Nach der Ankunft in der Ukraine am 12. Oktober und nach Abschluss des Hauptprogramms des Besuchs sollte die jetzige IWF-Kommission unsere Hauptstadt zum Ende dieser Woche verlassen. Der Besuch erwies sich allerdings schwieriger als ursprünglich erwartet. Die Situation wurde „dank“ der Opposition verschärft, die zunächst die Verabschiedung des weitgehend populistischen Gesetzes über die Erhöhung der sozialen Standards erreicht hat und danach den Fonds-Funktionären vorgeworfen hat, Tymoschenko bei der Wahl finanziell zu unterstützen. Als Folge sind Zweifel aufgetreten, ob die nächste Finanzspritze für Kyjiw rechtzeitig bereitgestellt werden kann.
Nach Ankunft der Funktionäre begann der Wechselkurs der Hrywnja wie durch ein Wunder aufzuwerten. Offensichtlich aus dem Grund, dass niemand bezweifeln soll, dass die Verpflichtung der Nationalen Bank der Ukraine zur zweiprozentigen Beschränkung der Abweichungen des offiziellen Kurses von dem Marktkurs in Wirklichkeit oder vorgetäuscht eingehalten wird.
Der Kaufpreis für den amerikanischen Dollar ist auf dem Kassamarkt auf das Niveau von 8,0-8,10 Hrywnja (UAH) / USD gefallen und hat sich somit dem offiziellen Wechselkurs fast angeglichen, der sich damals auf 8,01 UAH / USD belief. „Zur Freude“ hat der Bankenregulierer sein Dollar-Fixing um 4 Kopeken (bis 7,97 UAH/USD) gesenkt.
Obwohl sowohl die Nationale Bank der Ukraine als auch die Wechselstellen ihre Wechselkurse angehoben haben (auf 8,005 und 8,15-8,20 UAH / USD entsprechend), wird ein solcher Preisanstieg im Vergleich zu den Sprüngen des Wechselkurses im September auf fast bis zu 9 UAH/USD nicht mehr als etwas Außergewöhnliches wahrgenommen
Und außerdem sollte die bestimmte Variabilität der Zahlen auf den Aushängen sowohl der Nationale Bank der Ukraine als auch der Wechselstellen, an denen die Vertreter der Kommission sicherlich regelmäßig vorbeigehen oder vorbeifahren, zur anschaulichen Demonstration der „Schwimmfähigkeit“ des Kurses der Ukraine werden.
Wie dem auch sei, die Leidenschaft hat an den Devisenmärkten wieder nachgelassen und die von vielen Experten vorhergesagten Katastrophen sind noch nicht beobachtbar. Zur rechten Zeit schien auch die von der Nationalen Bank der Ukraine in dieser Woche veröffentlichte Beurteilung der Zahlungsbilanz zu sein. Nach Angaben der Nationalen Bank der Ukraine hatte die Leistungsbilanz im letzten Monat einen Überschuss von 97 Millionen US-Dollar. Der Grund dafür liegt in der Erhöhung der Deviseneinnahmen aus dem Warenexport (von 16,2% im Vergleich zum August) sowie in der Verringerung der Importmenge von Erdgas, hieß es im analytischen Bulletin der Nationalen Bank der Ukraine.
Insgesamt, innerhalb der ersten neun Monate des laufenden Jahres, beläuft sich das Leistungsbilanzdefizit nur auf 1 Milliarde US-Dollar, was im Vergleich zum Vorjahreswert mehr als 9mal weniger ist. Nach Angaben des „Serkalo Nedeli“ ist die Stimmung in der Nationalen Bank der Ukraine bezüglich der Handelsbilanz optimistisch, weil erwartet wird, dass der Saldo der Leistungsbilanz weiterhin auch im letzten Quartal dieses Jahres positiv bleibt und somit die „nahe Null“ – Gesamtbilanz für das Jahr 2009 ermöglicht.
Genau dieser Faktor wurde bekanntlich während der Verhandlungen mit dem IWF als eine der Schlüsselbedingungen für die Stabilität des Devisenmarktes und des Finanzsystems genannt. Und die Auslandsschulden sollten durch die Devisenressourcen des Fonds beglichen werden, das im Rahmen des im November letzten Jahres geöffneten Programms Stand-by Programmes in Höhe von 17 Milliarden US-Dollar bereitgestellt war.
