FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Kureniwka: eine angekündigte Tragödie

0 Kommentare

Kureniwka: eine angekündigte Tragödie

Diese Tragödie konnte in den Zeiten der Zensur keinen Widerhall finden und kann es auch heute nicht, obwohl das vergleichsweise „freiere” Zeiten sind.

In den 60er Jahren hat man wenig über den Erdrutsch und die Überschwemmung von Kureniwka 1961 geschrieben. Dass der Sumpf innerhalb weniger Minuten ein ganzes Wohnviertel zerstörte, wissen bis heute nicht mal alle gebürtige Kiewer. Und so weiß auch kaum jemand, dass die Ursache dieser Tragödie mit ihren Tausenden von Toten nicht etwa in einer Naturkatastrophe lag, sondern in den absurden Entscheidungen der sowjetischen Regierung und in ihrer schlampigen Ausführung. Manche Historiker behaupten, dass sich die Geschichte bis auf das Massaker von Babyn Jar zurückverfolgen lässt.

Mein Großvater hat es mit eigenen Augen gesehen, und er war auch der erste, der mir davon erzählte. In den Zeitungen hätte es geheißen, etwa Hundert Menschen seien ums Leben gekommen, er aber glaubte nicht daran. Mein Großvater war ein Kiewer Fahrer und Tischler. Zu Sowjetzeiten hat er viel gearbeitet, und erst in den 90ern ging er in die Rente, sodass ihm wegen einer lausigen Pension ein ruhiges Alter verwehrt blieb.

Aber zurück zu Kureniwka: Großvater hatte es gesehen und konnte nicht glauben, dass insgesamt nur Hundert gestorben waren. Er hat es zwar nicht geglaubt, aber die Geheimhaltung der tatsächlichen Zahlen hielt er für normal. Es war ja sogar das Richtige, denn anders hätten die Ereignisse für Aufsehen gesorgt – die Panik hätte sich breit gemacht und das Vertrauen in die Regierung wäre gesunken.

Vor genau 25 Jahren kam es zur Katastrophe von Tschernobyl. Diese Katastrophe nennen wir noch einen Unfall, und die von Kureniwka – eine Tragödie. Doch beide Ereignisse haben einiges gemeinsam. An erster Stelle: die schlampige Bauweise. Sowohl das Kernkraftwerk Tschernobyl als auch der Damm von Kureniwka wurden entgegen allen internationalen Standards gebaut.

Wir wissen recht wenig darüber, wie der Damm zustande kam. Das Projekt hat man auf sowjetische Art angepackt: die in Moskau zuständigen Planer haben sich die Baustelle nicht mal angeschaut. Sie beschlossen, den Damm mit Lehm zu bauen anstatt mit Beton und ihn deutlich weniger breit und hoch zu machen, als es sich gehörte. Dann haben sich die Kiewer Angestellten beklagt, das sei Unsinn; aber die in Moskau Zuständigen waren bemüht, einen direkten Befehl von Nikita Chruschtschow fleißig umzusetzen. Außerdem haben sie das Wasserentlastungsystem ignoriert: die Überfalltrichter wurden nicht gereinigt (später hat man sie schlicht demontiert), und es gab dreimal weniger Entlastungsstollen, als vorgeschrieben. Dabei hat man zehn Jahre lang die Abfälle aus den Ziegelfabriken von Babyn Jar angesammelt, und das in drei Schichten statt einer wie vorgesehen – und zwar nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter. Als Ergebnis hat sich in der Schlucht ein Riesensee mit einem Volumen von über 4 Millionen Kubikmetern gebildet. Das alles ruft Bewunderung hervor: wie konnte der Damm überhaupt so lange halten?

Die Kiewer, die verstanden, was da los war, haben sich entsprechend geärgert und an die Behörden in Kiew und Moskau geschrieben – worauf sie nichtssagende Antworten erhielten. Die Anzahl solcher Briefe erhöhte sich, als der Damm einen Riss bekam und das Wasser monatelang dadurch sickerte. Es hat sogar Festnahmen und Verfahren gegen diejenigen gegeben, die behauptet haben, der Damm sei rissig.

Am 14. März 1961 um Mitternacht teilte der ukrainischsprachige Radiosender „Stimme Amerikas” mit, dass in Kiew der Damm in der Schlucht von Babyn Jar gebrochen sei, was zu zahlreichen Opfern geführt hätte. Die sowjetischen Medien dagegen verschwiegen, dass am 13. März um 9:20 der Damm, der die Abfälle aus den benachbarten Ziegelfabriken in der Schlucht hielt, dem Druck nicht mehr standhielt und zerbrach. Eine Welle aus Erde, Lehm und Wasser von der Höhe eines vierstöckigen Hauses überschwemmte innerhalb weniger Minuten das Wohnviertel Kureniwka, der etwa 70 Meter unterhalb lag.

