Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Drei Beamten eines Waggonbauwerks wurde im Fall der Veruntreuung von Geldern der „Ukrsalisnyzja“ in Höhe von über 64 Millionen Hrywnja aufgrund der Lieferung von minderwertigem Rollmaterial der Verdacht mitgeteilt.
Dies teilt die Pressestelle der Generalstaatsanwaltschaft und der Staatsanwaltschaft der Stadt Kiew mit.
So haben die Strafverfolgungsbehörden dem ehemaligen Direktor, dem amtierenden Direktor und dem Abteilungsleiter eines der Waggonbauwerke den Verdacht mitgeteilt.
Die Ermittler behaupten, dass das Werk der „Ukrsalisnyzja“ Personenwagen und Radsätze für den Verkehr auf ukrainischen und europäischen Gleisen geliefert habe. Es handelt sich um Rollmaterial für den internationalen Verkehr.
Foto: Ruslan Kravchenko„Die Produkte wurden hergestellt, geliefert und in Betrieb genommen. Doch bereits nach wenigen Jahren wurden bei planmäßigen Wartungsarbeiten kritische Mängel festgestellt – Risse und Brüche an Schlüsselkomponenten der Wagen und Drehgestelle“, erklärte der Generalstaatsanwalt der Ukraine, Ruslan Kravchenko.
Seinen Angaben zufolge waren die Waggons faktisch bereits Jahrzehnte früher als vorgesehen nicht mehr betriebsfähig.
Foto: Ruslan KravchenkoDie Untersuchungen ergaben laut Ermittlungsbehörden die Verwendung von Stahl mit unzureichenden Eigenschaften sowie grobe Verstöße bei den Schweißarbeiten.
Foto: Ruslan KravchenkoDie Handlungen der Amtsträger wurden gemäß § 191 Abs. 5 des Strafgesetzbuchs der Ukraine qualifiziert. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden wurden die Waggons aufgrund dieser Verstöße deutlich vor Ablauf der vorgeschriebenen Betriebsdauer betriebsunfähig.


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