Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Grund für die Beschlagnahmung ist ein Verstoß gegen das Verfügungsverbot: Die Bank versuchte, die Gelder aus dem Land abzuziehen.
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat ein Verfahren zur Beschlagnahmung von 720 Millionen Euro vom Konto der Bank der Russischen Föderation eingeleitet, die durch europäische Sanktionen im Jahr 2022 verhängt wurden. Dies berichtet die Zeitung Die Zeit unter Berufung auf die entsprechenden Gerichtsunterlagen.
Das Verfahren wurde von der Bundesanwaltschaft in Deutschland eingeleitet. Der Name der Bank wird nicht bekannt gegeben, der Termin für die Anhörung steht noch nicht fest.
Grund für die Beschlagnahmung ist der Verstoß gegen das Verbot, über Gelder zu verfügen, die aufgrund des aggressiven Krieges Russlands gegen die Ukraine eingefroren wurden. Die Medien berichten, dass die Bank versucht hat, die Gelder abzuheben, was jedoch abgelehnt wurde.
In diesem Zusammenhang wurde ein Verfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Verbot der Verfügung über eingefrorene Gelder eröffnet.
Die Massenmedien erinnerten daran, dass der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz die Idee unterstützte, die eingefrorenen Guthaben der russischen Zentralbank zu verwenden, um der Ukraine zinslose Kredite im Wert von 140 Milliarden Euro zu gewähren.


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