Beiläufig gesagt, auch der negative Saldo der Kapitalbilanz ist im September stark gefallen (auf 1,4 Milliarden US-Dollar im Vergleich zu 2,5 Milliarden im August). Wie in dem analytischen Bulletin steht, ist es aus dem Grund geschehen, dass „es nicht nur relativ hohe Einnahmen der ausländischen Direktinvestitionen in den Bankensektor für die Rekapitalisierung, sondern auch Reduzierung der Netto-Rückzahlung der Auslandsschulden durch den öffentlichen und privaten Sektor gegeben hat“.
Unter allen anderen guten Nachrichten wurde auch darüber berichtet, dass eine Einigung über die Restrukturierung der Auslandsschuldverschreibungen der Aktiengesellschaft „Naftohas Ukrajiny“ erzielt wurde.
Vor diesem eher günstigen Hintergrund konnte man davon ausgehen, dass die Funktionäre des IWF die Augen bei der Nichteinhaltung einer Reihe von eingegangenen Verpflichtungen durch Kyjiw im Rahmen der bilateralen Zusammenarbeit zudrücken. Es geht hauptsächlich um eine der Schlüsselverpflichtungen: es geht also um die 20%-ige Erhöhung der Gaspreise für die Bevölkerung ab dem 1. September und ab dem 1. Oktober auch für die kommunalen Wärme- und Energieversorger, die es, wie bekannt, nicht gegeben hat. Es gab einen formalen Grund, nämlich, dass diese Erhöhung der Regierung von Julia Tymoschenko bekanntlich gerichtlich verboten wurde.
Werden sich die Prüfer aus Washington mit einer solchen Ausrede zufrieden geben? Es bestünde wahrscheinlich kein Zweifel mehr daran, besonders nachdem im Rahmen des Besuchs der Kommission im September, IWF überraschend einfach „die Argumente der ukrainischen Regierung über die realistische Kalkulation“ der Einnahmen im Entwurf des Haushaltsbudgets für 2010 aufgenommen hat. Darüber hat am 15. September auch Igor Umanskij – der kommissarische Finanzminister – informiert
Es sei darauf hingewiesen, dass dieses „Vertrauen“ der Fonds-Vertreter etwas verdächtig auszusehen begann. Zumindest in den Augen der Opposition, die anscheinend alles daran gesetzt hat, um der Regierung die Zusammenarbeit mit der IWF zu erschweren..
Am 20. Oktober hat das ukrainische Parlament mit 254 Stimmen das neue Gesetz „Über die Festlegung des Existenzminimums und des Mindestlohns“ (№ 4762) verabschiedet, das zur Diskussion von Oleh Sarubynskyj – dem Abgeordneten aus dem Block von Lytwyn – vorgelegt wurde. Bisher galt die Verabschiedung dieses Gesetzes als Hauptbeweggrund für die Blockade der Arbeit des Parlaments durch die Partei der Regionen für mehrere Monate. Dieses Gesetz sieht bereits ab dem 1. November die Erhöhung des Mindestlohns um 14,5% (von derzeit 650 auf 744 UAH) und ab dem 1. Januar 2010 um weitere 16.8% (auf 869 UAH) vor. Für das Jahr 2010 ist eine weitere Erhöhung auf 922 Hrywnja vorgesehen.
Dabei ist es für niemanden ein Geheimnis, dass sogar das laufende Haushaltsbudget des Landes zur Nichterfüllung verurteilt ist und es bedarf deshalb weiterer Kredite oder einer Erhöhung der Geldmenge, um sein Defizit zu decken.
Die Regierung wandte sich natürlich entschlossen gegen diese Entscheidung. Sie ist sogar dazu bereit, zum Präsidenten zu gehen und ihn zu bitten, von seinem Veto-Recht Gebrauch zu machen und gegen dieses Gesetz sein Veto einzulegen (im Laufe der Abstimmung haben die Fraktionen des Blockes Julia Tymoschenko und von “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung” gegen diesen Gesetzentwurf gestimmt)
Seine Besorgnis über die derzeitige Erhöhung der minimalen sozialen Standards hat auch der IWF geäußert. Darüber informierte Ceyla Pazarbaziolu – Vorsitzende der Fondkommission in der Ukraine – beim Treffen mit Wolodymyr Lytwyn – dem Parlamentsvorsitzenden. _„Es (das Gesetz) wird ernsthaft die Erfüllung des Staatshaushalts in der Ukraine erschweren und das Haushaltsdefizit wird deutlich um mehr als 8% steigen, was den früheren Vereinbarungen mit dem IWF widerspricht“, – sagte die Vorsitzende der Fondskommission.
