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Die CME besitzt nun 90% an "1+1"

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Der zweitgrößte Fernsehsender der Ukraine “Studija 1+1” ist faktisch in den vollständigen Besitz des amerikanischen Konzerns Centeral European Media Enterprises (CME) übergegangen. Gestern teilte CME den Abschluss des Geschäftes des Kaufes von 30% der Fernsehsenders von Alexander Rodnjanskij und Boris Fuksman für 79,6 Mio. $ mit und erhöhte damit seinen Anteil auf 90%. Der ukrainische Markt wird wohl schwerlich nicht der schwerste zu erschließende Markt für die CME werden wird, welche die größte Erfahrung in der Entwicklung in den Ländern Zentral- und Osteuropas hat.

CME kaufte von Alexander Rodnjanskij und Boris Fuksman 30% des Fernsehsenders “Studija 1+1”, damit Eigentümer von 90% des Fernsehunternehmens werdend, heißt es in der gestrigen Mitteilung der CME. “Dafür erhielten die Unternehmer 79,6 Mio. $, weitere 140 Mio. $ gingen zum Mitbesitzer der PrivatBank, Igor Kolomojskij, im Austausch für die Option des Kaufes von 21,67% des Fernsehunternehmens.”, präzisierte gegenüber dem “Kommersant-Ukraine“ die Vizepräsidentin der CME Marina Williams. Bei Rodnjanskij und Fuksman verblieben noch jeweils 5% von “1+1”, wofür sie noch weitere 95,4 Mio. $ im Fall des Verkaufes im nächsten Jahr, 102,3 Mio. $ im zweiten und 109,1 Mio. $ in den nachfolgenden Jahren erhalten können (”Kommersant-Ukraine“ vom 6. Februar). Auf diese Weise, im Fall der Umsetzung des Geschäftes unter Einbeziehung des Verkaufes der letzten 10% erhalten Boris Fuksman und Alexander Rodnjanskij eine Summe in Höhe von 200 Mio. $.

“Studija 1+1” – ist der erste kommerzielle Fernsehsender, welcher in der unabhängigen Ukraine gegründet wurde. “Für mich und für Alexander Rodnjanskij ist der Fernsehsender ’1+1’ mehr als einfach ein Geschäft. Es ist unsere Schöpfung.”, sagt Boris Fuksman.

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung “TeleRadioKompanija ‘Studija 1+1’”, 1995 gegründet, belegt den zweiten Platz bei der Reichweite unter den ukrainischen Fernsehsendern: der mittlere Anteil des Senders betrug in 2007 – 16%, in der Prime Time 18,2%. Seit 1997 sendet “1+1” auf dem zweiten landesweiten Kanal. Der Umsatz betrug 2007 in den ersten neun Monaten 80,4 Mio. $, das EBITDA 15,1 Mio. $. Bis zum gestrigen Geschäftsabschluss gehörten 60% von “Studija 1+1” per Vertrag zwischen den Besitzern der CME, jeweils weitere 20% Boris Fuksman und Alexander Rodnjanskij.

Der amerikanische Konzern CME besitzt dutzende Fernsehsender in Zentral- und Osteuropa. In der Ukraine gehören neben dem Anteil an “Studija 1+1” weitere 60% an den Sendern “Kino” und “Citi” der CME. Der Umsatz der CME wuchs im I. Halbjahr 2007 im Vergleich zu der analogen Vorjahresperiode um 30,96% auf 364,2 Mio. $, das EBITDA um 32,18% auf 126,99 Mio. $.

Obgleich die CME faktisch zum einzigen Besitzer von “1+1” wurde, beeilt sich der Konzern nicht den direkten Besitz zu erlangen. In der letzten Woche hat der Nationale Rat zu Fragen der Fernseh- und Radioübertragung Änderungen in die Lizenzierung eingetragen, die Rodnjanskij gehörenden 28% an “1+1” an die zyprischen Unternehmen “Greezard??? Investments Limited” und “Greenwood Investments Limited” übertragend. “Wir erscheinen als Mehrheitsaktionäre dieser Unternehmen und werden den Besitz des Fernsehsenders über diese und einige andere juristische Personen umsetzen. (“1+1 Media” und die Gesellschaft mit beschränkter Haftung “Media Services Ukraina”)”, erklärte Marina Williams. “Der Besitz über diese drei Unternehmen – ist unsere normale Praxis, so arbeiten wir auf vielen Märkten.”

Experten betonen, dass der ukrainische Markt schwerlich nicht zum schwierigsten für die CME werden könnte. “Die Ukraine ist ein schwerer Boden für eine Erschließung. Ich hoffe, dass das neue Management des Fernsehsenders ausreichend flexibel sein wird und die Mentalität der ukrainischen Zuschauer richtig versteht.”, sagt der Generaldirektor des Saleshouse “Priorität” Wjatscheslaw Bulawin. Der Meinung des Präsidenten des Fernsehsenders TET, Grigorij Tytschina, nach, hat der Sender ein großes Potential für die Beibehaltung der Führung. “Doch, im Unterschied zu anderen Märkten, ist die CME in der Ukraine kein Monopolist. Die CME muss die Vorlieben des ukrainischen Auditoriums mit einbeziehen, welche sich von denen der Märkte unterscheiden, auf denen der Konzern bislang aktiv war.”, sagt er.

Übrigens, kardinale Änderungen in der Tätigkeit des Fernsehsenders erwarten Marktteilnehmer nicht. “Die CME hat bereits, von der Sache her, den Fernsehsender geleitet. Das Unternehmen begann bereits mit dem Austausch des Managements des Senders”, erinnert Tytschina. So, ersetzte Ende März Maxim Warlamow den Generaldirektor, Jurij Morosow, von “1+1”, welcher den Sender seit 2005 leitete. Und im Oktober 2007 ernannte die CME Adrian Sarbu zum ausführenden Direktor des Konzerns, in dessen Zuständigkeit auch der ukrainische Markt fiel. Außerdem, den Worten von Marina Williams nach, wurde bei “Studija 1+1” ein Aufsichtsrat gegründet zu dem drei Personen gehören, zwei von ihnen sind Vertreter der CME (Adrian Sarbu und Marina Williams), der Dritte ist Boris Fuksman. “Wir bleiben Minderheitsaktionäre bei der ’1+1’ Gruppe und gemeinsam mit den Partnern beabsichtigen wir weiter aktiv an der Entwicklung von ’1+1’ teilzunehmen, da wir an dessen Aufblühen interessiert sind.”, sagt Fuksman.

Quelle: Kommersant-Ukraine

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 860

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„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“