Kurz darauf erschien in der Zeitung „Kiew am Abend” ein Artikel, in dem es hieß, bei einem Unfall seien 145 Menschen ums Leben gekommen. Tatsächlich schwankt die Zahl der Opfer von Kureniwka zwischen 1500 und 3000 Toten.

Aber warum hat es eigentlich diesen Damm gegeben? Brauchte man ihn wirklich? Es kursieren mehrere Versionen, die alle zusammengenommen die möglichst ganze Wahrheit über den verhängnisvollen Damm ergeben.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Erste Version: die „Bedürfnisse der Industrie”

Mit diesen „Bedürfnissen” – als „äußerste Not” im juristischen Sinne verstanden – gelang es der sowjetischen Obrigkeit, die meisten ihrer Verbrechen zu vertuschen. Von der Notwendigkeit einer Anlage für die Abfälle aus den Petrowsker Ziegelfabriken war erst dann die Rede, als man auf die ideologische Notwendigkeit der Zerstörung von Babyn Jar zu sprechen kam.

Zweite Version: die „ideologische Notwendigkeit”

Dreißig Jahre nach den Massenerschießungen von Juden und Kriegsgefangenen in Babyn Jar hat die Obrigkeit alles getan, um das Gedenken an eine der schrecklichsten Tragödien des Zweiten Weltkrieges aus der Welt zu schaffen. Die „Liquidierung von Babyn Jar” hat Nikita Chruschtschow persönlich bewilligt.

Es kam zu einer großen Auseinandersetzung zwischen den sowjetischen Intellektuellen und dem Staat. Ilja Ehrenburg war der erste, der sich für die Errichtung eines Denkmals in Babyn Jar aussprach – doch die antisemitische Politik der Regierung in den Jahren 1948-1953 schloss diese Möglichkeit aus. Zu ihnen gesellte sich später Wiktor Nekrassow. Noch vor der Katastrophe hatte er versucht, Babyn Jar zu retten, und bereits 1961 wollte er eine zweite Zerstörung des Ortes nicht zulassen und stieß den entscheidenden Kampf für die Errichtung des Denkmals an. Jedes Jahr am 29. September – dem Tag der Erschießungen – haben sich die Menschen in die Schlucht begeben. Von Jahr zu Jahr sind es mehr geworden. Innerhalb von nur 5 Jahren gelang gelang es Nekrassow, den sowjetischen Behörden ihre Zustimmung „abzuringen”. Den Gedenkstein haben dieselben Leute aufgestellt. Aber Nekrassow hatte sich inzwischen einen neuen Prozess zugezogen. Jetzt wurde ihm vorgeworfen, „zionistische Massenkundgebungen” „organisiert” zu haben. Wie man sieht, wurde das Dritte Reich von einem anderen Imperium besiegt, in dem die Prinzipien vom Antisemitismus und der Intoleranz ebenfalls zu den ideologischen Instrumenten des Staates gehörten – deshalb wollte man Babyn Jar um jeden Preis vernichten.

Dritte Version: Schutz vor Plünderungen

Während des Krieges haben die Nazis in Babyn Jar nahezu 100.000 Menschen erschossen. Die Leichen hat man direkt in der Schlucht gehäuft, die damals an einigen Stellen bis zu 150 Meter tief war. Jede Schicht hat man dann mit Kalk übergossen, sodass auf dem Grund von Babyn Jar mehrere Lagen „zubetonierter” Leichen lagen. Schon 1943 haben die Deutschen beim Rückzug versucht, die Leichen auszugraben und sie endgültig zu verbrennen, um die Asche zu verstreuen. Die Leichen, die die Deutschen zurückließen, hinterließen sie den Kiewern. Als der Krieg zu Ende war, sind manche nachts nach Babyn Jar gegangen und haben die erstarrten Schichten durchgegraben, Totenköpfe herauspickend auf der Suche nach Goldzähnen, die den Henkern während den Erschießungen nicht aufgefallen waren. Also beschloss die „weise” Sowjetführung, Babyn Jar zu zerstören und an der Stelle einen Park anzulegen. Als Fundament wollte man den Lehm aus den Petrowsker Fabriken verwenden.

