Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Stromausfälle im Sommer – eine Realität, auf die sich die ukrainische Wirtschaft noch immer nicht einzustellen weiß. Jeden Winter kaufen Unternehmen Generatoren, verstärken ihre Notstromversorgung und planen Arbeitspläne für Stromausfälle. Und dann kommt der April – und alle atmen auf: „Wir haben es überstanden. Jetzt ist bis zum Herbst Ruhe.“
Das ist eine gefährliche Illusion. Die Sommerhitze belastet das Stromnetz nicht weniger als der Frost. Und genau jetzt ist der letzte Moment, in dem sich ein Unternehmen auf die Herausforderungen des Sommers vorbereiten kann, anstatt im Juni panisch darauf zu reagieren.
Der Sommer – der zweite Winter für das Stromnetz
Im ukrainischen Stromnetz gibt es zwei Verbrauchsspitzen: im Winter (Heizung, Heizgeräte) und im Sommer (Klimaanlagen, Kühlanlagen, Lüftung). Nach Prognosen von Analysezentren kann der sommerliche Spitzenverbrauch 18–18,5 GW erreichen – das liegt sogar über dem winterlichen Maximum von 16 GW.
Der Grund ist einfach: Bei Außentemperaturen von 35–40 Grad Celsius laufen jede Klimaanlage, jeder Kühlraum und jede Lüftungsanlage auf Hochtouren. Und davon gibt es in Industrieanlagen Dutzende.
Ein Paradoxon: Während der Verbrauch steigt, sinkt die Stromerzeugung. Im Sommer werden Kernkraftwerke planmäßig zur Wartung abgeschaltet. Dies verringert die verfügbare Leistung um 1,3–1,4 GW. Im Winter laufen alle Blöcke der Kernkraftwerke auf Hochtouren – 9 GW. Im Sommer liegt diese Zahl deutlich niedriger.


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