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Arbeitsministerium stellt Anstieg ausstehender Löhne bei privaten Unternehmen fest

Das Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik ruft die Arbeitgebervereinigung dazu auf Maßnahmen zur Zahlung der ausstehenden Löhne und Gehälter zu ergreifen.

Dies ist einer Mitteilung des Pressedienstes des Ministeriums zu entnehmen.

“Zum Stand 1. März beliefen sich die Verbindlichkeiten von wirtschaftlich aktiven Unternehmen auf 829 Mio. Hrywnja (ca. 79 Mio. €). Daher zählt die Regierung bei der Beseitigung des Problems auf die konstruktive Beteiligung der Arbeitgeber, zumal, dem Generalabkommen nach, sie (die Unternehmen) sich verpflichtet haben alle Schulden gegenüber ihren Arbeitern noch im Jahre 2008 zu begleichen”, erklärte der Stellvertretende Minister für Arbeit und Sozialpolitik, Wiktor Onischtschuk auf einer Konferenz unter Teilnahme von Vertretern von Ministerien und Arbeitgebern.

Er betonte, dass operativen Daten der lokalen Verwaltung nach, die Gesamtsumme der Lohnschulden zum 3. März 1,495 Mrd. Hrywnja betrug (ca. 142 Mio. €), von denen 70% sich auf nichtstaatliche Unternehmen konzentrieren.

Außerdem, während sich die Lohnverbindlichkeiten bei staatlichen Unternehmen verringern, verschlechtert sich die Situation bei nichtstaatlichen weiter.

“Leider hat die Regierung keinen direkten Einfluss auf die Tilgung der Lohnverbindlichkeiten bei nichtstaatlichen Unternehmen”, unterstrich Onischtschuk.

Das Arbeitsministerium geht davon aus, dass die Arbeitgebervereinigungen eine aktivere Position bei der Lösung dieser Probleme einnehmen, ihren Mitgliedern konkrete Hilfe gewähren und falls es notwendig ist, dem Kabinett Vorschläge unterbreiten sollen.

“Die Regierung ist auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern eingestellt. Doch, diese Problem müssen die Eigentümer der Unternehmen und die Arbeitgebervereinigungen selbst lösen”, heißt es in der Mitteilung.

Onischtschuk geht davon aus, dass für eine Begleichung der Lohnschulden eine aktive Zusammenarbeit aller Seiten der Sozialpartnerschaft notwendig ist.

Wie die “Ukrajinski Nowyny“ mitteilten, meldete am 2. April die Ministerin für Arbeit und Sozialpolitik, Ljudmila Denissowa, eine Verringerung der Verbindlichkeiten bei Arbeitslöhnen im März um 23% von 1,643 Mrd. Hrywnja (156 Mio. €) auf 1,267 Mrd. Hrywnja (ca. 120 Mio. €).

Ihren Worten nach, verringerte sich die Schuld von staatlichen Unternehmen bei den Löhnen im März von 417 Mio. Hrywnja (ca. 39,71 Mio. €) auf 166 Mio. Hrywnja (ca. 15,8 Mio. €).

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Zum 1. März 2009 hatte sich die Menge der nichtausgezahlten Löhne noch um 7,7% im Vergleich zum 1. Februar 2009 auf 1,643225 Mrd. Hrywnja (ca. 156 Mio. €) erhöht.

Quelle: Ukrajinski Nowyny

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 367

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„@zwick soll das irgendeine Art Voodoo sein was du da von dir gibst? Scheinst ja nicht wirklich was dazu sagen zu können.“

„Frank, ist dir eigentlich nicht zu peinlich solche Artikel zu verlinken ? Wenn ich schon "за нашу и вашу" sehe... Was hast du an Selbstbestimmung , Demokratie und Achtung der Menschenrechte...“

„Frank, ist dir eigentlich nicht zu peinlich solche Artikel zu verlinken ? Wenn ich schon "за нашу и вашу" sehe... Was hast du an Selbstbestimmung , Demokratie und Achtung der Menschenrechte...“

„... Und Gasprom hat seine Schulden bei der Ukraine bzw. Naftohas auch bezahlt. Echt die haben jetzt doch alles bezahlt? Habe ich irgendwie verpasst. Wollte Gazprom nicht in Revision gehen? Da gab es doch...“

„... Zum anderen werden offene Gasrechnungen nicht bezahlt. Es sind seit Jahren Gasrechnungen in Milliardenhöhe nicht von der Ukraine bezahlt wurden. Und das sind keine Fake-News. Holland hat diese Erfahrung...“

„Wenn man ehrlich ist und das ganze mal aus ökonomischer Sicht betrachtet - dann wurde es höchste Zeit, das Russland diese Pipeline gebaut hat. Warum soll ein Gasunternehmen Transitgebühren in Milliardenhöhe...“

„Frank, ist dir eigentlich nicht zu peinlich solche Artikel zu verlinken ? Wenn ich schon "за нашу и вашу" sehe...“