Damals, 1943, haben Hitlers Armeen den Rückzug angetreten und versucht, die Spuren ihrer Taten zu beseitigen: sie verbrannten die Leichen von denen, die sie früher erschossen hatten – und das häufig bei abgetrennten Gliedmaßen, Kopf und Torso. Kaum waren 20 Jahre vergangen, da hat die sowjetische Regierung die Folgen ihrer Entscheidungen auf ähnliche Weise verschleiert. Schon wenige Stunden nach der Tragödie wurde die Erde fest, und die Militärapparatur vor Ort wäre beinahe stecken geblieben. Also hat man abgewartet, bis die schwere Maschinen in dem Lehm zu schaufeln begannen, und die Hände, Beine und Köpfe der dort gefangenen, aber noch lebendigen Menschen, zerlegten. Was danach geschah hat Tradition: bei all den Verbrechen und Opfern hat man sich die Hände in Unschuld waschen wollen, und das wiederum hat neue Verbrechen verlangt und neue Opfer. Die Baggerfahrer sind in Internierungslagern gelandet, sodass die meisten von ihnen nie von dem berichten durften, was sie mit eigenen Augen gesehen hatten.

Großvater war kein Baggerfahrer. Dennoch habe ich mich viel mit dem beschäftigt, was dort passierte – so als hätte er diese fremde Leichen ausgegraben und als hätte man ihn deswegen nach Sibirien geschickt. Hätte er die ganz eigene Art, in der die Sowjetmaschine diese Menschen behandelte, gerechtfertigt, vielleicht als „äußerste Not”? Nach der Tragödie hat meine Mutter nur noch zwei Jahre gelebt. Ich stellte mir ein ähnliches Schicksal vor und bekam Angst.

Die Sowjetunion hat uns wertvolle Betriebe, Schulen und Fabriken gegeben – um den Preis von kostbaren Menschenleben und der ungelernten Lektionen aus der eigenen Geschichte. Wir sind zugleich Erben und Sklaven der sowjetischen Ordnung. Der Denkmal für die Opfer der Tragödie von Kureniwka wurde erst 2005, 15 Jahre nach der Unabhängigkeit, errichtet! Und die meisten Kiewer wissen weiterhin nichts von einer der größten Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Jedes Jahr werden sie von einer Flut an Informationen über Grippeimpfungen überschwemmt – obwohl die weltweite Zahl der Grippe-Opfer selten so hoch ist, wie die derjenigen, die 1961 in der Katastrophe von Kureniwka bei Kiew ums Leben kamen.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

13. April 2011 // Bohdan Lohwynenko

Quelle: Український Тиждень

Übersetzer:   Briaxis Fernández-Méndez — Wörter: 1460

Briaxis Fernandez-Mendez (1989) studiert Germanistik, Slavistik und Skandinavistik an der Universität München. Auf seinem veröffentlicht er gelegentlich Kommentare und Übersetzungen zur deutschen und osteuropäischen Literatur und Kultur.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.5/7 (bei 2 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)27 °C  Ushhorod29 °C  
Lwiw (Lemberg)25 °C  Iwano-Frankiwsk26 °C  
Rachiw21 °C  Jassinja22 °C  
Ternopil24 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)27 °C  
Luzk25 °C  Riwne24 °C  
Chmelnyzkyj24 °C  Winnyzja24 °C  
Schytomyr23 °C  Tschernihiw (Tschernigow)22 °C  
Tscherkassy25 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)26 °C  
Poltawa24 °C  Sumy22 °C  
Odessa25 °C  Mykolajiw (Nikolajew)28 °C  
Cherson26 °C  Charkiw (Charkow)24 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)28 °C  Saporischschja (Saporoschje)27 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)27 °C  Donezk26 °C  
Luhansk (Lugansk)26 °C  Simferopol23 °C  
Sewastopol27 °C  Jalta25 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Die Einwanderung ist inzwischen leichter geworden. Siehe: unbefristete-aufenthaltsgenehmigung-ein ... 48448.html Ansonsten halt der übliche Kram: Ehe, KInd, ukrainische Ahnen, Ostfronteinsatz. Aber dann...“

„Die temporäre Aufenthaltsgenehmigung hat vor allem den Nachteil, dass du für die jeweilige Erneuerung jedes Mal eine Grundlage brauchst, deren Bedingungen sich ändern können. Mit einer befristeten...“

