Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Der Angriff der Russen forderte in beiden Städten 16 Todesopfer Am Dienstag, dem 5. Mai, beschoss die Russische Föderation Saporischschja und Dnipro, wobei viele Menschen verletzt wurden und ums Leben kamen. Es handelte sich um einen „Terroranschlag“, der jeglichen militärischen Sinn entbehrte.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.
„Derzeit befinden sich sieben Verletzte nach dem russischen Angriff auf Saporischschja im Krankenhaus, und ein weiterer Teil der Menschen wird noch den notwendigen Untersuchungen unterzogen. Insgesamt gibt es 37 Verletzte“, erklärte der Staatschef.
Er wies darauf hin, dass die Russen mit gelenkten Luftbomben gezielt die zivile Infrastruktur der Stadt angegriffen hätten, und fügte hinzu, dass die Angreifer „keine Skrupel haben, Leben zu vernichten“.
„Dies ist ein absolut zynischer, jeglicher militärischen Logik entbehrender Terroranschlag. Tag für Tag hören solche russischen Angriffe auf unsere Städte und Dörfer nicht auf. Allein dieser eine Angriff hat bereits 12 Menschenleben gefordert“, betonte Selenskyj.
Der Präsident fügte hinzu, dass die Russische Föderation am Abend einen Angriff auf Dnipro verübt habe – bislang seien vier Todesopfer bekannt.
„Es ist wichtig, dass Russland gezwungen wird, diesen Krieg zu beenden. Ruhe ohne solche und andere Angriffe ist jeden Tag notwendig, nicht nur für ein paar Stunden irgendwo dort bei ‚Feierlichkeiten‘“, erklärte er.


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