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Eröffnungen eines Soldaten des Informationskriegs

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Die russische Regierung führt einen aktiven Informationskrieg gegen die Opposition und ihre Feinde, besonders in der Ukraine. Die Annexion der Krim und der Versuch der Auflösung der Ukraine durch die Idee der Föderalisierung zieht eine in ihren Maßstab beispiellose Informationskampagne mit sich, nicht nur in den üblichen Medien, sondern auch im Internet.

Einer der Aktivisten und Soldat des Informationskriegs im Internet berichtete im Interview dem Journal „Afischa“ wie und durch wen alles organisiert wird.

Er begann 2011 und betreute im Internet sogenannte „Mursilkas“ (Mursilka ist eine Kinderbuchfigur und der Name einer sowjetischen Kinderzeitschrift, A.d.R.): „Für eine bestimmte Bezahlung erstellten sie eine Aufstellung. Organisiert war das Ganze in etwa so: Es sammelte sich ein Pool von „Mursilkas“ an und an alle wurde um neun Uhr morgens Anweisungen gesendet. Dort wurde aufgezeigt, wie und auf was sie ihre Aufmerksamkeit im Laufe des Tages richten sollten, wie sie schlagen, welche Akzente sie wo setzen sollten. Sie sollten arbeiten, indem sie nicht nur ein Posting schreiben, sondern die Aufstellung beständig senden und unterstützen.“

  • Woher erhielten sie das, was über die „Mursilkas“ veröffentlicht und verbreitet werden sollte?

Mir wurden die Aufstellungen von oben geschickt, aus Kreisen um die Administration des Präsidenten. Man kann uns informationeller Begleitschutz nennen, Medienberater, Propagandaabteilung. Ich kam, als die Arbeit im Internet schon lief. Und ich traf keine Kommentare zum Beispiel für 85 Rubel (etwas mehr als zwei Euro) an. Ja und es schien mir als eine verlustreiche Arbeit. Damit beschäftigten sich Leute aus jugendlichen Bewegungen. Sie hatten viel Geld und mussten es für irgendetwas ausgeben. Dafür saßen sie bei Livejournal und schrieben wirklich sinnlos Kommentare. Mit Hashtags arbeiteten sie nach meiner Erinnerung vor Putins Jubiläum (Oktober 2012, A.d.B.P.). Damals schrieben noch mehr oder weniger lebende Menschen, danach übergab man dies Bots. Wenn jetzt die Opposition irgendein eigenes Hashtag on Top herausbringt, beginnen wir sofort, es zuzumüllen. Der niedrigste Mitarbeiter schreibt einen Tweet, diesen Tweet übergibt er einem speziellen Menschen, der ihn in die Maschine einspielt, die Bots mit Hashtag startet. 85 Prozent der Tweets schreiben Bots, 15 Prozent der Tweets schreiben echte und mehr oder weniger bekannte Menschen, um den Schein zu wahren. Das ist die Grundlage der Informationskriege.

Besonders interessant ist, wie die Propagandisten des Kreml das ukrainische Szenario abarbeiten:

Bestellte Texte schreiben sich immer nach folgender Struktur: Es werden fünf Punkte herausgegeben, weil wir den Journalisten und Bloggern nicht völlig vertrauen können. Und es wird sichtbar, wie über diese Punkte geschrieben wird. Zum Beispiel in der Ukraine: Im Material sollten unbedingt „Banderanhänger“ und „historische Bevölkerung“ erwähnt werden.

Der PR Mensch gesteht, dass Anfang 2013 das System „Mursilkas“ als nicht effektiv eingeschätzt wurde. „Viel veränderte sich mit Ankunft der neuen Administration (des Präsidenten – Anm. d. Red.). Die neue Mannschaft kürzte die Mittel.

