bis zu 8 Kalibr-Raketen transportieren. Die Niederlage eines solchen Schiffes ist wichtig für die Sicherheit der Ukraine.

Wir möchten daran erinnern, dass ukrainische Piloten am 4. November Luftangriffe auf die Infrastruktur der Werft Zaliv in Kertsch geflogen haben. Ein russisches Schiff wurde dabei erheblich beschädigt.

In der Zwischenzeit berichteten russische Gruppen in den sozialen Medien, dass es sich bei dem Schiff um das kleine Raketenschiff Askold handelte, das gerade auf seine volle Einsatzfähigkeit vorbereitet wurde.

Und das russische Verteidigungsministerium gab zu, dass das Schiff, das sich in der Fabrik befand, durch den Treffer eines feindlichen Marschflugkörpers „beschädigt“ wurde.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 265

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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