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Firtasch äußerte sich im Fernsehen zur "Nadra Bank" und den Anschuldigungen von Seiten Timoschenkos

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“Die ‘Nadra’ Bank ist von mir noch nicht gekauft worden”, erklärte heute im Programm des Fernsehsenders “Inter” der Mitbesitzer von RosUkrEnergo, Dmitrij Firtasch. Er erläuterte, dass erst vom 24. Januar bis zum 1. Februar die Aktionärsversammlung durchgeführt und die Entscheidung zum Eintritt Firtaschs in das Unternehmen gefällt werden kann.

Er erläuterte ebenfalls, dass dafür, um Aktionär zu werden, er unbedingt die Erlaubnis der Zentralbank erhalten muss, doch ich habe nicht einmal dorthin geschrieben”. Nach Durchlaufen aller notwendigen Prozeduren, “kann ich erst im Mai physisch in die Bank eintreten”.

Ebenfalls tritt er für die Gründung eines Gaskonsortiums ein. “Mir scheint, dass ruhig dasitzen (собака на сене) – absolut falsch ist. Ich sage nicht, dass wir das ukrainische Gastransportsystem jemandem abgeben sollen. Doch wir müssen zwei Dinge definieren: was für ein System (Gastransport) ist das und wofür ist es bestimmt. Das System ist dafür bestimmt, um es mit Gas zu füllen … Ich gehe davon aus, dass ein Konsortium notwendig ist. Doch andererseits, hat das Land nicht genügend Gas”, sagte er.

Firtasch schlägt vor sich an die russische Regierung mit dem Vorschlag zu wenden: “Wir bringen in das Konsortium die Röhren ein und sie legen in die Röhren Gasquellen”. Dabei verlieren, seinen Worten nach, beide Länder nichts.

Gleichzeitig wies er die Beschuldigungen von Premierministerin Julia Timoschenko in der Beteiligung an der Vereitelung der Gasverhandlungen am 31. Dezember 2008 in Moskau zurück. “Wir sprachen darüber, dass ich mich am 31. Dezember in den Prozess eingemischt habe und die Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland sabotierte. Dies erklärt die Premierministerin. Wie kann ich mich in diesen Prozess einmischen? Es führen zwei Staaten diese Gespräche, die Ukraine und Russland. Man kann nicht alles einem Menschen anlasten. Ich habe dazu wirklich keine Beziehung und Verhandlungen habe ich nicht geführt”, sagte er.

Quellen: RBK-Ukraina
RBK-Ukraine
RBK-Ukraina

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 318

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

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