Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Die Ukraine importierte im April 2026 29 Millionen Kubikmeter Erdgas, 28-mal weniger als im März 2026 (789 Millionen Kubikmeter) und 8-mal weniger als im April 2025 (219 Millionen Kubikmeter).
Dies geht aus Berechnungen der Fachzeitschrift ExPro hervor.
Zudem handelt es sich um den niedrigsten monatlichen Importwert seit Dezember 2024.
Wie die Fachzeitschrift berichtet, ist der drastische Einbruch der Importmengen auf die hohen Erdgaspreise in Europa zurückzuführen, die sich den ganzen März über auf einem höheren Niveau hielten als in der Ukraine.
Im Durchschnitt wurde Gas in Europa (TTF) im März um 9 Euro/MWh teurer gehandelt als auf dem ukrainischen Markt.
Die Gaspreise in Europa stiegen nach dem Ausbruch des Krieges im Nahen Osten an, was zu einer Unterbrechung der LNG-Lieferungen aus Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten führte. Angesichts der relativ hohen Gasvorräte in den ukrainischen Speichern kann es sich die Ukraine leisten, für einen bestimmten Zeitraum auf Gasimporte zu verzichten.
Im April stammte fast das gesamte Gas, das in die „Zolllager“ der ukrainischen unterirdischen Gasspeicher gelangte, aus Polen – 23,8 Mio. Kubikmeter oder 83 % der gesamten Importe.
Die Importe aus Polen waren während des gesamten Monats relativ stabil – 0,8 Mio. Kubikmeter pro Tag. Darüber hinaus wurden im Zeitraum vom 16. bis 22. April Importe aus Ungarn direkt in das ukrainische Gastransportsystem getätigt – 4,8 Mio. Kubikmeter oder 13 %.
Von Januar bis April 2026 importierte die Ukraine 2,21 Mrd. Kubikmeter Erdgas, 2,1-mal mehr als im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2025.
Die größten Gasmengen stammten aus Polen – 1,03 Mrd. Kubikmeter (46,8 % der Gesamtimporte), aus Ungarn – 779 Mio. Kubikmeter (35,3 %), aus der Slowakei – 280 Mio. Kubikmeter (12,7 %) sowie aus südlicher Richtung – 117 Mio. Kubikmeter (5,2 %).


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