Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Von den Angriffen betroffen waren sowohl Hafeninfrastrukturen als auch ein ziviles Schiff unter panamaischer Flagge.
In der Nacht zum Samstag griffen russische Angreifer Häfen an der Donau und in der Region Odessa an. Ein unter panamaischer Flagge fahrendes Schiff wurde getroffen, teilte die Verwaltung der Seehäfen der Ukraine am 25. April mit.
„Infolge des Angriffs durch eine Drohne wurden Schäden an Lagerflächen und Verwaltungsgebäuden festgestellt – in Produktions- und Leitstellenräumen wurden Fenster zerstört. Es kam zu keinen Bränden“, heißt es in der Mitteilung.
Zudem wurde beim Auslaufen aus dem Hafen ein ziviles Schiff unter panamaischer Flagge angegriffen. An Bord brach ein Feuer aus, das die Besatzung umgehend aus eigener Kraft löschen konnte. Das Schiff blieb seetüchtig und steuert nun den Zielhafen an. Es gab keine Verletzten.
Unterdessen meldete die Militärverwaltung des Gebiets Odessa zwei Verletzte in der Region infolge eines massiven Selbstmordanschlags.
„Durch die Treffer wurden drei private Wohnhäuser, ein Wirtschaftsgebäude und sieben Fahrzeuge beschädigt bzw. zerstört. Auch Objekte der Hafeninfrastruktur wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die entstandenen Brände sind mittlerweile gelöscht. An den Unfallorten dauern die Arbeiten zur Beseitigung der Folgen an“, heißt es in der Mitteilung.


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