Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
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In der Ukraine soll ein stufenweises Programm zum Ausbau der dezentralen Gaskolben-Stromerzeugung umgesetzt werden.
Ukrnafta und das finnische Unternehmen Wärtsilä haben eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung kompletter Ausrüstung für Gaskolbenanlagen unterzeichnet. Dies teilte der erste Vizepremierminister und Energieminister der Ukraine, Denys Schmyhal, am Donnerstag, dem 7. Mai, auf Facebook mit.
„Gemeinsam mit der Finnish-Ukrainian Investment Facility (FUIF) und der AG Ukrnafta setzen wir ein stufenweises Programm zum Ausbau der dezentralen Stromerzeugung mit Gaskolbenmotoren um“, schrieb er.
Schmyhal merkte an, dass im Rahmen der ersten Phase bereits ein EBRD-Kredit in Höhe von 80 Millionen Euro bereitgestellt, ein Kreditvertrag unterzeichnet, eine staatliche Garantie bestätigt und die Beschaffungsmaßnahmen gemäß den EBRD-Verfahren fortgesetzt worden seien.
Seinen Angaben zufolge plant die Ukraine für die nächsten Phasen die Nutzung von FUIF-Mitteln, um das Programm auszuweiten, insbesondere durch die Errichtung von Gaskolbenkraftwerken auf Basis von Wärtsilä-Anlagen.
Der Vizepremier fügte hinzu, dass alle entsprechenden Projekte darauf abzielen, die Energiesicherheit der Regionen operativ zu stärken, das Verbundnetz der Ukraine auszugleichen und die kritische Infrastruktur zu sichern.
Zur Erinnerung: Am 6. Mai traf sich Denys Schmyhal im Rahmen seines Besuchs in Finnland mit dem finnischen Ministerpräsidenten Petteri Orpo. Damals teilte er mit, dass die finnische Seite bereit sei, der Ukraine Anlagen aus stillgelegten Heizkraftwerken zu übergeben.
Zuvor wurde bekannt, dass Finnland 300 Millionen US-Dollar für die Verteidigungsunterstützung der Ukraine bereitstellen wird. Der Schwerpunkt wird auf der Stärkung der Luftabwehr liegen.


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