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Die kleinen Oppositionsparteien im Parlament verkünden ihre Bedingungen für einen Koalitionseintritt

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Die Fraktionen des Blocke Litwin und der Kommunistischen Partei wurden nicht zu Verhandlungen über die Bildung einer Koalition eingeladen. Nichtsdestotrotz stellen die Führer dieser politischen Kräfte, Wladimir Litwin und Pjotr Simonenko, vier Bedingungen, zu denen sie in Verhandlungen mit dem Block Julia Timoschenko (BJuT) und der Partei der Regionen treten würden. Eine dieser ist die Weigerung des Eintritts in eine Koalition mit Vertretern nationalistischer Ideologien.

Wladimir Litwin nannte gestern drei Bedingungen, bei deren Erfüllung seine Fraktion in eine neue Koalition eintreten würde. Der Block Litwin ist bereit sich mit den politischen Kräften zu vereinen, die “garantieren, nur Maßnahmen zur gewaltfreien Lösung des jetzigen Konfliktes zu ergreifen”, “die Fragestellung nach der persönlichen Verantwortung der Leitung des Staates und von Politikern für die Entwicklungsrichtung der Ereignisse gewährleisten” und “den Präsidenten, die Premierministerin und die Fraktionsvorsitzenden verpflichten, schleunigst einen offenen Dialog zur Klärung der Vorgänge im Lande zu führen”.

Bleibt anzumerken, dass Julia Timoschenko gestern zum ersten Mal offen einen möglichen Koalitionspartner nannte, die Partei der Regionen, doch bislang hat keine dieser politischen Kräfte auch nur eine der Bedingungen der kleinsten Fraktion im Parlament akzeptiert. Dabei hat Litwin nicht verborgen, dass er sich außerhalb des Verhandlungsprozesses befindet. “Wir sind an keinen Gesprächen beteiligt”, erklärte er auf einer Pressekonferenz. “Wir könnten natürlich verkünden, dass wir als Organisatoren einer Koalition auftreten […], doch wir sind Realisten!”

“Sie traten mit der Initiative des Eintritts in die Gesprächsgruppe auf und wurden abgewiesen?”, fragte der “Kommersant-Ukraine“ bei Litwin nach.

“Von meiner Warte her, wäre es unmoralisch.”, sagte Wladimir Litwin. “Ich kann Vorschläge zur Lösung der Konfliktsituation machen, doch meine Dienstleistungen anbieten, bedeutet gleich in die Arena zu steigen.”

“Und welchen Preis haben Sie heute?”, interessierte sich der “Kommersant-Ukraine“.

“Seien Sie versichert …”, begann Litwin vielversprechend. Derweil er einige Sekunden darüber nachdachte, wie er die Phrase beendet, entstand der Eindruck, dass der Vorsitzende des Blocks Litwin die Liste der Posten durchging, auf die seine Fraktion Anspruch erhebt. Doch die endgültige Antwort wurde vollständig anders: “Der Preis, das ist die Sicherung des Landes und seiner Entwicklung.”

Übrigens, am Ende des Dialogs erinnerte trotzdem an die Verteilung von Posten.

“Die Zeit ist bereits verstrichen, wo man über den Preis in Form von Posten hätte reden können. Sie verstehen ausgezeichnet, dass, seine Erkennbarkeit erarbeitend, erarbeitend und noch einmal erarbeitend, man sehr vorsichtig in seinen Vorstößen sein muss; in einem Moment kann man alles verlieren.”, warnte Wladimir Litwin.

Wie sich herausstellte, führt auch die Fraktion der Kommunistischen Partei keine Koalitionsverhandlungen. Der Vorsitzende der Kommunisten, Pjotr Simonenko, erklärte dem “Kommersant-Ukraine“, dass das einzige Hindernis für die Kommunistische Partei der Ukraine (KPU) das “Beisein in einer Koalition der Nationalisten” wäre. “Wir haben kein Recht einen Dialog über die Bildung einer Koalition mit den politischen Kräften zu führen, in denen Vertreter nationalistischer Ideologien vorhanden sind. Die Kommunistische Partei wird nicht an der Bildung einer solchen Koalition (BJuT und Partei der Regionen) teilnehmen.”, erklärte Simonenko dem “Kommersant-Ukraine“.

“Und wenn diejenigen, die Sie als Nationalisten sehen, nicht in die Koalition eintreten, ändert die KPU dann ihre Position?”, fragte der “Kommersant-Ukraine“ nach.

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“Dann muss BJuT deutlich seine ideologische Ausrichtung benennen.”, sagte der Führer der KPU.

“Wenn das nicht stattfindet, wird ihre Fraktion nicht für die Gesetzesprojekte der Koalition stimmen?”, fragte der “Kommersant-Ukraine“.

“Wenn irgendwo die gemeinsam abgestimmt wird, sagt das gar nichts aus.”, antwortete Simonenko.

Wadim Karasjow, Direktor des Institutes für Globale Strategien, geht davon aus, dass für die Annahme von Gesetzen durch BJuT und die Partei der Regionen die Stimmen anderer Fraktionen nicht notwendig sind. Die Fraktionen von BJuT und der Partei der Regionen haben 331 Abgeordnete. Derweil, der Meinung des Politologen nach, könnten die Fraktion des Blockes Litwin, der KPU und von “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung” von der zukünftigen Koalition als Subjekte des innenpolitischen Kampfes benutzt werden. “Theoretisch kann BJuT die Partei der Regionen mit der Bildung einer Koalition mit ‘Unserer Ukraine’ und dem Block Litwin erpressen.”, sagte Karasjow. “Doch die Partei der Regionen kann ebenfalls beim Aushandeln die Kommunisten, den Block Litwin und den beleidigten Teil von ‘Unserer Ukraine’ nutzen.”

Quelle: Kommersant-Ukraine

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 733

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„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“