FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Kureniwka: eine angekündigte Tragödie

0 Kommentare

Kureniwka: eine angekündigte Tragödie

Diese Tragödie konnte in den Zeiten der Zensur keinen Widerhall finden und kann es auch heute nicht, obwohl das vergleichsweise „freiere” Zeiten sind.

In den 60er Jahren hat man wenig über den Erdrutsch und die Überschwemmung von Kureniwka 1961 geschrieben. Dass der Sumpf innerhalb weniger Minuten ein ganzes Wohnviertel zerstörte, wissen bis heute nicht mal alle gebürtige Kiewer. Und so weiß auch kaum jemand, dass die Ursache dieser Tragödie mit ihren Tausenden von Toten nicht etwa in einer Naturkatastrophe lag, sondern in den absurden Entscheidungen der sowjetischen Regierung und in ihrer schlampigen Ausführung. Manche Historiker behaupten, dass sich die Geschichte bis auf das Massaker von Babyn Jar zurückverfolgen lässt.

Mein Großvater hat es mit eigenen Augen gesehen, und er war auch der erste, der mir davon erzählte. In den Zeitungen hätte es geheißen, etwa Hundert Menschen seien ums Leben gekommen, er aber glaubte nicht daran. Mein Großvater war ein Kiewer Fahrer und Tischler. Zu Sowjetzeiten hat er viel gearbeitet, und erst in den 90ern ging er in die Rente, sodass ihm wegen einer lausigen Pension ein ruhiges Alter verwehrt blieb.

Aber zurück zu Kureniwka: Großvater hatte es gesehen und konnte nicht glauben, dass insgesamt nur Hundert gestorben waren. Er hat es zwar nicht geglaubt, aber die Geheimhaltung der tatsächlichen Zahlen hielt er für normal. Es war ja sogar das Richtige, denn anders hätten die Ereignisse für Aufsehen gesorgt – die Panik hätte sich breit gemacht und das Vertrauen in die Regierung wäre gesunken.

Vor genau 25 Jahren kam es zur Katastrophe von Tschernobyl. Diese Katastrophe nennen wir noch einen Unfall, und die von Kureniwka – eine Tragödie. Doch beide Ereignisse haben einiges gemeinsam. An erster Stelle: die schlampige Bauweise. Sowohl das Kernkraftwerk Tschernobyl als auch der Damm von Kureniwka wurden entgegen allen internationalen Standards gebaut.

Wir wissen recht wenig darüber, wie der Damm zustande kam. Das Projekt hat man auf sowjetische Art angepackt: die in Moskau zuständigen Planer haben sich die Baustelle nicht mal angeschaut. Sie beschlossen, den Damm mit Lehm zu bauen anstatt mit Beton und ihn deutlich weniger breit und hoch zu machen, als es sich gehörte. Dann haben sich die Kiewer Angestellten beklagt, das sei Unsinn; aber die in Moskau Zuständigen waren bemüht, einen direkten Befehl von Nikita Chruschtschow fleißig umzusetzen. Außerdem haben sie das Wasserentlastungsystem ignoriert: die Überfalltrichter wurden nicht gereinigt (später hat man sie schlicht demontiert), und es gab dreimal weniger Entlastungsstollen, als vorgeschrieben. Dabei hat man zehn Jahre lang die Abfälle aus den Ziegelfabriken von Babyn Jar angesammelt, und das in drei Schichten statt einer wie vorgesehen – und zwar nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter. Als Ergebnis hat sich in der Schlucht ein Riesensee mit einem Volumen von über 4 Millionen Kubikmetern gebildet. Das alles ruft Bewunderung hervor: wie konnte der Damm überhaupt so lange halten?

Die Kiewer, die verstanden, was da los war, haben sich entsprechend geärgert und an die Behörden in Kiew und Moskau geschrieben – worauf sie nichtssagende Antworten erhielten. Die Anzahl solcher Briefe erhöhte sich, als der Damm einen Riss bekam und das Wasser monatelang dadurch sickerte. Es hat sogar Festnahmen und Verfahren gegen diejenigen gegeben, die behauptet haben, der Damm sei rissig.

Am 14. März 1961 um Mitternacht teilte der ukrainischsprachige Radiosender „Stimme Amerikas” mit, dass in Kiew der Damm in der Schlucht von Babyn Jar gebrochen sei, was zu zahlreichen Opfern geführt hätte. Die sowjetischen Medien dagegen verschwiegen, dass am 13. März um 9:20 der Damm, der die Abfälle aus den benachbarten Ziegelfabriken in der Schlucht hielt, dem Druck nicht mehr standhielt und zerbrach. Eine Welle aus Erde, Lehm und Wasser von der Höhe eines vierstöckigen Hauses überschwemmte innerhalb weniger Minuten das Wohnviertel Kureniwka, der etwa 70 Meter unterhalb lag.

