Gestern hat die Generalstaatsanwaltschaft das zweite Ermittlungsverfahren gegen die ehemalige Premierministerin Julia Timoschenko eingeleitet. Dieses Mal wird sie des gesetzwidrigen Kaufs von Krankenwagen verdächtigt. Die Ermittlung meint, dass die gekauften Autos nicht für die Gewährung medizinischer Hilfe geeignet sind, bei ihrer Einfuhr Zollvorschriften verletzt wurden und Timoschenko selbst hat diese für ihren Wahlkampf genutzt. Die Ex-Premierin hält die Handlungen der Staatsanwaltschaft für die Fortsetzung der politischen Repressionen gegen die Oppositionsführerin.
Die Mitteilung über die Einleitung eines weiteren Ermittlungsverfahrens nach Absatz 3 des Paragraphen 365 des Strafgesetzbuches („Überschreitung der Macht- oder der Dienstbefugnisse“) gegen die ehemalige Premierminister Julia Timoschenko erschien gestern zuerst auf der Seite der Generalstaatsanwaltschaft. Später hielt der Leiter der Hauptverwaltung zu Ermittlungen in besonders schwerwiegenden Fällen bei der Generalstaatsanwaltschaft, Alexander Kalifizkij, aus diesem Anlass eine spezielle Informationsveranstaltung ab.
Kalifizkij erzählte, dass Julia Timoschenko 2009 ohne Ausschreibung den Kauf der Opel Combo über Kredite, die unter Staatsgarantien ausgegeben wurde, organisierte, die als Rettungswagen vorgesehen waren. „Tatsächlich wurden die Autos zu überhöhten Preisen erworben. In der Ukraine kann man sie billiger kaufen, als sie in Österreich erworben wurden“, erklärte er. Der Preis wurde im Ganzen um 31 Mio. Hrywnja überzogen“??. Weitere 36 Mio. Hrywnja sind seinen Worten nach nicht aus den Zollzahlungen eingegangen, die aufgrund einer Kabinettsanordnung bis Ende 2010 gestundet wurden.
Darüber berichtend, wie die Entscheidung zum Kauf getroffen wurde, unterstrich Alexander Kalifizkij, dass im Verlaufe der Diskussion dieser Frage bei der Regierung der Vorschlag einging die Produktion von Krankenwagen in der Ukraine aufzunehmen. „Jedoch begriff man, darunter Timoschenko, dass dies einlangwieriges Lied ist und die Zeit war knapp; die Wahlen standen kurz bevor und sie brauchte PR“, betonte der Vertreter der Generalstaatsanwaltschaft. Mit diesem Ziel täuschte Timoschenko die Regierungsmitglieder, ihnen dabei mitteilend, dass mit der österreichischen Seite eine Vereinbarung über den Erhalt eines Warenkredites, keines Geldkredites, erzielt wurde und dass es derart die Möglichkeit gibt bei ihnen tausend Autos zu bekommen“??.
Bei der Generalstaatsanwaltschaft fanden sich auch Ansprüche gegenüber den Autos. Die Ermittler sind überzeugt davon, dass der Erwerb der Opel Combo nicht den inländischen technischen Charakteristiken für Krankenwagen entsprach. „In dieses Auto passten keine Tragbahren. Dort gibt es zwei Kisten, angeblich für medizinische Präparate, doch das sind Werkzeugkisten“, sagte Alexander Kalifizkij. „Dafür gibt es Aschenbecher; falls dem Kranken langweilig ist, so kann er anstelle von Sauerstoff Rauchen“.
Die Ermittlungen legten ebenfalls Regelverstöße bei der Verteilung der Autos offen, die, den Worten des Vertreters der Generalstaatsanwaltschaft nach, ohne Berücksichtigung der Vorschläge des Gesundheitsministeriums stattfanden. So wurden in die Oblast Winnizja anstelle der vom Gesundheitsministerium bestellten 38 Autos 60 geliefert, in die Oblast Ternopil anstelle von 26 – 45, wobei in die Oblast Lugansk 11 anstelle von 53 und in die Oblast Donezk nur drei. „Jedem ist klar, dass diese Autos nach dem Wählerschaftsprinzip verteilt wurden“, erklärte Alexander Kalifizkij. Er betonte ebenfalls, dass auf jedem Auto die Aufschrift angebracht wurde: „Programm der Regierung Timoschenko“. In diesem Fall nutzte Timoschenko gesetzwidrig die Vollmachten der Premierministerin für die Organisation ihrer Wahlkampfagitation als Präsidentschaftskandidatin“??, sagte Kalifizkij.
