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Jurij Luzenko leidet an einer Leberzirrhose, doch wird ihm eine Behandlung außerhalb des Gefängnisses verweigert

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Gestern veröffentlichte Irina Luzenko, die Ehefrau von Ex-Innenminister Jurij Luzenko, die Ergebnisse seiner medizinischen Untersuchung. Die Mediziner diagnostizierten bei Luzenko eine Leberzirrhose. Seine Anwälte wandten sich an den Richter des Petschersker Stadtbezirksgerichts, Sergej Wowk, mit der Bitte ihren Mandaten in eine medizinische Klinik außerhalb des Lukjanowkaer Untersuchungsgefängnis zu bringen, jedoch erhielten sie eine Absage. Bei der Staatlichen Strafvollzugsbehörde teilte man dem “Kommersant-Ukraine” mit, dass man die Entscheidung des Richters unterstützt, hinzufügend, dass man eine Leberzirrhose auch im Untersuchungsgefängnis behandeln kann.

Auf einer speziell einberufenen Pressekonferenz informierte Irina Luzenko gestern Journalisten über die Ergebnisse der medizinischen Untersuchung ihres Mannes. Bei ihm wurde eine Leberzirrhose diagnostiziert. Wie der “Kommersant-Ukraine” mitteilte, wurde die Entscheidung den Ex-Minister zu untersuchen in der letzten Verhandlung des Petschersker Stadtbezirksgerichts gefällt, welches die Strafsache prüft. Das Richterkollegium unter Leitung von Sergej Wowk gab dem Antrag der Anwälte Jurij Luzenkos statt (Ausgabe des “Kommersant-Ukraine” vom 30. August).

Am Dienstag untersuchte den ehemaligen Minister der Professor der Nationalen Medizinischen Bogomolez-Universität, Sergej Tkatsch, und der Haupt-Diätolog des Gesundheitsministeriums, Alexander Schwez. In ihrem medizinischen Befund geben sie an, dass „der Kranke sich über allgemeine Schwäche, verringerten Appetit, Übelkeit und Beschwerden im rechten Oberbauch beklagt“. „Der Zustand ist relativ zufriedenstellend, Puls 86 Schläge in der Minute, Arteriendruck – 140/80, Gewicht 87kg, Größe 184 cm“, heißt es im Dokument. Gleichzeitig betonen die Ärzte, dass die vorher im Kiewer Nothilfe-Krankenhaus diagnostizierte Krankheit Jurij Luzenkos – Pankreatitis – sich vor dem Hintergrund des Hungerstreiks verschärft hat und zu einer „kryptogenen Leberzirrhose“ umgeschlagen ist. „Bei fehlender vollwertiger Behandlung ist ein weiteres Fortschreiten der Leberzirrhose mit einer Entwicklung von Komplikationen, Blutungen und einer Umwandlung in Krebs möglich“, heißt es im Befund der Mediziner.

Die Anwälte des Ex-Ministers, Igor Fomin und Alexej Baganez, wandten sich mit der Bitte ans Gericht „dem Begleitdienst der Miliz der Hauptverwaltung des Innenministeriums in Kiew den Angeklagten Jurij Luzenko zur Behandlung der Leberzirrhose in das städtische Kiewer Krankenhaus Nr. 18 zu überstellen“. Den Worten der Verteidiger nach gehört die Diagnose des Ex-Ministerpräsidenten in die Liste der Erkrankungen, welche eine Grundlage für Freilassung aus dem Untersuchungsgefängnis darstellen. „Das weitere Festhalten Luzenkos ohne Gewährung der notwendigen Behandlung stellt eine Verletzung seiner verfassungsmäßigen Rechte auf medizinische Hilfe und eine Bedrohung seines Lebens dar. Sein Gesundheitszustand ist kritisch“, erklärte Baganez. Jedoch erhielten die Anwälte gestern eine Absage. Richter Sergej Wowk gestattete „nur auf dem Territorium des Untersuchungsgefängnis“ eine Behandlung und Untersuchung Luzenkos.

„Wenn ich zu ihm in das Untersuchungsgefängnis gehe, beklagt er sich beständig über ein Nachlassen der Kräfte, Müdigkeit. Seine Gegner möchten, dass er das Gerichtsurteil nicht erlebt!“, sagte Frau Luzenko dem “Kommersant-Ukraine”. „Wir werden die grundlose Absage anfechten, wenden uns an den Präsidenten, an alle diplomatischen Missionen und die Menschenrechtsbeauftragte Nina Karpatschowa. Im Untersuchungsgefängnis gibt es keine Voraussetzungen um eine Leberzirrhose zu behandeln!“

Mit dieser Äußerung ist man beim Staatlichen Strafvollzugdienst nicht einverstanden. „Im Untersuchungsgefängnis arbeitet qualifiziertes medizinisches Personal. Gastroenterologen gibt es unter unseren Ärzten nicht, doch wir ziehen Spezialisten aus Behandlungseinrichtungen des Gesundheitsministeriums heran“, erzählte der Stellvertreter des Leiters des Strafvollzugdienstes, Igor Andruschko, dem “Kommersant-Ukraine”. Er unterstrich ebenfalls, dass, wenn das Gericht Jurij Luzenko eine Behandlung außerhalb des Untersuchungsgefängnisses nicht gestattet hat, dann bedeutet dies, „dass es dafür keine Notwendigkeit gab“.

Julia Rjabtschun

Quelle: Kommersant-Ukraine

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 553

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„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

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„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“