Anfang 2013 legten wir Berichte vor und schrieben Aufsätze, dass man Gegenaufstellungen machen muss. Alle unterstützten das. So entstand übrigens kontr.tv. Wenn sie nicht begonnen hätten, bis zur Lächerlichkeit Geld abzuzweigen, denke ich, würden wir bis heute noch arbeiten. Für mich war es öde aber lebendig. Aber zum Frühling 2013 erstellte man eine neue Aufstellung und begannen die Herausgabe zu stoppen. Sie führen eine Säuberung durch. Menschen, die Entscheidungen über solche Fragen treffen, sind bestimmt nicht liberal und keine schmalen Medienmenschen. Sie entscheiden so: „Gibt es eine Bedrohung? Dann muss man die Bedrohung liquidieren.“

Der Soldat des Informationskriegs erzählte, dass in Moskau acht Abteilungen arbeiten, die sich mit dem Informationskrieg beschäftigen und jede Gruppe arbeitet in ihrem Bereich: „Irgendwer führt den Club Prochanows, der patriotisch arbeitet – ich kann sie nicht leiden; Wenn wir uns treffen, beschweren sie sich, dass sie nichts mehr von Stalin, Wodka und Imperium hören können.“

  • Wie viel echte Abonnenten haben Tina Kandelaki und Wladimir Solowjow?

Alle pro-putinischen Stars sind verwickelt. Sobald irgend ein Mensch beginnt für uns zu sprechen, bekommt er von uns Geschenke. Burmatov und andere Blogger pro Putin haben zwanzig Prozent lebende Follower. Ich spielte bei Solowjow darauf an, dass er ein vielleicht nicht ganz lebendiges Auditorium habe, aber er ist sicher, dass es echt ist. Obwohl Solowjow natürlich populärer ist, hat er bestimmt dreißigtausend echte. Auch weil, wenn du Medwedjew folgst, man dir sofort empfiehlt, Solowjow hinzuzufügen.

  • Inwieweit fühlen Sie sich als Kämpfer des Informationskriegs?

Zu Beginn habe ich mich sehr wichtig gefühlt. Mir schien, dass meine zehn „Mursilkas“ das wichtigste sind. Propaganda läuft immer mit Bombardierung. Das ist nicht ein Beitrag, den alle diskutieren. Es sollte überall sein, es sollte viel Material sein. Und es wirkt stark auf die Menschen. Ich hatte eine Bekannte, eine flammende Oppositionelle aus der journalistischen Fakultät. Und da begann sie vor Kurzem, mich mit Dingen über die Aggression des Westens einzudecken. Da war ein bekannter Nawalnyj –Anhänger der mir vor kurzem mitteilte, dass Nawalnyj Nationalist sei und das sei schlecht. Ich sehe, dass die Propaganda funktioniert. Man muss den Menschen die Gedanken im Kopf verdrehen.

  • Zur Zeit ist bei Ihnen Flaute?

Ich habe eineinhalb Monate in Kiew verbracht. Wir haben mit Bravour gearbeitet. Wir haben erschütternde Bilder gemacht, dank den Kämpfern des Rechten Sektors mit Hakenkreuzen. Normalerweise bringen wir selbst zu Meetings seltsame Alte mit, mit dummen Plakaten und Aufklebern. Aber dort ließ sich nichts tun. Nur das Denkmal von Lenin fiel, ich werde nicht sagen, mit wessen Hilfe. Was weiter wird, weiß niemand.

„Ich würde zur Warnung hinzufügen – nicht nur mit Vorsicht, sondern mit Bedenken. Ein Gesprächspartner hörte eine Menge, dabei auch von viel Geld; in der Technologie ist ihr Wissen schwach, aber in ihrer Reflexion hoch. Es „verbrennt“ wissentlich viele Leute, aber schweigt gewissenhaft über andere.“ Kommentierte die Publikation des bekannten russischen Spezialisten für Neue Medien Wassilj Gatow. Jedoch bekannte der Experte, dass ein Informationskrieg läuft und dass er schon sehr viele Opfer gefordert hat.