Kurz darauf erschien in der Zeitung „Kiew am Abend” ein Artikel, in dem es hieß, bei einem Unfall seien 145 Menschen ums Leben gekommen. Tatsächlich schwankt die Zahl der Opfer von Kureniwka zwischen 1500 und 3000 Toten.

Aber warum hat es eigentlich diesen Damm gegeben? Brauchte man ihn wirklich? Es kursieren mehrere Versionen, die alle zusammengenommen die möglichst ganze Wahrheit über den verhängnisvollen Damm ergeben.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Erste Version: die „Bedürfnisse der Industrie”

Mit diesen „Bedürfnissen” – als „äußerste Not” im juristischen Sinne verstanden – gelang es der sowjetischen Obrigkeit, die meisten ihrer Verbrechen zu vertuschen. Von der Notwendigkeit einer Anlage für die Abfälle aus den Petrowsker Ziegelfabriken war erst dann die Rede, als man auf die ideologische Notwendigkeit der Zerstörung von Babyn Jar zu sprechen kam.

Zweite Version: die „ideologische Notwendigkeit”

Dreißig Jahre nach den Massenerschießungen von Juden und Kriegsgefangenen in Babyn Jar hat die Obrigkeit alles getan, um das Gedenken an eine der schrecklichsten Tragödien des Zweiten Weltkrieges aus der Welt zu schaffen. Die „Liquidierung von Babyn Jar” hat Nikita Chruschtschow persönlich bewilligt.

Es kam zu einer großen Auseinandersetzung zwischen den sowjetischen Intellektuellen und dem Staat. Ilja Ehrenburg war der erste, der sich für die Errichtung eines Denkmals in Babyn Jar aussprach – doch die antisemitische Politik der Regierung in den Jahren 1948-1953 schloss diese Möglichkeit aus. Zu ihnen gesellte sich später Wiktor Nekrassow. Noch vor der Katastrophe hatte er versucht, Babyn Jar zu retten, und bereits 1961 wollte er eine zweite Zerstörung des Ortes nicht zulassen und stieß den entscheidenden Kampf für die Errichtung des Denkmals an. Jedes Jahr am 29. September – dem Tag der Erschießungen – haben sich die Menschen in die Schlucht begeben. Von Jahr zu Jahr sind es mehr geworden. Innerhalb von nur 5 Jahren gelang gelang es Nekrassow, den sowjetischen Behörden ihre Zustimmung „abzuringen”. Den Gedenkstein haben dieselben Leute aufgestellt. Aber Nekrassow hatte sich inzwischen einen neuen Prozess zugezogen. Jetzt wurde ihm vorgeworfen, „zionistische Massenkundgebungen” „organisiert” zu haben. Wie man sieht, wurde das Dritte Reich von einem anderen Imperium besiegt, in dem die Prinzipien vom Antisemitismus und der Intoleranz ebenfalls zu den ideologischen Instrumenten des Staates gehörten – deshalb wollte man Babyn Jar um jeden Preis vernichten.

Dritte Version: Schutz vor Plünderungen

Während des Krieges haben die Nazis in Babyn Jar nahezu 100.000 Menschen erschossen. Die Leichen hat man direkt in der Schlucht gehäuft, die damals an einigen Stellen bis zu 150 Meter tief war. Jede Schicht hat man dann mit Kalk übergossen, sodass auf dem Grund von Babyn Jar mehrere Lagen „zubetonierter” Leichen lagen. Schon 1943 haben die Deutschen beim Rückzug versucht, die Leichen auszugraben und sie endgültig zu verbrennen, um die Asche zu verstreuen. Die Leichen, die die Deutschen zurückließen, hinterließen sie den Kiewern. Als der Krieg zu Ende war, sind manche nachts nach Babyn Jar gegangen und haben die erstarrten Schichten durchgegraben, Totenköpfe herauspickend auf der Suche nach Goldzähnen, die den Henkern während den Erschießungen nicht aufgefallen waren. Also beschloss die „weise” Sowjetführung, Babyn Jar zu zerstören und an der Stelle einen Park anzulegen. Als Fundament wollte man den Lehm aus den Petrowsker Fabriken verwenden.