„In der Praxis habe ich auch noch von keinem Einwanderer hier gehört, dass er seinen ausländischen Führerschein umgetauscht hat. Allenfalls, dass sich Leute einen zweiten ukrainischen zugelegt haben....“

„Liebe Alle ich habe an anderer Stelle einiges zum Thema gelesen, jedoch nicht die wirklich passende Antwort gefunden. Vielleicht hier? Muss man wirklich, wenn man eine Aufenthaltserlaubnis für die Ukraine...“

„Hat jemand eine Idee wie ich mein Bike von köln beispielsweise nach krementschuk schicken kann? Gibt es jemanden der Transporte in die Ukraine macht? Dankeeee“

„Hatte gestern so eine Situation. Nach einer Mautstelle, stand polnische Policia und verfolgte mich anschließend mit Blaulicht. Bitte folgen, das war in Kattowitz. Sie meinten, ich hatte kein Licht an,...“

„Hallo Forengemeinde, bin heute früh 6 Uhr über Korczowa in die Ukraine eingereist. 1,5 h ohne Probleme. Straßen, sind teilweise sehr marode“

„Scheidungsurteile sind unbegrenzt gültig. Auch nach 10 oder 20 Jahren. Aus dem einfachen Grund, weil der Inhalt, also die Entscheidung, sich ja nicht mit Zeitablauf ändert. Normalerweise jedenfalls nicht....“

„Klingt irgendwie nach Wunschkonzert. Die Person erscheint mir wenig Schutz zu benötigen, reist ja immer hin und her. Paragraph 24 bedeutet, Du benötigst den Schutz, Du bleibst hier, Du lernst Deutsch,...“

„Ja das ist Blödsinn dass die Waffen nicht gegen Russland selbst eingesetzt werden sollten. Die bekloppten Russen-Faschisten fragen doch auch nicht ob sie ukrainische Zivilisten mit Iran-Drohnen beschiessen...“

„Hallo Waldi, im Grunde bin ich voll bei Dir! Da aber die Unterstützer der Ukraine ihre Rüstungsindustrie nicht hochfahren, die Produktion von Munition ist viel zu gering, wird es wohl nichts mit einem...“

„Wenn verhindert werden muss dass RU weiter (und noch stärker) eskaliert, müssen auch militärische Anlagen und Aufmarschgebiete in RU angegriffen werden können. Dies ist kein Eskalationsschritt sondern...“

„Hallo, vielleicht kann sich jemand zu folgenden Fragen äußern: - Ein Ukrainer mit biometrischem Pass war mit gültigem Visum von August 21 - August 22 in Deutschland (ohne gemeldet zu sein, bzw. Aufenthaltsgenehmigung...“

„Fahre immer schwarze Autos, vielleicht liegt es auch an der Farbe.“

„Bin da noch nie angehalten worden, vll. liegt es an deinem Auto. An der Grenze wird man grundsätzlich mit was konfrontiert was man sich nicht erklären kann und wo man nicht drauf vorbereitet ist. Ist...“

„@ensowo dazu gibt es wohl endlose Geschichten, selbst bin ich zweimal in gleicher Art und Weise kontrolliert wurde, das erste Mal, stichprobenartig, da gehe ich von einem Zufall aus. Beim zweiten Mal allerdings...“

„am 20.05.Ausreise über Budomiers mit dem Wohnmobil.Wir hatten Schwierigkeiten mit dem Ukrainischen Zoll. Das Wohnmobil hat ein Gesamtgewicht von 3500 Kg und die Zollbeamtin wollte das Wohnmobil als Lkw...“

„Ein Waffenstillstand hat den " Charme" keine Gebiete offiziell abtreten zu müssen und nur auf so was in der Art würden sich die Ukrainer eh nur einlassen. Putin hat einen Lauf, in 2024 wird sich eh nichts...“

„An einem wirklichen Waffenstillstand hat doch Putin gar kein Interesse, sieht man doch seit 2014. Nur dafür dass die Ukraine die besetzten Gebiete abtritt was sie nicht machen wird. Eine Offensive wird...“

„Hallo Waldi, im Grunde bin ich voll bei Dir! Da aber die Unterstützer der Ukraine ihre Rüstungsindustrie nicht hochfahren, die Produktion von Munition ist viel zu gering, wird es wohl nichts mit einem...“

„"Eine Apostille hat kein Ablaufdatum. Die Urkunde, die mit der Apostille versehen ist, kann aber eine Gültigkeitsfrist beinhalten. In der Regel dürfen seit der Ausstellung des Dokuments mit Apostille...“