„In den letzten paar Wochen lässt es mich aus der Haut fahren, wenn Leute, oft in voller Zurechnungsfähigkeit in allen anderen Dingen, für sich völlig hölzerne „Beweise“ dieser oder jener klar unglaubwürdiger Nachrichten aus der Ukraine postulieren. Diese Nachrichten heben sich klar aus den anderen hervor durch deutlich unseriöse Benennungen der Seiten. Man erkennt sie augenblicklich als Elemente des Informationskriegs (es lohnt sich, nur auf die Formulierungen oder die Quellen zu achten, von der Art wie „eine alte Frau in Donezk sagte“) Oder Menschen, die in vollem Ernst beginnen, bei einen üblichen Fake über die ausgesprochene andere Meinung zu fluchen, die vorschlägt „ein Gesetz zu beschließen über die Aberkennung der Staatsbürgerschaft und die Ausweisung von Verrätern“. Es ist erstaunlich, dass zu diesen Menschen in anderen Dingen völlig Zurechnungsfähige gehören. Aber an der „Front des Informationskriegs“ werden sie verletzt und vielleicht sogar getötet.“ Schrieb Gatow auf seiner Facebook-Seite.

“In Russland wurde in den letzten zwei Jahren ein einzigartiges System der „weichen“ Lenkung des Internets erstellt. Nach Zahlen auf dem Markt arbeiten dafür im Umkreis der Administration des Präsidenten 8-10 Medienstrukturen, die heute mit ihrer Tätigkeit ungeahnte Höhen erreichen. Paradoxerweise könnte sich ihre Effektivität für sich genommen als Mine verzögerter Handlungen erweisen“, schrieb in der Zeitung „Wedomosti“ der Chefredakteur der Seite des Fernsehkanals „Doschd“ Ilja Klischin. „Die Resultate sind wirklich erschlagend: Wenn ein Thema morgens aufkommt, werden Sie es schon abends ganz freiwillig in den sozialen Netzwerken diskutieren, nicht einmal bemerkend, dass man es ihnen aufgebunden hat. Übrigens im Unterschied zu anderen totalitären Regimen, die einfach Firewalls und Passkontrollen einführen, maskiert sich das Schattenministerium der Wahrheit als Business, versteckt in der Grauzone.“

Zur gleichen Zeit erklärte die russische Regierung unabhängigen Bloggern einen echten Krieg. Die Staatsduma beschloss buchstäblich innerhalb einer Woche ein Gesetz zur Registrierung von Blogs als Massenmedien mit allen daraus resultierenden Folgen. Wenn Präsident Putin das Gesetz unterschreibt, und daran gibt es keinen Zweifel, dann tritt die Einschränkung in der Blogosphäre Russland am 1. August 2014 in Kraft (Putin hat das Gesetz am 5. Mai unterzeichnet, A.d.R.).

23. April 2014

Quelle: Belorusskij Partisan

Übersetzerin:   Anja Blume — Wörter: 1298

Anja Blume ist Sozialpädagogin und übersetzt - zwischen eigener poetischer Tätigkeit - auch immer wieder Märchen und Lieder aus dem Russischen ins Deutsche. Ehrenamtlich ist sie im Bereich der internationalen Jugendarbeit tätig.

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„Hallo, bin heute entspannt in die Ukraine am Flughafen Shuljani eingereist, Reisepass und die Auslandsreisekrankenversicherung. Alles ging schnell und effektiv.“

„Herzlichen Dank für die Hinweise“

„Einfach ein Blatt Papier nehmen und schreiben, hiermit lade ich ....kenan... meine Lebensgefährtin Frau ........ zu mir nach Deutschland, Strasse... in der Stadt .... ein.“

„Na bei der "Erklärung zur Beziehung" steht doch dass du die schreiben sollst "Einladung der in Deutschland wohnhaften Person nebst Kopie der Ausweispapiere des Einladenden"“

„Hallo zusammen, eine Frage an die Gemeinde. Meine Freundin aus Kiew möchte mich in den nächsten Wochen in München besuchen. Wir haben das Formular "Erklärung zur Beziehung" bereits asgefüllt und unterschrieben....“

„Die Ukraine haben viele als Niedrigsteuerland noch nicht auf dem Radar. Sie ist durchaus ein Interessantes Land für internationale Steuersparmodelle für Firmen und natürliche Personen. Es existieren...“

„Kennt vielleicht jemand einen Steuerberater in Kiev? Er sollte sich mit einfachen Dingen zum deutschen und ukrainischem Steuerrecht auskennen und guten Kontakt zur kiever Finanzbehörde haben. Vorab vielen...“

