Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Sechs Beteiligte wurden wegen des Verdachts auf Schmuggel von verbrauchsteuerpflichtigen Waren in großem Umfang sowie wegen der illegalen Lagerung, Beförderung und des Verkaufs von alkoholischen Getränken in Kenntnis gesetzt.
Die Strafverfolgungsbehörden haben eine Gruppe aufgedeckt, die den Import von Alkohol unter dem Deckmantel diplomatischer Fracht in die Ukraine organisiert und diesen anschließend auf dem Binnenmarkt verkauft hat. Dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft am 8. Mai mit.
Es wird darauf hingewiesen, dass sechs Beteiligten der Verdacht des Schmuggels von verbrauchsteuerpflichtigen Waren in großem Umfang sowie der illegalen Lagerung, Beförderung und des illegalen Verkaufs von alkoholischen Getränken mitgeteilt wurde.
Den Ermittlungsergebnissen zufolge nutzten die Verdächtigen ihre Verbindungen zu diplomatischen Vertretungen ausländischer Staaten in der Ukraine. Dies ermöglichte es ihnen, die Fracht als für den dienstlichen Gebrauch bestimmt und nicht steuerpflichtig zu deklarieren. Unter diesem Deckmantel wurde Alkohol bekannter Marken im Wert von über 4 Millionen Hrywnja in die Ukraine eingeführt.
Nach der Zollabfertigung wurden die Waren aus den Lagern abtransportiert, auf Garagen und Lagerräume verteilt und an Endverbraucher verkauft. Auf diese Weise wurden alkoholische Erzeugnisse zum Verkauf weitergegeben, was nach ukrainischem Recht verboten ist.
Die beschlagnahmten Waren wurden sichergestellt. Für die fünf Verdächtigen setzte das Gericht eine Kaution von jeweils fast 1 Mio. Hrywnja fest.
Zur Erinnerung: Ein Einwohner der Region Tscherniwzi hatte versucht, Premium-Wein im Wert von 1,6 Millionen Hrywnja heimlich in die Ukraine einzuführen. Die Zollbeamten entdeckten jedoch das Schmuggelversteck.
In Wolhynien wurde eine Lieferung von E-Zigaretten im Wert von 2 Millionen beschlagnahmt


Den ersten Kommentar im Forum schreiben