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Kommunisten fordern Einstellung der Waffenlieferungen für Georgien

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Pjotr Simonenko von der Kommunistischen Partei der Ukraine verkündete, dass die Ukraine unverzüglich ihre Militärangehörigen aus Georgien abziehen und die Lieferung von Waffen einstellen soll.

“Die Kommunistische Partei verurteilt die aggressive Politik des Saakaschwiliregimes, welche zu einer Eskalation der Situation in der Kaukasusregion bis zur Kriegserklärung geführt hat, wovon sein Befehl der allgemeinen Mobilmachung zeugt.”, übermittelte der Pressedienst der Kommunistischen Partei die Worte Simonenkos.

Seinen Worten nach, sollte der georgisch-ossetische Konflikt ausschließlich auf friedlichem Wege gelöst werden und nicht mit Gewalt und zum Preis von menschlichen Leben.

“Doch Saakaschwili ist ein Jungvogel/Grünschnabel aus dem Nest des Adlers der Staaten und seine Politik ist eine Widerspiegelung der agressiven und hegemonistischen Politik der USA und ihrer NATO-Satelliten.”, sagte der Vorsitzende der Kommunistischen Partei.

Er forderte vom Präsidenten der Ukraine, als Oberstem Kommandoführer, und vom Verteidigungsminister der Ukraine, Jurij Jechanurow, “unverzüglich die ukrainischen Militärangehörigen nach Hause zu bringen, welche sich gerade in Georgien befinden und damit aufzuhören Saakaschwili, den Taufpaten des Präsidentensohnes, aufzurüsten.”

Das Haupt der Kommunistischen Partei betonte gleichzeitig, dass die Teilnahme der Ukraine an friedensschaffenden Missionen auf dem Territorium Europas und der GUS die Souveränität der Ukraine bedrohen.

“Wir, Bürger der Ukraine, müssen uns bewusst machen, dass jegliche Versuche der USA und der NATO uns in so genannte friedensschaffende Operationen zu ziehen, besonders wenn dies auf dem Territorium Europas und der ehemaligen UdSSR geschieht, dann ist dies nicht nur ein Versuch mit unseren Händen die eigenen neokolonialistischen Pläne zu realisieren, sondern das ist eine Gefahr für unsere territoriale Integrität und Souveränität.”, zitiert der Pressedienst Simonenko.

Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei der Ukraine geht davon aus, dass die aktuelle Politik des Präsidenten Wiktor Juschtschenko auf eine Verteidigung der Interessen der USA in der Welt ausgerichtet ist. “Wenn wir jetzt nicht den nationalistischen Sabbat/Unsinn im Lande aufhalten und die Marionettenregierung Juschtschenko ablösen, welche mit ihren NATO-Herren in der Entscheidung von internationalen kriegerischen Konflikten zusammenarbeitet und nicht den Beschluss zum blockfreien Status der Ukraine fassen, dann wird die Ukraine das “Balkansyndrom” heimsuchen und wir verlieren unser Land.”, sagte Simonenko.

Er unterstrich, dass die momentane Situation, die auf dem Territorium Georgiens zustande gekommen ist, Zeugnis davon ablegt, dass die Ukraine im Fall der weiteren Durchführung einer Politik im Fahrwasser der USA Gefahr treffen kann.

Zum heutigen Tag erfüllen 570 ukrainische Militärangehörige friedenschaffende Aufgaben im Bestand von Missionen der UNO, der NATO und der Koalition multinationaler Kräfte auf dem Territorium von neun Staaten der Erde. 484 ukrainische Soldaten befinden sich in Liberia und im Kosovo. Ukrainische Soldaten befinden sich ebenfalls in Georgien, im Sudan, im Kongo, in Äthopien, Ägypten, im Irak, in Transnistrien und in Afghanistan.

Quelle: Korrespondent.net

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Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 451

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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