„Verteidigung wird unter den jetzigen Umständen immer mehr zum Selbstmord! Was die ukrainische Armee dringend braucht sind schwere Waffen zur Verteidigung. Und dazu gehören nun einmal ATACMS-Raketen und...“

„Hallo nochmal.....wisst ihr wie lange mein apostilliertes Scheidungsurteil aus Belgien in der Ukraine gültig ist?“

„Ich bin im März das erste mal in die Ukraine ein- und ausgereist über Korczowa - Krakowez. Ich hatte es mir wesentlich schlimmer vorgestellt. Ein- und Ausreise hat wahrscheinlich irgendwas zwischen 1-2h...“

„Wir wollen ja perspektivisch weiterhin in Lviv unseren Lebensabend verbringen. Wohnung haben wir komplett saniert und finanziell ist auch alles ok für diesen Schritt. Die Kriegs Situation, lässt diesen...“

„Sind seit Kriegsbeginn, nur noch mit dem Bus nach Lwiw gefahren. Sehr stressig an der Grenze, da bis zu 14 h bei der Ausreise. Jetzt wollen wir wieder mit unserem Wohnmobil fahren, da es wohl keine Grenzblockaden...“

„Minimax, jetzt schon zum Geopolitilogen aufgestiegen? Na, na, na diesen Höhenflug hatte ich Dir nicht zugetraut. Egal wie es ausgeht, die EU und die Menschen in der Ukraine werden das wieder aufbauen...“

„Familienplanung, echt jetzt, dafür war minimax noch nicht bekannt! Aber beleidigen tun wir bite nicht! Es gehen wohl die Argumente aus?“

„Was soll man von jemanden halten, der in der Geopolitik von Gutmenschen schwafelt @Handrij du hattest doch schon mehrmals versucht die Schwachmaten ein wenig aufzuklären, naja, fruchtet ja eh nicht.“

„Vollidioten, macht euch lieber um D Gedanken, hier ist die Problematik noch schlimmer.“

„Vielleicht liegt es einfach nur daran, wer will schon seine Kinder mit so einer verstrahlten Russin Zeugen, in einem Land, wo die " Staatenlenker" Dich sowieso die ganze Zeit ins Knie ficken. Macht keinen...“

„Die Russen schießen sich ins eigene Knie, wenn sie das wieder aufbauen wollen, im Grunde eine lächerliche Aussage. Dort wohnen doch die Nazis, richtig? Besser die ziehen weg und die paar Alten sterben....“

„... Putin propagiert und versucht seit Jahren auch einiges, um die Geburtenzahl zu steigern.... Als Spermaspender ... echt? In dem Alter? naja bei dem ist ja sonst auch nix mehr original. Modernes Monster...“

„Sicher wird sich Russland den Aufbau leisten müssen, sonst würden sie um diese Gebiete inkl. Menschen nicht kämpfen. Zur Not ist verbrannte Erde immernoch besser, als einen feindlichen Nazistaat als...“

„Schreibe einfach weniger langweiligen Unsinn. Man bemüht sich zumindest, Konsumgesellschafzen zu höheren Geburtenzahlen umzupen ist nun mal nicht einfach.“

„Warten wir mal ab! Auch minimax sollte das Fell des russischen Bären nicht zu früh teilen. Thema: Die Osterweiterung der EU kann sich die EU leisten! Kann sich Russland die Ukraine leisten?“

„@minimax ich habe auch schon gehört das Putin fremdgeht mit irgend so einer Russin, man hört er bemüht sich redlich sein minderwertiges Erbgut weiterzugeben. Minderwertige Gene, darum wächst die Bevölkerung...“

„Bezüglich der Ukraine sind das ähnlich absurde Überlegungen und Diskussionen wie allgemein zum Wiederaufbau. Warten wir mal das Ende des Krieges ab, was von der Ukraine übrig bleibt oder ob sie als...“

„Meine Frau und ich sind am Donnerstag,den 2.5. über Bodumiers mit dem Wohnmobil eingereist 30 Minuten“

„Grundsätzlich wird der Wiederaufbau eine ganze Menge Kosten für die EU verursachen, Garantien sind schon gegeben worden, da wäre die EU Mitgliedschaft im Grunde hilfreich, die Gelder im Sinne der EU...“

„Putin sind die Verluste nicht egal, im Gegensatz zu manchen Idioten die sich Generäle nennen dürfen. Putin propagiert und versucht seit Jahren auch einiges, um die Geburtenzahl zu steigern. Auf der ukrainischen...“