Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Bislang wurde auf dem Gebiet der ehemaligen Dörfer Ostrowki und Wolja Ostrowetskaja kein Massengrab entdeckt; die Arbeiten werden fortgesetzt.
Die Überreste von vier Personen wurden im Rahmen gemeinsamer ukrainisch-polnischer Ausgrabungen auf dem Gebiet der Oblast Wolhynien entdeckt. Dort wird weiterhin nach Einheimischen gesucht, die während der Wolhynien-Tragödie ums Leben kamen. Dies teilte der Leiter des Ukrainischen Instituts für Nationales Gedenken (UINP), Alexander Alferow, in einem Kommentar gegenüber Ukrinform mit.
Die gefundenen Überreste der Verstorbenen, darunter insbesondere zwei Schädel, befanden sich in verschiedenen Teilen der Grabgrube auf dem Gebiet der ehemaligen Dörfer Ostrowka und Wolja Ostrowetska in Wolhynien.
„Bislang wurde dort kein Massengrab entdeckt. Die Arbeiten gehen jedoch weiter. Die ukrainische Seite unterstützt und gewährleistet diese in jeder Hinsicht“, erklärte der Beamte.
Sollte die polnische Seite um Exhumierungsarbeiten ersuchen, werde die Ukraine die Möglichkeit zu deren Durchführung gewähren, fügte Alferow hinzu.
Zur Erinnerung: Ukrainische Historiker und Amtsträger stehen den polnischen Schätzungen der Verluste unter den Polen während der Wolhynien-Tragödie kritisch gegenüber. Die polnische Seite nennt häufig die Zahl von 100.000 bis 150.000 Opfern, doch diese Angaben sind bislang nicht durch konkrete Beweise untermauert. So wurden beispielsweise bei Ausgrabungen im Dorf Puzhnyky in der Oblast Ternopil lediglich die Überreste von 42 Personen gefunden, obwohl polnische Experten mit einer deutlich höheren Zahl gerechnet hatten.


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