Nach Abschluss der Informationsveranstaltung wurde den Journalisten eines der Autos vorgeführt, welches im Hofe der Generalstaatsanwaltschaft stand. Mitarbeiter der Generalstaatsanwaltschaft legten speziell die hinteren Sitze um und brachten aus dem medizinischen Punkt eine Tragbahre, um zu demonstrieren, dass das Auto nicht für den Transport von Kranken geeignet ist.
Julia Timoschenko ist überzeugt, dass die Aufnahme eines weiteren Ermittlungsverfahrens gegen sie die Fortsetzung politischer Repressionen bedeutet. Zur Erinnerung: derzeit ist sie die Beschuldigte im Verfahren zur zweckfremden Nutzung von Mitteln, welche die Ukraine aus dem Kyoto-Protokoll erhalten hat (Ausgabe des „*Kommersant-Ukraine*“ vom 21. Dezember 2010). „Sie (die Ermittler) haben gegen mich ein weiteres Ermittlungsverfahren deshalb fabriziert, da ich absolut richtig vorgegangen bin, indem ich in arme Dörfer, in die Ärzte nicht zu den Kranken gelangen können, spezielle Autos geliefert habe“, meint die Ex-Premierin. „Das ist eine verbrecherische Aktion gegen mich. Sie hat keinerlei Grundlagen. Mir wurde eine Anordnung über die Einleitung des Ermittlungsverfahrens vorgelegt, die hastig und stümperhaft geschrieben wurde. Wir werden sowohl der Welt als auch unserer ukrainischen Gesellschaft zeigen, dass dies alles politische Repressionen sind“.
Gestern verkündete Julia Timoschenko zusätzlich, dass „die Geschwindigkeit der Ermittlungen in Bezug auf Jurij Luzenko den Auftragscharakter seiner Verfolgung bestätigen“. „Es ist nicht verwunderlich, dass die Voruntersuchungen so schnell abgeschlossen wurden, denn wenn es kein Verbrechen gab, dann gibt es nichts zu untersuchen“, sagte sie. „Was die ukrainischen Gerichte anbelangt, dann kann man nach der so genannten ‘Reform’, die der neue Präsident durchgeführt hat, von den Gerichten nichts erwarten. Und darauf zu zählen, dass sich unter ihnen irgendein ehrlicher Richter findet, braucht man leider nicht.“
Bekanntlich wurde Jurij Luzenko festgenommen im Dezember 2010 und in das Lukjanowsker Untersuchungsgefängnis gebracht. Gegen ihn wurden drei Strafverfahren eingeleitet: aufgrund der Tatsache der Einstellung seines Fahrers und der Titelverleihung an ihn; der Sanktionierung rechtswidriger Beschattungen im Rahmen der Ermittlungen zur Vergiftung des ehemaligen Präsidenten Wiktor Juschtschenko; der gesetzwidrigen Feier des Tages der Miliz am 18. Dezember 2009 (Ausgabe des „*Kommersant-Ukraine*“ von gestern).
Der Pressedienst der Partei „Nationale Selbstverteidigung“ veröffentlichte gestern einen Brief Jurij Luzenkos aus dem Untersuchungsgefängnis. Er enthält scharfe Äußerungen an die Adresse der Vertreter der Generalstaatsanwaltschaft, die seinen 20-jährigen Sohn Alexander zur Befragung vorluden. „Ihm sollen Drohungen gegen die Ermittler bei der Richtersitzung vor 20 Tagen angehängt werden. Das aus dem Saal unterschiedliche, darunter unangemessene Charakteristiken der Staatsanwälte, ertönten, ist eine Tatsache. Doch wie soll man es anders machen? Bojtschenko (Ermittler Sergej Bojtschenko) sollte wissen, dass wenn er im Gleichschritt mit der Regierung marschiert, dann muss er die ganze Zeit in Scheiße treten! Doch sich auszudenken mit den Kräften der Generalstaatsanwaltschaft meinen Sohn zu verfolgen ist eine Gemeinheit sondergleichen!“
Der Bruder des Ex-Ministers, der kommissarische Vorsitzende der Partei „Nationale Selbstverteidigung“, Sergej Luzenko, teilte gestern dem „*Kommersant-Ukraine*“ die Entscheidung mit, mit politischen Einflusshebeln auf die Generalstaatsanwaltschaft einzuwirken. „Am 28. Januar beginnen wir mit der Sammlung von Unterschriften der Bürger mit der Forderung die politische Verfolgung von Jurij Luzenko einzustellen. Wir hoffen innerhalb von zehn Tagen eine Million Unterschriften zu sammeln“, sagte Sergej Luzenko. „Wir überschütten die Generalstaatsanwaltschaft mit Briefen von Bürgern, die mit uns solidarisch sind, wofür mein Bruder und ich ihnen danken“.
Jelena Geda, Ljudmila Dolgopolowa
Quelle: Kommersant-Ukraine


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“