Damals, 1943, haben Hitlers Armeen den Rückzug angetreten und versucht, die Spuren ihrer Taten zu beseitigen: sie verbrannten die Leichen von denen, die sie früher erschossen hatten – und das häufig bei abgetrennten Gliedmaßen, Kopf und Torso. Kaum waren 20 Jahre vergangen, da hat die sowjetische Regierung die Folgen ihrer Entscheidungen auf ähnliche Weise verschleiert. Schon wenige Stunden nach der Tragödie wurde die Erde fest, und die Militärapparatur vor Ort wäre beinahe stecken geblieben. Also hat man abgewartet, bis die schwere Maschinen in dem Lehm zu schaufeln begannen, und die Hände, Beine und Köpfe der dort gefangenen, aber noch lebendigen Menschen, zerlegten. Was danach geschah hat Tradition: bei all den Verbrechen und Opfern hat man sich die Hände in Unschuld waschen wollen, und das wiederum hat neue Verbrechen verlangt und neue Opfer. Die Baggerfahrer sind in Internierungslagern gelandet, sodass die meisten von ihnen nie von dem berichten durften, was sie mit eigenen Augen gesehen hatten.

Großvater war kein Baggerfahrer. Dennoch habe ich mich viel mit dem beschäftigt, was dort passierte – so als hätte er diese fremde Leichen ausgegraben und als hätte man ihn deswegen nach Sibirien geschickt. Hätte er die ganz eigene Art, in der die Sowjetmaschine diese Menschen behandelte, gerechtfertigt, vielleicht als „äußerste Not”? Nach der Tragödie hat meine Mutter nur noch zwei Jahre gelebt. Ich stellte mir ein ähnliches Schicksal vor und bekam Angst.

Die Sowjetunion hat uns wertvolle Betriebe, Schulen und Fabriken gegeben – um den Preis von kostbaren Menschenleben und der ungelernten Lektionen aus der eigenen Geschichte. Wir sind zugleich Erben und Sklaven der sowjetischen Ordnung. Der Denkmal für die Opfer der Tragödie von Kureniwka wurde erst 2005, 15 Jahre nach der Unabhängigkeit, errichtet! Und die meisten Kiewer wissen weiterhin nichts von einer der größten Katastrophen des 20. Jahrhunderts. Jedes Jahr werden sie von einer Flut an Informationen über Grippeimpfungen überschwemmt – obwohl die weltweite Zahl der Grippe-Opfer selten so hoch ist, wie die derjenigen, die 1961 in der Katastrophe von Kureniwka bei Kiew ums Leben kamen.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

13. April 2011 // Bohdan Lohwynenko

Quelle: Український Тиждень

Übersetzer:   Briaxis Fernández-Méndez — Wörter: 1460

Briaxis Fernandez-Mendez (1989) studiert Germanistik, Slavistik und Skandinavistik an der Universität München. Auf seinem veröffentlicht er gelegentlich Kommentare und Übersetzungen zur deutschen und osteuropäischen Literatur und Kultur.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.5/7 (bei 2 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Werden die von Trump eingeleiteten Friedensgespräche erfolgreich sein?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-15 °C  Ushhorod-8 °C  
Lwiw (Lemberg)-13 °C  Iwano-Frankiwsk-7 °C  
Rachiw-11 °C  Jassinja-11 °C  
Ternopil-14 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)-3 °C  
Luzk-14 °C  Riwne-15 °C  
Chmelnyzkyj-11 °C  Winnyzja-9 °C  
Schytomyr-14 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-15 °C  
Tscherkassy-8 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-6 °C  
Poltawa-8 °C  Sumy-9 °C  
Odessa-1 °C  Mykolajiw (Nikolajew)-5 °C  
Cherson-8 °C  Charkiw (Charkow)-11 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-6 °C  Saporischschja (Saporoschje)-9 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-10 °C  Donezk-5 °C  
Luhansk (Lugansk)-4 °C  Simferopol-2 °C  
Sewastopol-1 °C  Jalta0 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

„Angesichts der erheblichen Turbulenzen die wir seit Kriegsbeginn hier in D selber durchgemacht haben frage ich mich aus welchen Quellen derzeit eigentlich Gas/Öl in der Ukraine sprudeln. Denn wie auch...“

„Eine Überweisung mit Western Union funktioniert auf die Empfänger-Kreditkarte sehr gut. Die Gebühr beträgt 0,99 €, und Du erhältst einen guten Devisenkurs für die Umrechnung in UAH“

„Gemäss meinen Informationen ist transfergo.de die günstigste Variante“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.