Wolodimir Lytwyn ist seinerseits von einer direkten Antwort für die Handlungen der Abgeordneten (einschließlich derer, die seiner eigenen Partei angehören) abgewichen findet nichts Besseres als eine wage _„Hoffnung, dass die Regierung der Ukraine und der IWF trotz schwieriger Wirtschaftslage Einigung in der Frage der Fortsetzung der Zusammenarbeit des Fonds mit unserem Staat erzielen“
Anscheinend haben die Vertreter des Fonds erkannt, dass es unmöglich ist, mit Wolodymyr Lytwyn einig zu werden. Deshalb haben sie ein Treffen mit Mykola Asarow – dem prominenten Abgeordneten der Partei der Regionen und dem Finanzminister der Schattenregierung initiiert. _„Das Treffen wurde von den Kreditgebern initiiert, an dem Paul Thomson – Stellvertretende Direktor des Europäischen IWF-Abteilung, Ceyla Pazarbaziolu – Vorsitzende der Fondkommission in der Ukraine sowie Max Allier – der ständige Vertreter des IWF in der Ukraine teilgenommen haben“ ,- heißt es in der Pressemittelung von Mykola Asarow.
Aber die Hoffnung, die Opposition zur Vernunft zu bringen, hat sich nicht nur nicht erfüllt, sondern hatte sogar einen gegenläufigen Effekt. Es hagelte an Gegenbeschuldigungen an die Vertreter des IWF, deren Hauptanschuldigung sehr scharf geklungen hat. _„Wir müssen feststellen, dass sich das Programm der Zusammenarbeit mit IWF als ineffektiv erwiesen hat und in dieser Situation bleibt nichts anderes übrig, als anzusehen, dass die Hilfe des IWF politische Gründe hat und zwar die Finanzierung eines der Präsidentschaftskandidaten“ ,- sagte Asarow. Dabei hat er noch hinzugefügt, dass „es genügend Ressourcen im Land gibt und unter der Bedingungen der Konsolidierung der Staatsfinanzen, einer kompetenteren und ehrlicher Verwaltung der Mittel, kann die Ukraine nicht nur die Löhne erhöhen, sondern auch die anderen Probleme auch ohne Kredite des IWF bewältigen”.
Am Donnerstag, den 22. Oktober, musste Caroline Atkinson – die Direktorin der Abteilung für IFW Außenbeziehungen Stellung beziehen. „Der Internationale Währungsfond gibt die Kredite für die Zentralbank des Landes und deshalb sind die Vorwürfe der ukrainischen Opposition gegen den Fond über die angebliche Finanzierung der Handlungen der Ministerpräsidentin Julia Tymoschenko unbegründet und entsprechen nicht der Realität“, sagte sie.
Man muss sagen, dass beide Seiten nur teilweise Recht haben. Da der IWF Ministerpräsidentin Julia Tymoschenko tatsächlich nicht direkt finanziert, aber die von ihr geführte Regierung schon und das ist eine Tatsache. Wenn der IWF früher die Mittel ausschließlich der Nationalen Bank der Ukraine zur Verfügung gestellt hat, so wurde jetzt im Rahmen des jetzigen Programms der Zusammenarbeit ein Präzedenzfall geschaffen, sodass die Mittel direkt der Regierung bereitgestellt wurden. Die Regierung erhielt von dreien Finanzspritzen in Höhe von insgesamt fast 11 Milliarden US-Dollar den zweiten Teil der zweiten und die komplette dritte Finanzspritze in der Gesamthöhe von mehr als 4,7 Milliarden US-Dollar. Die für November geplante vierte Finanzspritze in Höhe von 3,8 Milliarden US-Dollar wurde auch für die Bedürfnisse der Regierung bestimmt.
Am Donnerstag hat sich Frau Atkinson geweigert, den aktuellen Stand dessen, wie die Ukraine das Programm der Zusammenarbeit mit dem IWF umsetzt, zu kommentieren. Sie erinnerte gleichzeitig auch daran, dass die sich jetzt im Kyjiw befindende Kommission des Fonds das Programm zum dritten Mal überarbeitet. Nach gängiger Praxis wird es vor Abschluss der Arbeit der Kommission nicht kommentiert.
Nach den Informationen des „Serkalo Nedeli“ haben die Bemühungen der Opposition allem Anschein nach ihr Ziel erreicht und deren Vorwürfe haben die Fondsfunktionäre etwas verwirrt. Es scheint so, dass, bevor die erneute Finanzspritze bereitgestellt wird, Kyjiw noch mit mindestens einer technischen Kommission von IWF arbeiten muss und dass die Auszahlung des für den November geplanten nächsten Teils des Kredites problematisch erscheint.
Jurij Skolotojanyj
Quelle: Dserkalo Tyshnja



Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“