„Hallo Kenan, Du und Deine Freundin müsst das Formular "Erklärung zur Beziehung" ausfüllen, Eure Daten und vor allem beide müssen das Formular unterschreiben. Gut ist auch ein oder mehrere Nachweise...“

„Stand heute ist die Ukraine nur ein "Risikogebiet" das bedeutet, ein PCR Test ist VOR der Einreise nicht notwendig. Das kann sich aber ändern, wenn die Ukraine "hochgestuft" wird als Hochizidenzgebiet,...“

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„Bin heute mit dem Flugzeug wieder heim geflogen, Einteise in München problemlos. Wie immer hatte ich, das Einreisepapier dabei, als Ersatz für die Onlineanmeldung im Netz. Dazu einen gerade noch gültigen...“

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„Hallo, nein ich wohne schon lange in Deutschland, möchte gerne die Einbürgerung betreiben. Dafür brauche ich ja aber diesen Stempel im ukrainischen Pass, dass ich dauerhaft im Ausland wohne, um damit...“

„Auch Georgien [ ehem. Grusinien ] ist ein Musterländle für Touristen - keine Korruption, freundl., ehrliche, lächelnde Polizisten, was will man mehr: Ein Besuch der Geburtsstadt Joseph Stalins war natürlich...“

„In Aserbaidshan war es jedenfalls super ruhig, auch in Kasachstan, Kirgistan u. im Baltikum sowieso. Tee zu jeder Gelegenheit: Mein Stammlokal in Baku: Die schönste Brotverkäuferin auf dem wilden Land:...“

„Moin, Bernd: Stimmt, ich fand diesen Passus "Das Paar muss sich mindestens einmal in D getroffen haben" schon ziemlich absurd. Zwar hätten es Ukrainer seit der Visafreiheit 90/180Tage ziemlich einfach...“

„Ach je, wollte sagen, ich gehe davon aus, dass die Regelung für unverheiratete Partner bestehen bleibt. Das Wort nicht hat sich eingeschlichen, sorry.“

„Hallo Axel, ergänzend zu gestern, diese Regelung mit den unverheirateten Partner gibt es schon länger und in einzelnen Bundesländern wie z.B. in Baden-Württemberg gibt es noch Sonderregelungen für...“

„Hallo Axel, kein PCR-Test vor der Einreise notwendig, stand heute ist die Ukraine "nur" Risikogebiet. Das kann sich allerdings bei den steigenden Fallzahlen schnell ändern, also hier das RKI Robert-Koch-Institut...“

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„Hallo, kann mir jemand sagen welche Dokumente ich AKTUELL einreichen muß beim Konsulat, um den Stempel in den Pass zu bekommen, dass ich dauerhaft im Ausland lebe? Vielen Dank“

„Durch einen Zufall, habe ich hier in Baden-Württemberg, eine interessante "Kulturgruppe" aus Ukrainern, Russen, Deutschrussen und Deutschukrainer kennengelernt. Sie wandern gerne und treffen sich jeden...“

„Super, vielen Dank Handrij ! Werde ich auf jeden Fall auch nochmal reinschauen ... bislang konnte ich sowas bei einer eigenen Recherche nicht finden. Viele Grüße, Marc“

„Hallo Bernd, vielen Dank für deine Antwort ! Dies hilft mir schon sehr weiter und vermittelt mir ein besseres Gefühl Gut dass Du nochmal meine Vermutung bestätigt hast, im Grunde ist es gar nicht so...“

„Hallo Marc, grundsätzlich ist in der Ukraine die Kfz-Haftpflichtversicherung obligatorisch, so wie man es aus Deutschland kennt. Es gibt auch eine Kaskoversicherung für den PKW, es gibt auch ein System...“

„Hallo Zusammen, Hoffe sehr es geht Euch allen gut in diesen schwierigen (Pandemie-) Zeiten! Meine Partnerin und ich haben uns nach langen Überlegungen entschieden einen Neuwagen in der Ukraine zu kaufen,...“

„Na, und was tragt ihr? - Schutzmaske - Maulkorb - Bartband - Halsband“

„Die Situation in der Ukraine sieht genauso wie in Deutschland aus. Zumindest meiner Meinung nach. Ich denke, wir müssen auf diese Coronavirus-Quarantäne ein Auge zudrücken.“