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Ein russischer Mann hat einen verwundeten Mitstreiter erledigt

1 Kommentar

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Die Verteidigungskräfte haben wieder einmal einen der am weitesten verbreiteten Slogans der russischen Propaganda entlarvt.

Eine ukrainische Drohne hat Aufnahmen gemacht, auf denen zu sehen ist, wie ein russischer Soldat seinem verwundeten Mitstreiter den Garaus macht. Das entsprechende Video wurde von dem Journalisten Andrij Zaplijenko am Montag, den 16. Dezember veröffentlicht.

Die Drohnenaufnahmen zeigen, wie ein russischer Soldat einen verwundeten Mitstreiter tötet.

„Der russische Soldat hat seinen verwundeten Kameraden unter den Aufnahmen der Drohnenkamera der 33. separaten mechanisierten Brigade erledigt“, heißt es in der Meldung.

Zuvor hatte das ukrainische Militär die Russen daran erinnert, dass die Kapitulation die einzige Chance ist, ihr Leben zu retten.

Erinnern Sie sich daran, dass die Angriffseinheiten der nordkoreanischen Truppen nach den Verlusten in der Region Kursk der Russischen Föderation mit neuem Personal ergänzt werden.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 167

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Kommentare

#1 von Anonymous
Das sehen wir doch täglich: irgendwie scheinen sich die Invasoren selbst fertig zu machen.

Ehrlich gesagt, war ich auch am Staunen: kann das denn war sein?
Aber ich sehe es seit 3 Jahren immer wieder, und ich kann nur resignieren: ja, die Russen erschiessen sich selbst.
Eigentlich findet man jeden Tag wieder ein paar Zeugnisse hiervon auf diversen Medien (ich bevorzuge Telegram, diese zensieren solche Szenen nicht)
Aber was soll man von halten? Es sind halt Orks. Fertig aus, was anderes können sie ja gar nicht sein. Mensch, blöd affig loszustürmern, eine Kugel sich einfangen und gleich memmig sich die Kalaschnikov an den Kopf zu halten: weil eh keine Hilfe zu erwarten ist. Wie abgöttisch geht man mit Menschen um?

Ja, im einzelnen tut mir der Mensch schon leid. Aber wenn ich diese in Gefangenengesprächen mir anhören, dann würden sie sich ja wieder anheuern lassen und stracks draufloslaufen. Also lasst sie doch einfach loslaufen, in's eigenen Verderberen:...

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